Hallo!
Habe einen Switch/Router/Modem, der mit der Telefonleitung verbunden
ist. An den 4 Netzbuchsen hängt u.a. 1 Switch, an dem ein 2. Switch
hängt.
Nun sehe ich mir die Switch Utility Software an und bekomme diese
seltsame IP-Zuordnung 192.168.0.239.
Der Switch/Router/Modem hat 192.169.1.XXX. Müssten dann nicht alle
Geräte die davon versorgt werden ebenfalls eine 1 in der 3. Stelle
haben?
...vor allem: der 0.239 ist der erste Switch, an den der 2.
angeschlossen ist.
Es ist ein Netgear GS108PE Prosafe Plus, über den in der CHIP zu lesen
war, dass es eine Sicherheitslücke gibt (Patch nicht vorhanden, Geräte
nicht verwenden, na TOLL)
>Der Switch/Router/Modem hat 192.169.1.XXX.
Das glaube ich müßte 192.168. heißen.
Ja wie die Netze heißen das hängt von der verwendeten Subnetmaske ab.
Wenn dort 255.255.255.0 steht, dann gebe ich Dir recht. Kann aber
theoretisch sein, dass das Netz 192.168.0.xxx und 192.168.1.xxx zusammen
gefasst ist. Dann heißt die Subnetzmaske 255.255.254.0
Grüße
Bernhard
Bernhard Schröcker schrieb:> gefasst ist. Dann heißt die Subnetzmaske 255.255.254.0>> Grüße>> Bernhard
In der Routerkonfiguration ist für LAN als Subnetzmaske 255.255.255.0
angegeben.
Sollte ich das Gerät re-setten?
Sagen wir mal so.
Da es sich wahrscheinlich um Layer 2 Switche handelt ist die IP-Adresse
der Switche nicht wirklich entscheidend. Da funktioniert die
Switchportauswahl über MAC-Adressen.
Entscheidend ist, dass alle Deine beteiligten Komponenten wie Router,
PCs, Drucker etc. im 192.168.1.xxx Segment sind und als Subnetmask die
255.255.255.0 eingetragen haben und als Default Gateway die IP-Adresse
des Routers zum Internet eingetragen ist.
Die Switch IP-Adressen werden normalerweise nur zur Konfiguration
verwendet.
Aber Du solltest die schon auch so setzen, dass sie alle im selben
IP-Range sind. Das sollte mit der Konfi Software eigentlich möglich
sein.
Ob ein Reset was bewirkt? Kann ja sein, dass die Switche unterschiedlich
Default IP-Adressen haben. Der eine bei 192.168.1.xxx und der andere bei
192.168.0.xxx
Bernhard
@ J. Ad. das sieht wahrlich komisch aus.
Wobei es sein kann das die 192.168.0.239 die Adresse des Adminports ist,
dann wäre es aber kein Switch sondern ein Router. Ich kenne das von
Ubiquiti Edge Routern dort hätte z.B. der Uplink eine Adresse des
ankommenden Netzwerkes und an den Ausgängen kann man VLan's mit
getrennten Adressen einstellen.
@ Bernhard
Das dürfte eigentlich nicht funktionieren 192.168.x.x ist ein Class C
Netz sprich 192.168.0.0/16. Mir ist bisher noch kein Gerät untergekommen
welches bei diesem IP-Bereich eine andere Subnetzmaske als 255.255.255.0
akzeptiert.
Gruß René
J. Ad. schrieb:> Im Browser 192.168.0.239 eingegeben = Zeitüberschreitung, kein Kontakt.
Hat dein Rehcner eine IP 192.168.0.x ? falls nicht ist die
Zeitüberschreitung normal
Gruß René
René S. schrieb:> J. Ad. schrieb:>> Im Browser 192.168.0.239 eingegeben = Zeitüberschreitung, kein Kontakt.>> Hat dein Rehcner eine IP 192.168.0.x ? falls nicht ist die> Zeitüberschreitung normal>> Gruß René
Ich könnte beim Router mal auf die 0 in der 3. Stelle gehen und den DHCP
disablen.
