Hallo Zusammen, ih befinde mich im Moment auf der Suche nach einem guten Multimeter zu einem anständigen Preis. (Ich weiß natürlich dass Qualität auch seinen Preis hat, erwarte deshalb keine Wunder). Habe mir hier mal folgendes rausgesucht. http://www.ebay.de/itm/111082684156?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649 Gibt es bessere Multimeter in dieser Preisklasse? Was haltet ihr davon? ... ist die Preis-Leistung okay? Danke für euere Antworten ! Grüße Philipp
Philipp S. schrieb: > Gibt es bessere Multimeter in dieser Preisklasse? Ob ein Multimeter praxistauglich ist, weißt du erst, wenn du mal den Durchgangspiepser einschaltest, und dann der Piepston erst 2 Sekunden nach Verbinden der Prüfspitzen ertönt. Dann wird dir sofort klar: Schrott! Weißt du was: probiers einfach aus. Für 20€ ist da nicht viel kaputt.
Wie geil: >"(von deutsche Super markt gekauft mit gut Qualität !)" Und ausversehen hat er gleich mal einen hunderter Pack im Supermarkt gekauft: >Mehr als 10 verfügbar 46 verkauft
Der 200M Bereich ist schon sehr interessant. Die meisten teuren gehen leider nur bis 20M. Das mit dem trägen Piepen ist leider auch bei neueren teuren DVM Standard. Der Pieper ist kein separater Komparator mehr, sondern reagiert erst mit der Meßrate.
Peter Dannegger schrieb: > Der 200M Bereich ist schon sehr interessant. > Die meisten teuren gehen leider nur bis 20M. Wobei die Frage ist, wie genau der Messbereich bei dem Teil ist. Ansonsten gibt es schon einige gute Multimeter, die weiter als 20M gehen. Die meisten Agilent/Gossen/Fluke liegen so bei 50-60M, im nS-Messbereich beim 87V z.B. bis 100GOhm, wobei man das doch eher selten braucht. > Das mit dem trägen Piepen ist leider auch bei neueren teuren DVM > Standard. Das stimmt leider bei den meisten. Inzwischen ist das wohl ein Alleinstellungsmerkmal von Fluke, die Gossen/ Agilent/ etc die ich da getestet habe, stehen dem leider weit nach.
Peter Dannegger schrieb: > Das mit dem trägen Piepen ist leider auch bei neueren teuren DVM > Standard. Wir haben hier ein UT139A von Uni-T. Ist geringfügig teurer als das Ibähdingens da, aber immer noch die gleiche Preisklasse. Der Durchgangspiepser ist nicht ganz so flink wie der des 20 Jahre alten gelben Conrad-Prüfstiftmultimeters, aber durchaus noch akzeptabel. Einen 200-MΩ-Messbereich hat es auch nicht, aber mit allen anderen Parametern war es sein Geld wert. Das TrueRMS habe ich natürlich noch nicht nachgemessen …
Mein Favorit für "normalen" Gebrauch UT163B Preis (<20€) Als Link ein guter Test http://www.youtube.com/watch?v=URKSs02qz5c
Sni Ti schrieb: > Inzwischen ist das wohl ein > Alleinstellungsmerkmal von Fluke Voltcraft VC860 von Conrad: piepst nahezu sofort Uni-T UT203 Zangenamperemeter mit V, R und D: piepst sofort ohne Verzögerung
Philipp S. schrieb: > ih befinde mich im Moment auf der Suche nach einem guten Multimeter zu > einem anständigen Preis. (Ich weiß natürlich dass Qualität auch seinen > Preis hat, erwarte deshalb keine Wunder). > Habe mir hier mal folgendes rausgesucht. Für 19 EUR kannst Du keine Profiqualität erwarten, auch wenn der Link etwas anderes suggeriert. Andererseits wird das Gerät höchst- wahrscheinlich für 90% Deiner Messungen ausreichen. Zur Kontrolle der Ladespannung von Lithiumakkus ist die Genauigkeit vielleicht nicht mehr ausreichend. Aber man könnte in diesem Spannungsbereich das Gerät ja mal mit einem besseren Gerät vergleichen und sich die Abweichung aufschreiben. Gruss Harald
Timm Thaler schrieb: > Voltcraft VC860 von Conrad: piepst nahezu sofort > Uni-T UT203 Zangenamperemeter mit V, R und D: piepst sofort ohne > Verzögerung Der Durchgangstest scheint wirklich fast an die Fluke ran zukommen. Ich bin mir bei dem Video nicht sicher, ob er es bei 9:30-45 geschafft hat, das man nichts hört, oder ob man dennoch ein Kratzen hören würde?: https://www.youtube.com/watch?v=XzxsJiYTIs0 Überlagert sich leider mit dem Zusammenschlagen der Spitzen. Aber für 40€ inklusive Zangenamperemeter ist das echt beeindruckend. Besonders wenn man sich ansieht, wie wenige in der höheren Preisklasse an den Durchgangstest ran kommen.
Philipp S. schrieb: > guten Multimeter Was sind denn Deine Anforderungen? Bei den billigen Multimetern vertraue ich eher weniger auf die Sicherheit bei höherenergetischen Systemen. Auf die Angabe "CAT IV 690V" würde ich mich nicht verlassen. Zusätzlich ist auch nur der Spannungsbereich derart bezeichnet; wenn man die Strom bei einem Haushaltsgerät messen möchte, könnte man schon die Spezifikationen des Gerätes verlassen. Für ein 3.5-Stellen-Schätzeisen sollte die Genauigkeit schon ausreichen. Sofern Du nichts misst, was leitend mit dem normalen Stromnetz verbunden (PE ausgenommen :) ) ist, könnte es reichen.
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