Hallo, das dig.-Poti DP1 von ELV ist ja in vielen Postings besprochen worden und tut auch wie er soll. Leider habe ich aber keine Antwort auf meine Problemstellung gefunden und hoffe nun auf Unterstützung. Die Schaltung sollte ein wenig modifiziert werden (wenn überhaupt möglich), da feste Mindest- und Max.-Widerstandswerte benötigt werden. Weiteres Problem: Der Drehgeber wird gedreht und der abgegriffene Widerstand sinkt bis zum Rmin. Wenn der Drehgeber weiter gedreht wird, soll der Widerstand ja nicht weiter sinken, aber der Zählerwert des CD4013 auch nicht. Denn wenn nun der Drehknopf wieder in die andere Richtung gedreht wird, soll der Widerstandwert sofort wieder ab dem Rmin steigen und nicht erst der Drehknopf zig-mal gedreht werden, bis Werte über Rmin eingestellt werden können. Also so eine Art Preset des Min- und des Max-Wertes. Hat jemand eine Idee?
Hmmm, sorry fürs Schubsen, ... aber vielleicht erbarmt sich ja jemand! Danke!
Hi
>das dig.-Poti DP1 von ELV ist ja in vielen Postings besprochen worden
Wo? Link zu dem Teil.
MfG Spess
Upps, vor zwei Wochen habe ich das Teil noch bei ELV bekommen, jetzt schreiben die, dass der Bausatz aus dem Programm genommen wurde :( Die Frage bleibt aber akut! Link: http://www.elv.de/Digitales-Potentiometer-mit-Drehimpulsgeber-DP1/x.aspx/cid_726/detail_31572 Weitere Details in der angehängten Datei (Bau- und Bedienungsanleitung).
Hi
Hatte ich mittlerweile selbst gefunden.
>Die Schaltung sollte ein wenig modifiziert werden...
Für das was du willst gibt es daran nichts zu modifizieren. Das
erfordert ein komplettes Neudesign.
Der Bausatz ist mittlerweile 10 Jahre alt. Heute würde das niemand mehr
so machen.
MfG Spess
Harry Egal schrieb: > da feste Mindest- und Max.-Widerstandswerte benötigt werden. Entsprechende Widerstände in Reihe bzw. parallel schalten.
spess53 schrieb: > Der Bausatz ist mittlerweile 10 Jahre alt. Heute würde das niemand mehr > so machen. Ok, wie würde es denn gemacht werden? Welcher Ansatz? Welche Bauteile? Peter Dannegger schrieb: > Entsprechende Widerstände in Reihe bzw. parallel schalten. Das mit dem Reihenwiderstand verstehe ich ja, aber der Parallelwiderstand würde doch wesentlichen Einfluss auf die Auflösung des Potis haben?
Harry Egal schrieb: > spess53 schrieb: >> Der Bausatz ist mittlerweile 10 Jahre alt. Heute würde das niemand mehr >> so machen. > > Ok, wie würde es denn gemacht werden? Welcher Ansatz? Welche Bauteile? Ein per I2C programierbares Digitalpoti, ein kleiner µC und 1 Drehgeber. Noch etwas Hühnerfutter. Leider ist von den Bauteilen in diesem ELV Bausatz so gut wie nichts verwendbar (das Hühnerfutter rechne ich jetzt mal nicht). Noch nicht mal das Digitalpoti.
Ich fange ja gerne mal (endlich) mit nem "kleinen µC" an...bloß welcher? Gibts Beispielcodes, an denen ich mich ´orientieren´ und endlang hangeln könnte?
Harry Egal schrieb: > Ok, wie würde es denn gemacht werden? Kommt drauf an, was man wirklich will. Will man nur eine einstellbare Spannung, reicht ein MC mit RC-Glied zur Glättung der PWM.
Hi >Ein per I2C programierbares Digitalpoti, ein kleiner µC und 1 Drehgeber. >Noch etwas Hühnerfutter. Genau in die Richtung. >Ich fange ja gerne mal (endlich) mit nem "kleinen µC" an...bloß welcher? >Gibts Beispielcodes, an denen ich mich ´orientieren´ und endlang hangeln >könnte? Was ist eigentlich der Vorteil dieses Bausatzes gegenüber einem stinknormalen Poti? 100 Schritte sind nicht berauschend. Die Spannung am Poti ist auf die 5V beschränkt und die Stellung merkt sich ein Poti auch. MfG Spess
Peter Dannegger schrieb: > Kommt drauf an, was man wirklich will. Die Aufgabenstellung im Detail: Widerstandswerte zwischen a) 250 und b) 4250 Ohm werden zur Geschwindigkeitseinstellung eines Motorcontrollers benötigt. Diese Werte sollten veränderbar sein.
spess53 schrieb: > Was ist eigentlich der Vorteil dieses Bausatzes gegenüber einem > stinknormalen Poti? Alle bislang gekauften Potis (muss auch noch einen Tastschalter haben) leiern unglaublich schnell aus. OK, für >50 € gibts vielleicht was bessere, aber das sprengt den verfügbaren Rahmen. Außerdem haben die Drehgeber auch noch eine Rastung und keinen Anschlag, der gerne mit Gewalt getestet wird. Außerdem wird das ganze Outdoor verwendet und da hat eine digitale Lösung doch viele Vorteile (temp., feuchtigkeit)
Harry Egal schrieb: > Widerstandswerte zwischen a) 250 und b) > 4250 Ohm werden zur Geschwindigkeitseinstellung eines Motorcontrollers > benötigt Sicher, daß da nicht mehr als 5V anliegen?
Peter Dannegger schrieb: > Harry Egal schrieb: >> Widerstandswerte zwischen a) 250 und b) >> 4250 Ohm werden zur Geschwindigkeitseinstellung eines Motorcontrollers >> benötigt > > Sicher, daß da nicht mehr als 5V anliegen? Es liegen mehr an: 5,07V ;) \ wegduck
spess53 schrieb: > Hi > >>Ein per I2C programierbares Digitalpoti, ein kleiner µC und 1 Drehgeber. >>Noch etwas Hühnerfutter. > > Genau in die Richtung. Ich wäre für ein wenig mehr Erläuterung dankbar!
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