Was ist eigentlich mit unserem Wetter los ?

#3720949
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Ist doch immer so:
Juni heiß und trocken, Juli durchwachsen und kühl, August wieder heiß.

Dummerweise erinnert sich der Mensch nur an Highlights wie Unwetter und 
Hitzewellen. Das stinknormale Wetter registriert er nicht.

Momentan ist ein null-acht-fuffzehn-Jahr. Der winter ist mild 
ausgefallen, die Vorhergehenden nicht. Wie der Kommende wird bleibt 
abzuwarten.

Gewagte Prognose:
durch immer mehr Windräder verändert sich das hiesige Klima, da 
megawattweise Energie aus dem Klimasystem entzogen wird.
:-o
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #3720954
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tim he schrieb:
> Dann solltest du deine Auflösung oder die Seitenskalierung ändern.
Nein, du solltest nicht Plenken. Das ist nämlich das eigentliche 
Übel...

In welcher Schule lernt man denn, dass zwischen Satzende und Satzzeichen 
ein Leerzeichen zu sein hat?

Das andere Thema wären dann noch die Bildformate...
Angehängte Dateien:
Persönliche Seite #3720983
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Lothar Miller schrieb:
> In welcher Schule lernt man denn, dass zwischen Satzende und Satzzeichen
> ein Leerzeichen zu sein hat?

Im Französischen ist das bei Ausrufungs-, Fragezeichen, Semikola und 
Doppelpunkten vorgeschrieben. Ebenso nach bzw. vor 
öffnenden/schließenden frz. Anführungszeichen.

Nur bezweifle ich mehr als stark, daß die Plenkfreunde hier alle 
frankophon sozialisiert sind.
(Firma: matzetronics) #3721536
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Ich weiss gar nicht, was ihr habt. In Berlin ist strahlendster 
Sonnenschein und die Temperaturen sind jetzt schon bei 23°C im Schatten. 
Wieder ein herrlicher Tag...
Sonst ists ja immer im Schwarzwald schön und hier im Nordosten 
regnerisch - nu ists eben mal umgekehrt.
Nur schade um den schönen Weinanbau.
#3721568
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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> Lothar Miller schrieb:
>> In welcher Schule lernt man denn, dass zwischen Satzende und Satzzeichen
>> ein Leerzeichen zu sein hat?
>
> Im Französischen ist das bei Ausrufungs-, Fragezeichen, Semikola und
> Doppelpunkten vorgeschrieben. Ebenso nach bzw. vor
> öffnenden/schließenden frz. Anführungszeichen.

Aber auch nur, wenn ein geschütztes Leerzeichen verwendet wird. Hat man 
kein solches, kommt gar keins rein.
#3722298
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Bei manchen Zeichensätzen von Schreibmaschinen (fester 
Zeichenabstand)sah ein Satzende mit Fragezeichen schlecht aus, weil das 
Fragezeichen direkt auf dem letzten Buchstaben hing.

Deshalb wurde meines Wissens in der Ausbildung zum 
Schreibmaschinenschreiben teilweise sogar das "plenken" wegen des 
besseren optischen Bildes empfohlen und manche machen es noch heute. 
Damals wurde ja die nächste Zeile von Hand gesetzt und nicht von Windows 
x.xxx automatisch.

Meiner Meinung sollte man wegen eines zusätzlichen Leerzeichens nicht 
herumzicken.

Zumindest mir tut das nicht so weh wie "Wiederstand"  oder 
Resourcenverschwendung durch unscharfe 2MB Bilder.
Moderator Persönliche Seite #3722611
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B. Obachter schrieb:

> Gewagte Prognose:
> durch immer mehr Windräder verändert sich das hiesige Klima, da
> megawattweise Energie aus dem Klimasystem entzogen wird.
> :-o

In der Tat sehr gewagt ;-)

Eine Frage: wo wird denn diese Energie gespeichert, die entzogen wird?

Eher ist es anders herum: wir führen jetzt wieder das zu, was vor ein 
paar Millionen Jahren zwischengespeichert wurde.

Aber ob das ausreicht, die Erwärmung zu erklären?

P.S.: Meine Frau jedenfalls hat nichts gegen die Erderwärmung :-)
(Firma: EleLa - www.elela.de) #3722640
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>Aber ob das ausreicht, die Erwärmung zu erklären?

Es gibt keine Erwärmung oder Abkühlung.
Es gab schon immer Eiszeiten und wärmere Zeiten. Die Erde wandelt sich 
ständig. Ausgehend meist von der Sonne und deren Zyklen (früher gab es 
keine wesentliche umweltverschmutzende Technologie und dennoch war das 
Wetter niemals gleich!).