Müsste ich nach einem Re-Login nicht auch Zugriff auf die 0.239 haben?
>Das dürfte eigentlich nicht funktionieren 192.168.x.x ist ein Class C>Netz sprich 192.168.0.0/16. Mir ist bisher noch kein Gerät untergekommen>welches bei diesem IP-Bereich eine andere Subnetzmaske als 255.255.255.0>akzeptiert.
Hallo René,
warum sollte ein Gerät keine andere als eine 255.255.255.0 Subnet Mask
akzeptieren? Klar ist das von den IP-Vorgaben eigentlich ein Class-C
Netz, da gebe ich Dir recht, aber ich kenne genügend Beispiele wo man
sich ein 2tes Class-C Netz dazu geholt hat weil die IPv4 Adressen nicht
mehr gereicht haben. Deshalb muß man ja nicht gleich ein Class-B draus
machen.
@J. Ad.
Und ja. Der Rechner mit dem Webbrowser und der Switch, den Du
konfigurieren möchstest müssen schon im gleichen Netz sein. Also dem PC
einfach eine IP-Adresse 192.168.0.200 geben und schon kommst du drauf
auf Deinen Switch.
Kannst übrigends auch eine 2te IP-Adresse zu Deiner 192.168.1.xxx
zusätzlich vergeben, dann sparst Du dir die Umkonfiguration wenn Du
zwischen den Netzen wechseln möchtest. Wenn alles dann konfiguriert ist,
sollte das schon alles in EINEM Netz (192.168.0.xxx oder 192.168.1.xxx)
sein.
Bernhard
J. Ad. schrieb:> Müsste ich nach einem Re-Login nicht auch Zugriff auf die 0.239 haben?
Nicht unbedingt es kommt drauf an was dein Rehcner für eine IP hat wenn
der Switch nach dem Reset auf 192.168.0.239 steht und dein Rechner auf
192.168.1.x dann kommst du nicht auf den Switch. Wie gesagt bei
192.168.x.x handelt es sich um ein Class C Netz mit 265 Netzen mit je
254 nutzbaren Adressen. Wenn du an deinem Rechner mal die Netzwekkarte
auf manuelle IP umstellst wirst du merken das du bei 192.168.x.x bei der
Subnetzmaske nur 255.255.255.0 eingeben kannst alles andere ergibt ne
Fehlermeldung.
Um auf den Switch zu kommen stelle deinen Rechner fest auf 192.168.0.1.
Dann kannst du auf 129.168.0.239 zugreifen.
Gruß René
Habe den Switch nun mal mit dem Kugelschreiber resettet.
Nun ist 1.14 als IP-Adresse da und über die Utility kann ich auf den
Switch auch wieder zugreifen.
Eine Direkteingabe von 192.169.1.33 oder -.1.14 führt aber nach wie vor
zu Zeitüberschreitung.
Wartung ist bei den Dingern wohl nur über die Utility möglich.
Nun versuche ich mal, die FW-Version rauszufinden, war aber noch nicht
erfolgreich.
@ Bernhard
klar geht das aber nicht bei 192.168.x.x dazu brauchst du 172.16.x.x bis
172.31.x.x oder 169.254.x.x. Das sind Class B Netze sprich 172.16.0.0/12
(16x Class B) und 169.254.0.0/16 (1x Class B)
Gruß René
Nachtrag Class B heißt ja auch nicht gleich alle IP Adressen man kann da
auch bauen
172.16.0.0 mit 255.255.254.0 ergibt
Netzname 172.16.0.0
erste IP 172.16.0.1
letzte IP 172.16.1.254
Broadcast 172.16.1.255
Edit
Klar kann man bei auch bei 192.168.x.x die Subnetmaske ändern aber nicht
bei jedem Gerät. Viele Hersteller haben eine Erkennung drin die
verhindert das man bei einer 192.168 eine andere Subnetzmaske als
255.255.255.0 eingibt.
