Hallo, seit kurzem überlege ich wie ich am Sinnvollsten 5V mit zwei LiFePo4 Akkus erzeugen kann. Die Entladeschlussspannung liegt laut Wikipedia bei 2,5V und die Ladeschlussspannung bei 3,2 bis 3,4. Auf den Akkus selber steht: LiFePo4 - 3,2V - 5Ah. Ein Strom von 1A sollte maximal zur Verfügung stehen. Nun habe ich folgendes Problem wie ich die Kapazität am besten nutzen kann. Ich persönlich halten bislang zwei Optionen für geeignet: 1. Beide Akkus Parallel an einen Aufwärtswandler der die Spannung auf 5V regelt. 2. Beide Akkus in Reihe und via PWM eine Regelung auf 5V. Mich würde nun interessieren welche Methode am meisten Sinn ergeben würde und wie ich die Kapazität am sinnvollsten nutzen würde. Persönlich tendiere ich zur zweiten Variante. Mit steiler Flankensteilheit und möglichst niedriger Frequenz sollten die Verluste doch verschmerzbar sein denke ich?
Du solltest sie in Reihe schalten und einen passenden DCDC Wandler suchen (Conrad, Reichelt, Pollin, DigiKey). Es gibt welche, die auch die Fähigkeit haben neben dem "down Steppen" auch ein Quantum "hoch zu steppen", so dass du auch bei 4,5 In noch 5V Out bekommst; bzw, die so ihren eignen Spannungsabfall kompensieren. Die Variante mit parallel und StepUp sollte man so lange wie möglich umgehen. StepUp Wandler sind nicht so die Bringer in Sachen Wirkungsgrad und Ripple.
Mega Troll schrieb: > Du solltest sie in Reihe schalten und einen passenden DCDC Wandler > suchen (Conrad, Reichelt, Pollin, DigiKey). > Es gibt welche, die auch die Fähigkeit haben neben dem "down Steppen" > auch ein Quantum "hoch zu steppen", so dass du auch bei 4,5 In noch 5V > Out bekommst; bzw, die so ihren eignen Spannungsabfall kompensieren. > > Die Variante mit parallel und StepUp sollte man so lange wie möglich > umgehen. StepUp Wandler sind nicht so die Bringer in Sachen Wirkungsgrad > und Ripple. Nomen est Omen. Es ist absoluter Schwachsinn einen SEPIC-Wandler oder einen Synchronwandler zu verwenden, beide machen einen deutlich höheren Bauteilaufwand und tlw. auch mehr Verluste aus. Nimm die Akkus parallel und einen Step-Up. Vor tausend Jahren war Step-Up mal problematisch inzwischen ist das dank moderner Halbleiter und Keramik-Caps völlig unproblematisch. Nur auf der PCB von dem Wandler muss man auf eine saubere Führung achten (kann aber auch einfach fertiges Platinchen kaufen und gut is).
Was soll denn damit versorgt werden? Ich vermute es könnte einen Grund haben daß hier bei Variante 2 nur von PWM die Rede ist anstelle von Buck/Step-down. Manchmal ist eine einfache PWM ausreichend und effizient. Da kommen dann allrdings keine "sauberen" 5 Volt heraus, was auch nicht immer nötig ist.
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