Erste geätzte Platine

Gast #3760261
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Die ist gut geworden, nun musst du nur noch bohren und löten.
Beim Bohren kann es sein, daß dir einige Pads zu klein vorkommen, der 
Restring also zu klein wird um Bauteile ordentlich anzulöten.
Beim Löten kann sich herausstellen, daß die nahen Masseflächen stören 
und die Paltine leichter lötbar geworden wäre, wenn du überflüssige 
Masseflächen weglässt.
Gast #3760925
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Die Abdock Kondensatoren sind auf der anderen seite.
Das mit dem bohren und löten klappt schon gut.
Das mit den unnötigen Masseflächen ist ein guter Tipp, danke.
Das Foto wurde direkt nach dem Ätzbad aufgenommen, also vor dem putzen 
mit Aceton.

Ja, ich bin auch zufrieden mit der Platine. :-)
Gast #3761148
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Folie: Avery 2503

Drucker: Canon MG5550

Tinte: von Druckerzubehör (besser als das Original)

Druck: Zweimal auf Folie mit höchster Druckstärke

Belichtung: Gesichtsbräuner 5min mit einem Abstand von 13cm (Mit 
Glasscheibe( Scheibe wurde auf die Platine gepresst)

Platine: Bungard

Enticklungszeit: Nach Gefühl und Augenmaß (hier ca. 15sec)

Ätzung: Im Selbstbau Ätzgerät bei 45°C mit viel Bewegung im Ätzbad durch 
Luftbläßchen
Gast #3762559
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Wenn du die Vorlage selber machst, dann mache die Lötaugen größer. 
Breitere Leiterbahnen schonen das Ätzbad und sind auch robuster. Platz 
ist ja da. Für die Bohrungen hat sich bei mir ein 0,6mm Durchmesser auf 
der Vorlage  bewährt. Ansonsten schaut das aus wie es soll. ;-)

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