Die "Erwärmung" ist nur eine Erfindung von grünen Spinnern, damit die 
ReGIERung zusätzlich Steuer eintreiben kann.

z.B. Glühlampenverbot >> Sparlampen mit hochgiftigem Queksilberdämpfe 
und giftiger Sondermüll und TEUER und unnatürlichem Lichtspektrum.

E10 Kraftstoff >> beschädigt Motoren >> teure Folgekosten (und wieder 
Steuereinnahmen)

Solarzellen >> benötigen mehr Energie für die Herstellung als wie die 
jemals wieder gewinnen.

Und noch viel mehr.

Alles wird als "gut" und "revolutionär" schon im Kindergartenalter in 
die Gehirne eingeimpft so dass ein selbstständiges Denken kaum mehr 
möglich ist. Die Welt besteht auf Lügen und Propaganda, gesteuert durch 
die Medien und Lehrpläne der ReGIERung.
#3722650
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Markus Müller schrieb:
> Die "Erwärmung" ist nur eine Erfindung von grünen Spinnern, damit die
> ReGIERung zusätzlich Steuer eintreiben kann.

Die Erwärmung ist aber ganz objektiv vorhanden - nur Spinner behaupten 
das Gegenteil.

Die Frage ist nur, ob sie menschengemacht ist. Und da lautet die Antwort 
wohl: wir haben mitgewirkt, sind aber nicht die alleinige Ursache.
(Firma: ...) #3722716
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>Es gibt keine Erwärmung oder Abkühlung.
>Es gab schon immer Eiszeiten und wärmere Zeiten.

Kurze Frage an dich als Klimafachmann: Wie wechselt das Klima von einer 
Eiszeit in eine Warmzeit ohne Erwärmung und von einer Warmzeit in 
Eiszeit ohne Abkühlung, wenn es weder Erwärmung noch Abkühlung gibt?
#3722796
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B. Obachter schrieb:
> Im Schwarzwald sind eher 6 Monate Winter und 6 Monate kalt (sagt man
> ..).
An der dortigen Hochschule gibt es auch 2 Wintersemester pro Jahr.

Uhu Uhuhu schrieb:
> Die Erwärmung ist aber ganz objektiv vorhanden - nur Spinner behaupten
> das Gegenteil.
Das hängt auch stark davon ab wie man den Vergleichszeitraum legt. IPPC 
und andere beginnen zufällig in einem eher kalten Jahr, während es bei 
uns im Mittelalter deutlich wärmer war als heute. Darauf folgte dann um 
1600 herum die sog. kleine Eiszeit, seit dem steigt die Temperatur 
wieder. Solche Ergebnisse werden aber selten veröffentlicht, warum wohl?
Moderator Persönliche Seite #3722901
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Die Erwärmung ist aber ganz objektiv vorhanden - nur Spinner behaupten
> das Gegenteil.
>
> Die Frage ist nur, ob sie menschengemacht ist. Und da lautet die Antwort
> wohl: wir haben mitgewirkt, sind aber nicht die alleinige Ursache.

So sehe ich das auch. Es würde vermutlich auch ohne uns im Moment 
wärmer.

Allerdings bin ich schon dafür, unseren Einfluss auf das Klima so weit 
wie möglich zu reduzieren.

1. Sind die Rohstoffe zum Verheizen/Verfahren zu schade. Jeder 
verbrannte Liter Kraftstoff ist für lange Zeit weg.

2. Sehe ich das ingenieurmäßig:
Wir haben in unserem Lebensraum (=Erde) eine Black Box (=Klima), von der 
wir lebensnotwendig abhängen und über die wir viel zu wenig wissen. Ein 
kluger Mensch würde sich doch so verhalten, dass er die Box so wenig wie 
möglich beeinflusst, sie weder schüttelt noch an den vielen Rädchen und 
Einstellschrauben rumdreht, bis er genau weiss, wie das Ding 
funktioniert.

Im Moment verhalten wir uns wohl eher nicht so.
#3723222
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@ tim he (timhe)
Es gibt jedes Jahr ein paar Stürme und heftigere Regenschauer das ist 
völlig normal.

Selbst wenn es mal ein Jahr mit einer langen Trockenperiode gibt ist das 
nichts ungewöhnliches.

Unser Physikprofessor hat das auch mal erläutert, es gibt in festen 
Intervallen auch große Zerstörungen auf der Erde oder 
Umweltveränderungen die alle etwas mit unserem Sonnensystem oder unserer 
Galaxie zu tun haben.