>Viele Hersteller haben eine Erkennung drin die>verhindert das man bei einer 192.168 eine andere Subnetzmaske als>255.255.255.0 eingibt.
@René
Da hast jetzt Du wieder recht.
Und ja, auch bei Class-B Netzen kann man mehrere Class-C Netze
segmentieren.
Ich hatte es halt schon mehrfach gesehen, dass es auch bei 192.168.
Netzen gemacht wurde. Und WindowsXP sagt zu dem Thema 255.255.254.0 gar
nichts. Nimmt es an und funktioniert auch.
Aber is ja auch wurscht. Wichtig ist, dass man sich innerhalb seines
Segments bewegt und dann kann man auch alle Hosts erreichen.
Bernhard
Bernhard Schröcker schrieb:> Und WindowsXP sagt zu dem Thema 255.255.254.0 gar> nichts. Nimmt es an und funktioniert auch.
Stimmt, auch bei Win 7 geht das. Wo ich ziemlich sicher weiß das es
nicht geht ist beim I-Pad und beim MacBook. Linux müsste ich mal testen
(werde ich auch gleich mal tun muss dazu nur rebooten)
Gruß René
So getestet... sowohl unter Ubuntu als auch die FritzBox 7270 könnens...
seltsam sind wohl doch eher die professionellen Teile die wissen das
192er Netze Class C sind...
Gruß René
René S. schrieb:> Edit Klar kann man bei auch bei 192.168.x.x die Subnetmaske ändern aber> nicht bei jedem Gerät.
Die IP-Netzklassen sind seit fast 20 Jahren Makulatur. Seit CIDR
(Classless Internet Domain Routing) kann man IPv4-Netze an einer
beliebigen Bitgrenze in Netzwerk- und Hostanteil unterteilen. (Das
Zusammenfassen mehrerer Class-C-Netze nannte man zuvor „Supernetting“,
als Gegenstück zum bereits vorher üblichen „Subnetting“.)
Man muss also schon sehr alte Hardware (bzw. deren Betriebssoftware)
rumstehen haben, damit sie es verweigern würde, Netzmasken größer
als die Standard-Klassenmasken zu akzeptieren.
Aber in dem Eingangsbild sieht eigentlich alles sehr schräg aus.
„Befindet sich im IP-Netzwerk: 192.168.1.100“? Hmpf. Eine Adresse,
die auf .100 endet, könnte als Netzwerkadresse bestenfalls gültig
sein für ein /30-Netz, also ein solches mit gerade mal 4 IP-Adressen
(von denen die vierte noch für Broadcasts draufgeht). Das hat also
hinten und vorn keinen Sinn.
Ich habe jetzt mit dem Netgear Support telefoniert:
1. Kontakt ging schnell, keine 2 Minuten gewartet
2. Obwohl ich nur 2 Amateurgeräte habe, wurde ich prima beraten
3. Für das neuere Gerät gibt es einen fw update, ebenso für die utility.
4. Die passwort-Problematik sei nur tragisch für größere Firmen, wo
viele Leute Zugang zum Netz haben.
5. Den Link für die fw hat er mir auch gleich mitgeteilt.
Ohne jetzt für netgear Reklame machen zu wollen: ich fühlte mich gut
beraten.
x. Wie schon erwähnt, hat sich die IP NACH dem Reboot wieder auf einen
plausiblen Wert eingestellt und ich komme auch ins Konfigurationsmenü
(nur über die utility, nicht durch Dirketeingabe der IP)
xx. Beim 2. Switch, (der mit der 33er ip) hatte ich für einen Port eine
Bandbreitenbegrenzung eingestellt - diese war "verscchwunden.