Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Elektronik Baukasten für Anfänger


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von Mike N. (easy1)


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Hallo zusammen,

Ich habe kurz vor Anfang meines Maschinenbau Studiums großes Interesse 
an der Elektrotechnik bekommen. Möchte in meiner Freizeit als Hobby mich 
damit beschäftigen. Projekte wie LED cube usw. sind mir aufgefallen und 
da ich sehr experimentierfreudig und neugierig auf Neues bin, sollte es 
an der Motivation nicht scheitern.
Ich suche nach Empfehlungen und Erfahrungen wie ich anfangen könnte, 
sowohl in der Praxis als auch in der Theorie.

Vielen Dank

von CC (Gast)


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Wenn es auch digital, mit Controllern werden soll:
Ich mag sie zwar nicht sonderlich, aber zum Einstieg ist ein Arduino 
vielleicht ganz nett. Man kommt schnell zu Erfolgen. Wenn man sich damit 
beschäftigt, sollte man sich aber auch Gedanken machen, warum das wie 
geht, etc. Irgendwann kann man das Board (gibt ja auch billige aus 
China) dann einfach mit normalem C oder so programmieren...

Es gibt bei den Artikeln IIRC auch einen zu der Grundausstattung fürs 
Basteln, daran kann man sich orientieren. Google auf 
site:mikrocontroller.net wird helfen ;)

von MaWin (Gast)


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Früher gaeb es Elektrionik-Baukästen,
beispielsweise von Philips/Schuco
http://ee.old.no/
und Kosmos,
http://www.generalatomic.com/teil1/index.html
damit konnte man Dinge aufbauen
die zwar nicht besonders spektakulär waren,
aber Philips ging hin bis zum Fernseher.

Die benutzen teure proprietäre Systeme.

Es wurde aber höchstens erklärt, wie man die
Tonhöhe ändert, aber nicht wie die Oszillation
zu Stande kommt.

Alles Unsinn heute.

Man benutzt tunlichst echte Bauteile und Steckbretter.

Als Bastelkasten
http://www.buch.de/shop/home/rubrikartikel/ID24259824.html?ProvID=10910556
Die Anleitung ist nicht besser als damals,
aber man kann wenigstens weiter machen mit
allem was der Elektronikladen liefern kann.

Leider kenne ich dabei keinen "grossen Kasten".
Dabei kann man mit Steckbrettschaltungen recht weit kommen.

Ein kleines Steckbrett mit einem uC wie dem ATMega32,
ein kleines Steckbrett mit 7-Segment-Anzeigen und Treibern,
ein Steckbrett mit Spannungsversorgung,
ein kleines Steckbrett für OpAmps bei Analogeingängen.

Nur die Schaltungen muss man sich selber zusammensuchen.

von stefanus (Gast)


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Ich finde diesen ansprechend: 
https://www.edunikum.de/elektrischer-strom/experimentierk-sten/electronic-master/a-6366/

Den werde ich wohl meinem Sohnemann kaufen, wenn er dazu alt genug ist 
und es diesen Baukasten dann noch gibt.

von Besucher (Gast)


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Kästen von Kosmos hatte ich als Kind auch. :)
Kann mich allerdings nicht daran erinnern, das ich durch sie viel 
gelernt hätte. Naja. Weit zweckmäßiger fänd ich es, wenn du dir ein Buch 
à la "Elektronik für Anfänger" besorgtest und damit loslegst. Für den 
Praxisteil bräuchte man dann noch ein oder zwei Breadboards, jeweils ein 
Sortiment Widerstände (E12), Kondensatoren und Transistoren, dazu ein 
paar LEDs, Schalter, Dioden, Batteriehalter und so'n Kleinkram, sowie 
eine Rolle Draht und ein Multimeter (10 Euro Klasse). Würde dich 
insgesamt auch so circa 50 Taler kosten.

von Philip (Gast)


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MaWin schrieb:
> Früher gaeb es Elektrionik-Baukästen,
> beispielsweise von Philips/Schuco
> http://ee.old.no/
> damit konnte man Dinge aufbauen
> die zwar nicht besonders spektakulär waren,
> aber Philips ging hin bis zum Fernseher.
>
> Es wurde aber höchstens erklärt, wie man die
> Tonhöhe ändert, aber nicht wie die Oszillation
> zu Stande kommt.

Was? "Schaltungsbeschreibung für Fortgeschrittene" und " "Einführung in 
die Elektronik"! ;)

von Andreas S. (igel1)


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Hallo Mike,

schöne kleine Einstiegsschaltungen, die Spaß machen, gibt's hier:

http://www.dieelektronikerseite.de/ > Schaltungen > Basteleien

Vorteil: alle Schaltungen nutzen mehr oder weniger einen bestimmten Satz 
von Bauteilen. 1x kaufen, x-fach verwenden.

