Ich habe eine Verständnisfrage: Gegeben sei ein Motor der beim Anlauf rund 100A zieht (Batteriebetrieb), wenn er dann mal läuft, sind es noch rund 11A. Wenn ich ihn an eine H-Brücke anschließe und diese per PWM ansteuere, dann habe ich doch trotzdem den 100A Peak (bzw. viele kurze) - dann mit zunehmenden PWM Verhältnis (=bei richtiger Rampenauslegung zunehmender Drehzahl des Motors) dann immer weniger - bis zu den 11A bei 100%. D.h. Mit PWM kann ich zwar die Drehzahl regeln, aber den Strombedarf beim Anlaufen bekomme ich nicht verringert. Ist das so richtig? Danke
ja. bei gleicher Last muss die Leistung ja irgendwie umgesetzt werden. P = M*n*(2Pi/60) Bei kleinem n muss also M größer sein. Und da M nunmal maßgeblich von I abhängig ist, ist I im Anlauf auf sehr groß.
Oli schrieb: > Wenn ich ihn an eine H-Brücke anschließe und diese per PWM ansteuere, > dann habe ich doch trotzdem den 100A Peak (bzw. viele kurze) Ob der Strom die 100A während einer PWM Periode erreicht, hängt von der PWM-Frequenz und der Induktivität des Motors ab MfG Klaus
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.