Bald treffen auch einige Ereignisse aufeinander, darunter eine höhere 
Strahlung da unser Sonnensystem aus einer Art "Schatten" rausfliegt in 
einen weniger geschützten Bereich.
Unser Sonnensystem durchquert auch noch einen Bereich mit einer stark 
erhöhten Anzahl von Dreck (Asteroiden, Kleinplaneten, Staub usw.) das 
liegt daran dass unser Sternensystem sich auf der Kreisbahn ebenfalls in 
einem festen Intervall hoch und runter bewegt.

Das Wetter momentan ist jedenfalls extrem gut, so kann es bleiben.
Im Winter gab es auch Schnee uns Eis (der Teich war zugefrohren).

Ich mag es nicht wenn es so heiß (über 32°C) ist dass man sich nicht 
mehr bewegen mag und eine ständig und unerbittlich brennende Sonne ist 
auch nichts worüber man sich dann noch freut.
Diese Wolken ab und zu bringen auch genügend Regen so dass die Bauern 
ihre Felder nicht so oft künstlich bewässern müssen.
#3723239
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Chris D. schrieb:
> Eine Frage: wo wird denn diese Energie gespeichert, die entzogen wird?

Die wird ins Ausland verschenkt und wandert als € in die Taschen der 
Windkraftbetreiber. Gespeichert wird die nicht.

Soo abwegig ist der Gedanke nicht, dass hierdurch unser Klima 
beeinflusst wird, das Klimasystem ist ziemlich empfindlich. Besonders 
die Küstenregionen mit auf- und ablandigem Wind, dort wo die Windparks 
stehen ...
;-)
#3723363
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Unser Klima ist auch ein Chaotisches System das in einen pseudostabilen 
Zustand verharrte.
Chaotische Systeme in einen pseudostabilen Zustand werden durch eine zu 
große Störung (= Treibhausgase) instabil und verhalten sich solange 
vollkommen chaotisch bis sie zufällig wieder in einen alten oder neuen 
pseudostabilen Zustand laufen... .
Wir erleben gerade das Verlassen des (pseudo)stabilen Zustands unseres 
Weltklimas.

Grüße Löti
Gast #3723378
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Georg W. schrieb:
> während es bei
> uns im Mittelalter deutlich wärmer war als heute. Darauf folgte dann um
> 1600 herum die sog. kleine Eiszeit, seit dem steigt die Temperatur
> wieder. Solche Ergebnisse werden aber selten veröffentlicht, warum wohl?

Wenn es nicht veröffentlich wurde, woher weisst Du es dann?

Du möchtest Dich bitte über den Unterschied lokale Klimaentwicklung und 
globale Klimaentwicklung informieren.
#3723696
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Georg W. schrieb:
> Das hängt auch stark davon ab wie man den Vergleichszeitraum legt. IPPC
> und andere beginnen zufällig in einem eher kalten Jahr, während es bei
> uns im Mittelalter deutlich wärmer war als heute.

Um die Klimaerwärmung festzustellen braucht man kein IPCC - es reicht, 
nachzusehen, was die Zugvögel treiben:

Eine kleine Population belgischer Mönchsgrasmücken begann vor ca. 25 
Jahren nicht nach Süden zu ziehen, sondern überwinterte in England und 
war dadurch gegenüber den "traditionell" ziehenden Artgenossen im 
Vorteil. Die Population wurde größer und hat sich mittlerweile 
etabliert.

Dass Zugvögel von der üblichen Zugrichtung abweichen, ist nichts so 
außergewöhnliches. Die Zugrichtung ist genetisch festgelegt und 
Individuen mit einem untauglichen Programm fliegen in die falsche 
Richtung und kommen um. Das war zu Zeiten mit kälteren Wintern mit den 
falschziehenden Mönchsgrasmücken, die nach England fanden, nicht anders.

Diese Kimaschwankungen sind also objektiv vorhanden und nach allem, was 
die Menschheit in den letzten 200 Jahren so bewegt hat, gehören wir 
mittlerweile eben auch zu den Klimabeeinflussern.

Vergleiche einfach mal das Kleinklima in einer Großstadt mit dem auf dem 
umgebenden Land - schon der Temperaturunterschied ist deutlich.
Moderator Persönliche Seite #3724137
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Desweiteren kann man schon sehen, dass Gletscher und die 
Arktis/Antarktis abschmelzen.

Oder man schaut sich an, wie sich die Weinanbaugebiete in DE in den 
letzten Jahrzehnten immer weiter nach Norden verschieben.
Die Spitzenrotweine kommen mittlerweile hier von der Ahr, nicht mehr aus 
Frankreich und schon lange nicht mehr aus Spanien.

An der Ostsee wird bereits Riesling angebaut ...

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