Erklärungen sind auf der Webseite eher schwach, da empfehle ich - genau 
wie meine Vorredner - ein gutes Buch. Auf keinen Fall die 3 Bücher von 
der genannten Webseite kaufen - die sind Ihr Geld nicht wert.

Für angehende Studenten (noch ohne höhere Mathe-Kenntnisse) empfehle 
ich:
Grundwissen Elektrotechnik von Leonhard Stiny aus dem Franzis Verlag.

Ach ja - und wer erst einmal trocken schwimmen will, der nutzt das 
Simulationsprogramm Ltspice - kostenlos:
http://www.linear.com/designtools/software/

Außerdem gibt's gute (wirklich gute!) Empfehlungen zum Einstieg hier im 
Forum:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Absolute_Beginner

Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg!

Viele Grüße

Igel1


PS: alle Vorschläge zielen in Richtung "Starten mit Analog-Elektronik". 
Danach erst würde ich in die Digitaltechnik einsteigen.

von Erich (Gast)


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Bei Fa. Pollin gibt es diverse Bausätze unterschiedlicher Art und 
Schwierigkeitsgrad
http://www.pollin.de/shop/p/OTk4OTU4/Bausaetze_Module/Bausaetze.html
sowie auch ein Kapitel Lernpakte
http://www.pollin.de/shop/p/OTk2OTU4/Bausaetze_Module/Lernpakete_Elektronik.html

Fa. Conrad hat sicher ähnliche Sachen.

Gruss

von Mike N. (easy1)


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CC schrieb:
> Wenn es auch digital, mit Controllern werden soll:
> Ich mag sie zwar nicht sonderlich, aber zum Einstieg ist ein Arduino
> vielleicht ganz nett. Man kommt schnell zu Erfolgen. Wenn man sich damit
> beschäftigt, sollte man sich aber auch Gedanken machen, warum das wie
> geht, etc. Irgendwann kann man das Board (gibt ja auch billige aus
> China) dann einfach mit normalem C oder so programmieren...
>
> Es gibt bei den Artikeln IIRC auch einen zu der Grundausstattung fürs
> Basteln, daran kann man sich orientieren. Google auf
> site:mikrocontroller.net wird helfen ;)

Vielen Dank für Ihre Anregungen. Sie meinen wohl diesen Artikel:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Absolute_Beginner
Ich werde mich damit auseinandersetzen.



MaWin schrieb:
> Früher gaeb es Elektrionik-Baukästen,
> beispielsweise von Philips/Schuco
> http://ee.old.no/
> und Kosmos,
> http://www.generalatomic.com/teil1/index.html
> damit konnte man Dinge aufbauen
> die zwar nicht besonders spektakulär waren,
> aber Philips ging hin bis zum Fernseher.
>
> Die benutzen teure proprietäre Systeme.
>
> Es wurde aber höchstens erklärt, wie man die
> Tonhöhe ändert, aber nicht wie die Oszillation
> zu Stande kommt.
>
> Alles Unsinn heute.
>
> Man benutzt tunlichst echte Bauteile und Steckbretter.
>
> Als Bastelkasten
> http://www.buch.de/shop/home/rubrikartikel/ID24259...
> Die Anleitung ist nicht besser als damals,
> aber man kann wenigstens weiter machen mit
> allem was der Elektronikladen liefern kann.
>
> Leider kenne ich dabei keinen "grossen Kasten".
> Dabei kann man mit Steckbrettschaltungen recht weit kommen.
>
> Ein kleines Steckbrett mit einem uC wie dem ATMega32,
> ein kleines Steckbrett mit 7-Segment-Anzeigen und Treibern,
> ein Steckbrett mit Spannungsversorgung,
> ein kleines Steckbrett für OpAmps bei Analogeingängen.
>
> Nur die Schaltungen muss man sich selber zusammensuchen.

Vielen Dank für Ihre Anregungen. Ich werde mich mit den Begriffen und 
den einzelnen Steckbrettern auseinandersetzen.




stefanus schrieb:
> Ich finde diesen ansprechend:
> https://www.edunikum.de/elektrischer-strom/experim...
>
> Den werde ich wohl meinem Sohnemann kaufen, wenn er dazu alt genug ist
> und es diesen Baukasten dann noch gibt.

Vielen Dank für die Empfehlung. Diese ist wohl eher für viel jüngere als 
ich gedacht.



