Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: In einem System habe ich 3 ohmsche verbraucher, die ich mit einem Atmega (wahrscheinlich bleibt es der 328) schalten möchte. Die Verbraucher nehmen in Summe max. 8800 Watt auf, daher ist das System mit einem CEE 5pol 16A Stecker ausgerüstet. Das gleiche System lässt sich mit gewissen Einbußen auch mit 3500 Watt betreiben, daher möchte ich einen Adapter Schuko-Stecker zu CEE-Kupplung 5 Polig einsetzen -> die eine Phase wird auf alle Aussenleiter parallel geschaltet, wobei es egal ist wo N oder Phase am System ankommen. Derzeit muss ich dem IC mittels Schlüsselschalter mitteilen, dass die maximale Leistungsaufnahme auf 3500 Watt begrenzt sein soll. Frage: gibt es eine einfache Möglichkeit den IC feststellen zu lassen ob auf allen drei "Aussenleitern" nur eine Phase anliegt und er dann selbst entscheidet welche Maximalleistung geschaltet werden darf? Gruß Dominik
Leg doch die 3 Phasen verodert auf den ICP des AVR. Dann die Timerwerte auswerten (zu kleine Werte ignorieren). -> 10ms Abstand -> 100 Nulldurchgänge/s -> 50Hz Einzelphase -> 3,33ms Abstand -> 300 Nulldurchgänge/s -> 50 Hz 3 Phasen Drehfelderkennung muss ja nicht sein
"Messe" doch einfach, die Spannung zwischen L1 und L2. Ist da was messbar, dann wird es sich wohl um nen 3-Phasigen Anschluss handeln. Am einfachsten wird es wohl mit nem Kondensator-Netzteil und nem Optokoppler gehen....
Könnte mit einer Nulldurchgangsdetektion funktionieren. Such mal im Forum.
Hallo zusammen, danke für die schnellen Antworten! Ich tue mich im Moment noch etwas schwer mit den hohen Spannungen, ein 56k Widerstand mit Led und Photodiode war mir zwischen L1 und L2 schon in den Sinn gekommen (hat aber 5 Watt Verlustleistung / darauf käme es wohl aber nicht an), ich hatte gehofft es gibt da einen "Königsweg"? Hallo Martin, welche Bauteile kommen in Frage um das "verordert" dazustellen? Hallo Marco, wie genau würdest Du diese Messung aufbauen? Hallo Dennis, ich werde suchen :-) Gruß Dominik
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/cpowsup.htm hier sind Kondensatornetzteile recht gut erklärt.
Die Veroderung entsteht durch die Optokoppler. Der Rest wurde ja schon gesagt.
Max D. schrieb: > http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/cpowsup.htm hier > sind Kondensatornetzteile recht gut erklärt. Kondensatornetzteile sind aber für OKs nicht gut geeignet. Da moderne OKs recht empfindlich sind, reicht ein Vorwiderstand. (bzw. zwei bis drei in Reihe für höhere Sicherheit) Gruss Harald
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