Dig.-Poti DP1 - wie Grenzwerte festlegen?

OP #3786755
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Hallo,
das dig.-Poti DP1 von ELV ist ja in vielen Postings besprochen worden 
und tut auch wie er soll. Leider habe ich aber keine Antwort auf meine 
Problemstellung gefunden und hoffe nun auf Unterstützung.
Die Schaltung sollte ein wenig modifiziert werden (wenn überhaupt 
möglich), da feste Mindest- und Max.-Widerstandswerte benötigt werden.
Weiteres Problem: Der Drehgeber wird gedreht und der abgegriffene 
Widerstand sinkt bis zum Rmin. Wenn der Drehgeber weiter gedreht wird, 
soll der Widerstand ja nicht weiter sinken, aber der Zählerwert des 
CD4013 auch nicht. Denn wenn nun der Drehknopf wieder in die andere 
Richtung gedreht wird, soll der Widerstandwert sofort wieder ab dem Rmin 
steigen und nicht erst der Drehknopf zig-mal gedreht werden, bis Werte 
über Rmin eingestellt werden können. Also so eine Art Preset des Min- 
und des Max-Wertes.
Hat jemand eine Idee?
OP #3788194
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Upps, vor zwei Wochen habe ich das Teil noch bei ELV bekommen, jetzt 
schreiben die, dass der Bausatz aus dem Programm genommen wurde :(
Die Frage bleibt aber akut!

Link: 
http://www.elv.de/Digitales-Potentiometer-mit-Drehimpulsgeber-DP1/x.aspx/cid_726/detail_31572

Weitere Details in der angehängten Datei (Bau- und Bedienungsanleitung).
Angehängte Dateien:
Gast #3788240
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Hi

Hatte ich mittlerweile selbst gefunden.

>Die Schaltung sollte ein wenig modifiziert werden...

Für das was du willst gibt es daran nichts zu modifizieren. Das 
erfordert ein komplettes Neudesign.

Der Bausatz ist mittlerweile 10 Jahre alt. Heute würde das niemand mehr 
so machen.

MfG Spess
OP #3788257
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spess53 schrieb:
> Der Bausatz ist mittlerweile 10 Jahre alt. Heute würde das niemand mehr
> so machen.

Ok, wie würde es denn gemacht werden? Welcher Ansatz? Welche Bauteile?

Peter Dannegger schrieb:
> Entsprechende Widerstände in Reihe bzw. parallel schalten.

Das mit dem Reihenwiderstand verstehe ich ja, aber der 
Parallelwiderstand würde doch wesentlichen Einfluss auf die Auflösung 
des Potis haben?
#3788416
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Harry Egal schrieb:
> spess53 schrieb:
>> Der Bausatz ist mittlerweile 10 Jahre alt. Heute würde das niemand mehr
>> so machen.
>
> Ok, wie würde es denn gemacht werden? Welcher Ansatz? Welche Bauteile?

Ein per I2C programierbares Digitalpoti, ein kleiner µC und 1 Drehgeber. 
Noch etwas Hühnerfutter.
Leider ist von den Bauteilen in diesem ELV Bausatz so gut wie nichts 
verwendbar (das Hühnerfutter rechne ich jetzt mal nicht). Noch nicht mal 
das Digitalpoti.
Gast #3788435
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Hi

>Ein per I2C programierbares Digitalpoti, ein kleiner µC und 1 Drehgeber.
>Noch etwas Hühnerfutter.

Genau in die Richtung.

>Ich fange ja gerne mal (endlich) mit nem "kleinen µC" an...bloß welcher?
>Gibts Beispielcodes, an denen ich mich ´orientieren´ und endlang hangeln
>könnte?

Was ist eigentlich der Vorteil dieses Bausatzes gegenüber einem 
stinknormalen Poti?

100 Schritte sind nicht berauschend. Die Spannung am Poti ist auf die 5V 
beschränkt und die Stellung merkt sich ein Poti auch.

MfG Spess
OP #3788449
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spess53 schrieb:
> Was ist eigentlich der Vorteil dieses Bausatzes gegenüber einem
> stinknormalen Poti?

Alle bislang gekauften Potis (muss auch noch einen Tastschalter haben) 
leiern unglaublich schnell aus. OK, für >50 € gibts vielleicht was 
bessere, aber das sprengt den verfügbaren Rahmen.
Außerdem haben die Drehgeber auch noch eine Rastung und keinen Anschlag, 
der gerne mit Gewalt getestet wird. Außerdem wird das ganze Outdoor 
verwendet und da hat eine digitale Lösung doch viele Vorteile (temp., 
feuchtigkeit)

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