Besucher schrieb:
> Kästen von Kosmos hatte ich als Kind auch. :)
> Kann mich allerdings nicht daran erinnern, das ich durch sie viel
> gelernt hätte. Naja. Weit zweckmäßiger fänd ich es, wenn du dir ein Buch
> à la "Elektronik für Anfänger" besorgtest und damit loslegst. Für den
> Praxisteil bräuchte man dann noch ein oder zwei Breadboards, jeweils ein
> Sortiment Widerstände (E12), Kondensatoren und Transistoren, dazu ein
> paar LEDs, Schalter, Dioden, Batteriehalter und so'n Kleinkram, sowie
> eine Rolle Draht und ein Multimeter (10 Euro Klasse). Würde dich
> insgesamt auch so circa 50 Taler kosten.

Die Elektronik Fibel werde ich morgen aus der Uni ausleihen. Ist "nur" 
die 4.Auflage, sind da drastische Veränderungen zur neuesten Auflage? 
Ich denke nicht, oder? Ich bin auch eher dazu geneigt, mir viele 
Einzelteile zu kaufen, anstatt einen Baukasten, die schon ein wenig 
überteuert sind für das Kleinkram. Dafür sind bei denen halt die 
Projekte als Anleitungen dabei.




Andreas S. schrieb:
> Hallo Mike,
>
> schöne kleine Einstiegsschaltungen, die Spaß machen, gibt's hier:
>
> http://www.dieelektronikerseite.de/ > Schaltungen > Basteleien
>
> Vorteil: alle Schaltungen nutzen mehr oder weniger einen bestimmten Satz
> von Bauteilen. 1x kaufen, x-fach verwenden.
>
> Erklärungen sind auf der Webseite eher schwach, da empfehle ich - genau
> wie meine Vorredner - ein gutes Buch. Auf keinen Fall die 3 Bücher von
> der genannten Webseite kaufen - die sind Ihr Geld nicht wert.
>
> Für angehende Studenten (noch ohne höhere Mathe-Kenntnisse) empfehle
> ich:
> Grundwissen Elektrotechnik von Leonhard Stiny aus dem Franzis Verlag.
>
> Ach ja - und wer erst einmal trocken schwimmen will, der nutzt das
> Simulationsprogramm Ltspice - kostenlos:
> http://www.linear.com/designtools/software/
>
> Außerdem gibt's gute (wirklich gute!) Empfehlungen zum Einstieg hier im
> Forum:
> http://www.mikrocontroller.net/articles/Absolute_Beginner
>
> Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg!
>
> Viele Grüße
>
> Igel1
>
> PS: alle Vorschläge zielen in Richtung "Starten mit Analog-Elektronik".
> Danach erst würde ich in die Digitaltechnik einsteigen.

Die Seite gefällt mir schonmal sehr gut für die Anfängerprojekte. Ich 
werde mir mal das nötige Kleinkrams zulegen. Vielen Dank für die 
Empfehlungen.




Erich schrieb:
> Bei Fa. Pollin gibt es diverse Bausätze unterschiedlicher Art und
> Schwierigkeitsgrad
> http://www.pollin.de/shop/p/OTk4OTU4/Bausaetze_Mod...
> sowie auch ein Kapitel Lernpakte
> http://www.pollin.de/shop/p/OTk2OTU4/Bausaetze_Mod...
>
> Fa. Conrad hat sicher ähnliche Sachen.
>
> Gruss

Auf diese Seiten bin ich auch schon zugesstoßen, vielen Dank.



Ich werde jetzt erstmal mich mit all den Begriffen auseinandersetzen und 
diese studieren. Danach lege ich mir ein Steckbrett mit Bauteilen 
zusammen, so dass ich anfangen kann zu experimentieren.
Gibt es Unterschiede zwischen den billigen und eher teureren Brettern? 
Man findet viele Angebote im Internet.
Dann ist mir bei den Widerständen noch aufgefallen, dass es sowohl 
kohle- als auch metallbeschichtete Widerstände gibt. Da irgendwelche 
Empfehlungen?

Vielen Dank für all Ihre Bemühungen.

: Bearbeitet durch User
von MaWin (Gast)


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Mike N. schrieb:
> Gibt es Unterschiede zwischen den billigen und eher teureren Brettern?

Theoretisch ja, praktisch wirst du es nicht rausfinden. Bessere Bretter 
könnten vergoldet sein und bessere Federbronce enthalten. Aber auch mein 
teureres Cpnradbrett hat bloss vernickelte.

