Guten Tag miteinander, mein STK500 ist ziemlich eingestaubt. Es ist ja nicht so, dass die Funktion drunter leidet. Allerdings stört es mich schon ein wenig. In allen Steckplätzen habe ich IC Halterungen damit dort kein Staub hinein gelangt. Jetzt stelle ich mir die Frage, wie säubere ich das Ganze am besten? Schließlich wird das STK500 nicht umsonst in einer ESD sicheren Folie verschickt, wie so ziemlich jede Platine. Druckluft habe ich leider nicht da.
Blasebalg, Fahrradluftpumpe mit Schlauch (zum genaueren Ausrichten der Blasrichtung) ...
Auf meinem Basteltisch liegt noch ein alter Rasierpinsel, der bewährt sich für sowas auch häufig. Man bekommt nicht alles damit „abgestaubt“, aber vieles.
Jörg Wunsch schrieb: > alter Rasierpinsel Ich hätte ihm einen Pinsel zum Einfetten von Backblechen empfohlen, habe es mir verkniffen wegen dem ESD. Kräftiger Staubsauger ist sicher auch nicht gut, sonst fehlen nachher die LEDs und anderes Kleinzeug.
Konrad M. schrieb: > Druckluft habe ich leider nicht da. Das ist Pech. Ein langborstiger Pinsel und Druckluft: das Ding glänzt wie neu. Den Pinsel und einen Staubsauger kann man als Alternative nehmen...
Konrad M. schrieb: > Druckluft habe ich leider nicht da. Aber die nächste Tanke. Also Eintüten und dort einmal richtig drüber pusten.
Druckluft in Dosen kaufen wäre mein Vorschlag: http://www.reichelt.de/KONTAKT-3241/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=72693&artnr=KONTAKT+3241&SEARCH=drukluft Und noch einen ESD sicheren Pinsel dazu: http://www.reichelt.de/ESD-PINSEL-25/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=60411&artnr=ESD+PINSEL+25&SEARCH=pinsel
Frank O. schrieb: > Druckluft in Dosen kaufen wäre mein Vorschlag: Das Zeug ist nur schweineteuer und ziemlich schnell alle. > Und noch einen ESD sicheren Pinsel dazu: Naja, man kann's auch übertreiben mit dem ESD. ;-) Die Bauteile da sind allesamt eingelötet (und ihre Pins damit angeschlossen), und den STK500 fasst auch sonst niemand mit ESD-Samthandschuhen an im Betrieb. Mir ist noch nicht zu Ohren gekommen, dass jemand so ein Teil aufgrund elektrostatischer Entladungen gekillt hätte.
Jörg schrub: >Naja, man kann's auch übertreiben mit dem ESD. ;-) Das ist wohl wahr! >Mir ist noch nicht zu Ohren gekommen, dass jemand so ein >Teil aufgrund elektrostatischer Entladungen gekillt hätte. Mir auch nicht. Frisch an's Werk! ;-) MfG Paul
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