Gast
#3780600
Tag zusammen, ich habe ein AVR Projekt, dass ich mittels git verwalte. An dem Projekt arbeiten neben mir noch zwei andere Entwickler. Momentan arbeiten wir alle mit einer Testhardware mit "großem" ATmega1284P Controller. Auf dem Board werden alle Controllerpins rausgeführt, außerdem ist ein LCD zum Testen angeschlossen. Die zweite UART wird zum Debuggen benutzt. Nun ssteht bald der Schritt hin zur realen Hardware auf dem Programm.Dabei handelt es sich um eine extra angefertige Platine, auf der ein kleinerer Mega32 sitzt und auf dem nur die wirklich benötigten Pins benutzt werden. Auf einen Quarz wird verzichtet. So, das resultiert natürlich in einer angepassten Software. Registernamen werden sich ändern, Pinbelegungen ändern sich, Konfigurationen ändern sich, manche Module fliegen ganz raus (zweite UART, LCD). Die Frage ist nun, wie ich diesen Vorgang in git (oder generell, in einer Versionsverwaltung) abbilde. Mein erster Gedanke war, vor dem "Cut" alle offenen Branches in den master zurückzuführen, dass die Software erstmal komplett ist. Danach würde ich zwei Branches separat weiterlaufen lassen, einmal für den m128 und einmal für den m32. Hintergrund ist, dass unsre Testhardware weiterhin zum Entwickeln/Bugfixing genutzt werden soll. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob das so passt. Ich müsste ja regelmäsig die Branches mergen. Dabei allerdings dann per Hand kontrollieren dass kein Controllerspezifisches Zeugs, wie Registernamen, gemergt wird. Das wird umständlich. Wie würdet ihr das handhaben? Was hat sich da bewährt?