Gast
#3795725
Hallo zusammen, ich betreibe gerade ein paar Gedankenspielchen wie man das Problemchen am elegantesten löst, ich möchte mit der Kombination ein Heizelement mit 2600W ansteuern (Sehr träge...). Allerdings möchte ich doch gerne die PWM-Möglichkeit von Timer2 nutzen anstatt das Ganze in Software umzusetzen, damit der Prozessor auch mal längere Messungen ohne Unterbrechung machen kann. Da die Netzfrequenz mit 50Hz relativ niedrig ist, im Vergleich zur CPU-Frequenz, kommt ja nur Timer2 im asynchronen Modus in Frage und da u.a. die Solid-State-Relais im Nulldurchgang an- und ausschalten, sollte die PWM-F noch niedriger sein... Hierzu habe ich im Moment zwei Möglichkeiten in der engeren Auswahl: Variante 1 mit Uhrenquarz: 32768Hz mit Vorteiler 256 ergibt 128 Impulse pro Sekunde und damit bei 0xFF etwa 2 Sekunden Laufzeit und die Möglichkeit mehr oder minder genau 100 Vollwellen zu schalten, ich denke in Schritten zu 10% sollte das hinreichend genau aufgehen, wenn auch nicht perfekt. Benötigt aber zwei Pins... Variante 2 mit Optokoppler am Aussenleiter und an TOSC1: Damit würde der Timer in 2 Sekunden 100 Impulse bekommen und bei OCRA = 100 wohl noch genauer gehen als Variante 1. Zusätzlich spare ich einen der ohnehin schon raren Pins. Damit hängt die Platine aber am Netz, was ich eigentlich vermeiden wollte. Wie würdet Ihr vorgehen? Gruß Dominik