Guten Tag Liebe Community,
Ich benötige eure Hilfe bezüglich einer Textaufgabe, welche sehr wichtig
für eine Klausur für meine Lerngruppe und mich ist:
Habe sie als Anhang beigefügt, Aufgabe B ist vor allem die die uns
verzweifeln lässt....
Wir wären für eine Lösung mit Erklärung sehr sehr dankbar
Vielen Dank im Vorraus
Lyr! schrieb:> U0, also die Spannungsquelle ist fix und beträgt 24 V ( haben wir> aus der Lösung, jedoch fehlt uns bei B die Begründung)
Wenn der Ausgang max. 12V haben darf, dann muss das Poti 2Ohm haben.
Denn zusammen mit dem Ri werden die 24V dann gerade halbiert. Und
ausserdem wird nur mit einem Poti von 2Ohm die Forderung nach dem
maximalen Innenwiderstand von 1Ohm erfüllt.
Okay Vielen Dank für die erklärung, nun würde ich bei e Den Potischieber
auf Stellung x=0 setzen, um den Maximalen Strom zu erhalten, ist das
soweit Korrekt?
Lyr! schrieb:> Okay Vielen Dank für die erklärung, nun würde ich bei e Den Potischieber> auf Stellung x=0 setzen, um den Maximalen Strom zu erhalten, ist das> soweit Korrekt?
Nein. Ich bin auch nicht ganz sicher aber richtiger wäre:
Okay, vielen Dank für die Erklärung. Nun würde ich bei e den
Potischieber
auf Stellung x=0 setzen um den maximalen Strom zu erhalten. Ist das
soweit korrekt?
Abgesehen davon, daß ich nicht weis worauf sich e und die Stellung x=0
beziehen bzw. wo ich die finde. Man könnte es hilfsbereiten Leuten
sicher einfacher machen. Aber wer es nicht nötig hat ...
@Wech
Was haben wir gelacht....
Versuch's mal bei der Komikerparade!
>Abgesehen davon, daß ich nicht weis worauf sich e und die Stellung x=0>beziehen bzw. wo ich die finde.
Vielleicht in der gestellten Aufgabe ganz oben....?
>Man könnte es hilfsbereiten Leuten>sicher einfacher machen.
Hilfsbereit???
>Aber wer es nicht nötig hat ...
Solche Art "Hilfe" hat der TO mit Sicherheit nicht gesucht.
Es wäre klasse, wenn wir noch eine rechnerische Lösung für aufgabe b
hatten, wir rechnen uns verrückt mit spannungsteiler und den
schalteratellungen vom Poti.. Aber da U0 (24v) gar nicht gegeben ist,
und erst später ausgerechnet werden soll, kommen wir einfach nicht auf
die 2 Ohm von Poti, wäre super wenn uns jemand das rechnerisch beweisen
könnte
OK.
2 Ohm Innenwiderstand haben wir und es soll mit dem Poti ein Widerstand
von 1 Ohm werden. Ich beziehe mich auf die angehangene Schaltung, der
Schleifer sei der Ausgang der Schaltung.
1. Fall: Man dreht den Schleifer ganz nach oben sodass er das Potential
von Knoten 1 annimmt.
Dann liegt das Poti praktisch parallel zu R1 (die Spannungsquelle ist
ein Kurzschluss, Stromquelle eine Unterbrechung). Das Poti müsste
hierbei also den selben Widerstand haben wie der Innenwiderstand der
Quelle.
2. Fall: Das Poti steht z.B. auf 80%.
Dann kommen zum Innenwiderstand R1 noch 20% des Potiwiderstands dazu und
dazu liegen 80% des Potiwiderstands parallel. Der resultierende
Gesamtwiderstand ist dann weniger als 80% des Potiwiderstandes.
Daraus folgt man muss nur Fall 1 ausrechnen so dass die Anforderungen
erfüllt sind und hat dann alle anderen Fälle automatisch auch erfüllt.
Als Formel kommt da bei rum (Stellwert als Faktor, 1 entspricht 100%,
hoffe ich hab mich nicht vertan)
> Aber da U0 (24v) gar nicht gegeben ist,> und erst später ausgerechnet werden soll, kommen wir einfach nicht auf> die 2 Ohm von Poti, wäre super wenn uns jemand das rechnerisch beweisen> könnte.
U0/Ua = Ri/Ra -> U0=24V (bei Ua=12V)
Ra = Ri*Ua/U0 = 1 Ohm (Innenwiderstand bei Ua=12V und Rpoti = 0Ohm)
Ia soll 1,5A betragen und Ua=0 bis 12V, d.h.
Rpoti kann maximal 8 Ohm sein, wenn ich das richtig sehe.
Bei der Skizze wurde der Innenwiderstand Ra komplett vergessen.
Leistung der Spannungsquelle ist 72 Watt.
Ra = 1 Ohm = 1,5V/1,5A. Wenn ich jetzt von Uq=24V ausgehe, teilt sich
die Spannung auf Upoti und Ua die über den Innenwiderstand abfallen,
d.h. Rpoti = 22,5V/1,5A als Maximalwert.
Oder sehe ich das jetzt falsch?