Hallo, ich habe u.a. die auf dem Bild abgebildeten PC Module für eine Industriesteuerung bekommen. Die Bus - Stecker wurden entlötet. Auf den Karten ist folgendes aufgedruckt... CPU Modul: - "PC-486" - F9210 - MARFLO3B 03/04/1992 Grafik und I/O Modul: - F9146 - MARFLO2B 11/18/1991 Ich konnte noch nicht identifizieren, welches Bus-System verwendet wird. Typische Pinouts von VME-, Multibus II und AMS lieferten keine eindeutigen Ergebnisse (Verbund der GND und +5V Pins z.B.) Kennt jemand diese Module und kann mir eventuell sagen, welches Bus-System verwendet wird oder hat jemand sogar noch Dokumentation dafür? Danke! VG Franz
Franz N. schrieb: > Ich konnte noch nicht identifizieren, welches Bus-System verwendet wird. Ich könnte das zunächst auch nicht, weil du mit dem Foto in zu geringer Auflösung dafür gesorgt hast, daß die Beschriftung der Chipsatz-ICs nicht problemlos lesbar ist. Es kann doch nicht so schwer sein, ein Foto sinnvoll aufzubereiten? Wie auch immer, mit Runterladen des Fotos und Nachbearbeitung war es immerhin möglich, die Sache bis zur Lesbarkeit aufzublasen. Headland HT321/HT342 ist ein ISA-Chipsatz. Es düfte sich dementsprechend auch um einen ISA-Bus handeln, denn irgendwelche zusätzlichen Wandler-ICs sind keine erkennbar.
Man getraut sich ja kaum noch, hier etwas hochzuladen, ohne gegen 105,4 Regeln zu verstoßen und die selbsternannten Wächter auf den Plan zu rufen. Daher wurde das Bild verkleinert. An ISA hatte ich auch gedacht... war das jedoch üblich in Industriesteuerungen? VG Franz
Gabs alles. Hatte hier mal eine TK-Anlage liegen, das war ein passives ISA-Backplane mit AMD 586 166Mhz drauf. Die Schnittstellenkarten waren ISA-Karten. PCM-Bus war dann über Flachkabel zwischen den Karten gelöst. Gibts also alles. Grüße Andreas
Franz N. schrieb: > Man getraut sich ja kaum noch, hier etwas hochzuladen, ohne gegen 105,4 > Regeln zu verstoßen ??? Es gibt doch nur eine Regel: So groß wie nötig, so klein wie möglich. Und es ist ganz einfach, das zu realisieren: Zuerst die Auflösung reduzieren, aber nur soweit, dass noch alle relevanten Details erkennbar bleiben. Hier hast du übertrieben. Den Rest regelt man dann über die Kompression. Die dreht man soweit auf, dass die Kompressionsartefakte schon mehr oder weniger deutlich sichtbar werden, aber noch nicht so stark, dass sie relevante Bildinhalte merklich in der Erkennbarkeit beeinträchtigen. Hier hast du zuwenig getan.
Hallo, das sieht mir sehr nach ISA96 / AT96 aus. Wurde seinerzeit oft bei industriellen PC-Modulen eingesetzt. Gruß Bernd
Das war das richtige Stichwort! Danke :-) ...Normal kennt man ISA ja nur als schwarze Platinenslots oder PC104. VG Franz
c-hater schrieb: > > Es gibt doch nur eine Regel: So groß wie nötig, so klein wie möglich. > > Und es ist ganz einfach, das zu realisieren: Zuerst die Auflösung > reduzieren, aber nur soweit, dass noch alle relevanten Details erkennbar > bleiben. > > Den Rest regelt man dann über die Kompression. Die dreht man soweit auf, > dass die Kompressionsartefakte schon mehr oder weniger deutlich sichtbar ... Genau, nimm Dir gefälligst die Zeit für eine 10 Sekunden-Frage mindestens 30 Minuten mit Deiner Bildbearbeitung zu spielen bis zum einem der letzte Nutzer eines 2400Baud-Modems der trotzt der Größenangabe auf das Bild klickt nicht rumheulen muß, zum anderen aber der Poweruser mit 4096x3072 beim Vollbild keine Klötzchen sieht. Inzwischen sind die Formalismen hier wichtiger als die Inhalte und wer nichts zu Antworten weiß jammert halt daß wichtige Informationen wie die Schuhgröße des TE fehlen oder angehängte Bilder zu groß/zu klein/zu verrauscht/zu bunt/zu irgendwas sind. Und es sind immer die gleichen ...
Ich schrieb: > Genau, nimm Dir gefälligst die Zeit für eine 10 Sekunden-Frage Wenn es Dich überfordert, dann bist Du hier vielleicht am falschen Platz?
Beim 486er kam der Vesa Local Bus zum Einsatz.
> Beim 486er kam der Vesa Local Bus zum Einsatz.
Nicht bei jedem.
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