Meist ruinieren die Leute ihre Steckbretter selber, in dem unbedingt 
dieses Bauteil mit den zu dicken Anschlüssen reingerammt werden muss, 
beispielsweise ein TO220 ohne die Anschlüsse um 90 Grad zu "tordieren" 
oder ein Trimmpoti mit Blechlaschen. Steckt man nur Bauteile mit runden 
Drähten rein, halten sie sehr lange. Hat man einen Wackelkontakt, kann 
man einen Streifen aus einem kleinen Board ausbauen und in das grössere 
einbauen.

von Pastor Braune (Gast)


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Lectron ,der Porsche unter den Bastelkästen !
Die Anleitungen kann man sich auf der Homepage runterladen .
http://www.lectron.de/

von oldmax (Gast)


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Hi
Es muss nicht immer ein Experimentierkasten sein. Eine gute Anleitung 
findet man immer irgendwo. Viel wichtiger sind eigene Ideen und 
Ziele.Grundkenntnisse des elektrischen Stromkreises sollte auch heute 
noch in der Hauptschule Thema sein. Das ist wie das kleine Einmaleins. 
Wenn es ein preiswerter Einstieg sein soll, dann ist ein Blick auf das 
Pollin-Board mein Tip. Allerdings sollte dazu ein ISP-Programmierstick 
(z.B. AVR ISP  MKII) angeschafft werden. Damit ist eine Programmierung 
direkt aus AVR Studio möglich. Vorteil :
Einfaches 9-12 V Steckernetzteil genügt. RS232 Schnittstelle auf dem 
Board. Allerdings würde ich beim Bausatz eine 40pol. Textool -Fassung 
einlöten.
Eine Auflistung für Bauteile gibt es auch schon zu Hauf und vieles ist 
ja bereits genannt worden. Vielleicht schaust du mal in AVR-Praxis-Forum 
hinein. Unter FAQ findest du ein paar interessante Anleitungen. Das AVR 
Tutorial auf dieser Seite ist auch empfehlenswert.
Gruß oldmax

von Besucher (Gast)


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> Die Elektronik Fibel werde ich morgen aus der Uni ausleihen. Ist "nur"
> die 4.Auflage, sind da drastische Veränderungen zur neuesten Auflage?
> Ich denke nicht, oder?

Diese Elektronik-Fibel kenne ich leider nicht, doch ich kann mir nicht 
vorstellen, das eine neuere Auflage so viel besser ist als eine alte. Im 
Wesentlichen sollten eigentlich in jedem Einsteigerbuch die gleichen 
Grundlagen beschrieben werden: Strom/Spannung/Widerstand/Leistung, 
Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Regeln, Reihen-/Parallelschaltungen, 
Spannungsteiler und so weiter und so fort. Diese Grundlagen sind schon 
uralt, die ändern sich nicht mehr zwischen zwei Auflagen eines Buches. 
;-)
Ich selber kenne lediglich ein einziges Buch für Einsteiger, doch das 
kann ich dafür voll und ganz empfehlen: Elektronik für Anfänger, von 
Willi Priesterath. Ist aber leider höchstens noch gebraucht und für viel 
Geld zu bekommen.


> Dann ist mir bei den Widerständen noch aufgefallen, dass es sowohl
> kohle- als auch metallbeschichtete Widerstände gibt. Da irgendwelche
> Empfehlungen?

Pauschal gesagt sind Metallschichtwiderstände genauer (weniger Rauschen 
und weniger temperaturabhängig), belastbarer ("mehr Watt") und teurer. 
Aber alles in einem Umfang, der anfangs keine Rolle spielt. Tatsächlich 
benötigt man relativ selten präzise Widerstandswerte, zumeist kommt man 
mit Widerständen von 5-10% Toleranz wunderbar aus. Kannst also ruhig 
erstmal zu den günstigen Widerständen greifen.

Dann mal viel Spaß mit deinem neuen Hobby. :)

von Harald (Gast)


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Pastor Braune schrieb:
> Lectron ,der Porsche unter den Bastelkästen !
> Die Anleitungen kann man sich auf der Homepage runterladen .
> http://www.lectron.de/

Coole Anleitungen. Da braucht man die Kits ja eh nicht...

von MaWin (Gast)


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Besucher schrieb:
> Pauschal gesagt sind Metallschichtwiderstände genauer (weniger Rauschen
> und weniger temperaturabhängig), belastbarer ("mehr Watt") und teurer.

Alles richitg, trotzdem irritiert der 5. Ring die Anfänger, die kommen 
mit den klarer erkennbaren 4 Farbringen auf beigem Untergrund der 
Kohleschicht besser klar als mit den Metallern.

geht mir noch heute so :-)

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