Hey Leute, ich bin neu hier somit begrüße ich alle Forum nutzer. Jetzt zu meiner Frage: Ich bin Schüler der HTl TGM in Wien und arbeite derzeit an meinen Diplomprojekt (Mini-Doppelpendel) und habe Probleme mit der Motoransteuerung eines AC Motors (Typennummer unbekannt. So mit bitte ich euch mir Tipps und vielleicht Beispielprogramme in C schicken. Hab auch schon einige Tutorial gelesen, bin aber nicht viel schlauer geworden. Wäre toll, wenn ihr mir bei meinen Problem hilft. Danke Dominik Hösl
Dominik Hösl schrieb: > So mit bitte ich euch mir Tipps und vielleicht Beispielprogramme in C > schicken.
1 | Motor = M_LEFT; |
wenn dir das nicht weiter hilft, dann könnte es dran liegen, das wir zu wenig Informationen haben.
Dominik Hösl schrieb: > Ich bin Schüler der HTl TGM in Wien und arbeite derzeit an meinen > Diplomprojekt (Mini-Doppelpendel) und habe Probleme mit der > Motoransteuerung eines AC Motors (Typennummer unbekannt. > So mit bitte ich euch mir Tipps und vielleicht Beispielprogramme in C > schicken. Da so ein Motor wohl in den seltensten Fällen einen Computer eingebaut hat, kann es auch keine Beispielprogramme für den Motor geben. Es hängt eben alles davon ab, wie der Motortreiber aussieht, wie der Motortreiber wieder an deinen Computer angeschlossen ist und welchen Computer (Mikrocontroller) du überhaupt verwendest. Warum wendest du dich nicht an deinen Betreuer? Der soll ruhig merken, dass du keine Ahnung hast.
> Da so ein Motor wohl in den seltensten Fällen einen Computer eingebaut > hat, kann es auch keine Beispielprogramme für den Motor geben. > > Es hängt eben alles davon ab, wie der Motortreiber aussieht, wie der > Motortreiber wieder an deinen Computer angeschlossen ist und welchen > Computer (Mikrocontroller) du überhaupt verwendest. Ich werde einen ATMEGA 8 oder 16 verwenden > Warum wendest du dich nicht an deinen Betreuer? Der soll ruhig merken, > dass du keine Ahnung hast. Da unser Projekt noch früh am Anfang steht, möchte ich zuerst es selber versuchen und dann wenn ich über haupt nicht mehr weiter weiß meinen Betreuer fragen.
Ich habe das Gefühl du hast bisher lediglich die Projektidee und eine Vorliebe für die beiden genannten uC's. Was hast du denn nun wirklich schon? Gruß Max
Dominik Hösl schrieb: > Da die Schaltung der verwendeten H-Brücke soll damit wirklich ein AC-Motor geschaltet werden? Da macht eine H-Brücke nicht so viel sinn.
Danke für euere Hilfe. Ich werde mich jetzt mal hinsetzen und ein Programm schreiben und wenn Problemem auftreten werde ich mich wieder melden
Dominik Hösl schrieb: > Da die Schaltung der verwendeten H-Brücke Ja, und dann? BTW: das sind 2 H-Brücken, weil in jedem TLE5205 schon eine drin ist. Und zudem ist der Schaltplan Käse. Denn an GND kommt mit Sicherheit kein Motor. Und GND kommt nicht an OUT1. Und Vs nicht an OUT2.
Wundere Dich nicht, wenn Du sehr schnell feststellst, dass ein AC-Motor für die Steuerung eines Doppelpendels suboptimal ist. Wenn mich nicht alles täuscht, geht’s dabei um genau definierte Beschleunigungen unter genau definierten Winkeln. Nicht gerade die Domäne eines AC-Motors. Um einen, möglichst hoch auflösenden Positionsgeber, gekoppelt mit dem Pendel, kommst Du auch nicht herum. Anders lässt sich die aktuelle Auslenkung und Geschwindigkeit nicht erfassen. Letztere brauchst Du für die Entscheidung, wieviel Energie du noch ins System stecken musst, oder ob sogar bremsen angesagt ist.
Hallo, wo im Himmelswillen kommt diese Beschaltung her? Was für einen AC-Motor hast du? M1 und M2 am Gnd-Anschluß zweier H-Brücken? Grüße der Elektroniker
Dominik Hösl schrieb: > Danke für euere Hilfe. > > Ich werde mich jetzt mal hinsetzen und ein Programm schreiben und wenn > Problemem auftreten werde ich mich wieder melden Du solltest erst mal eine vernünftige H-Brücke aufbauen und OHNE µC (oder Programm) testen. Der SChaltplan ist kompletter Unsinn.
> soll damit wirklich ein AC-Motor geschaltet werden? Da macht eine > H-Brücke nicht so viel sinn. schon da sich der Motor unpolen sollte. Prinnzip meines Doppelpendels: zwei Segmente 1 Motor Motor treibt über Zahnriehmen zweites Segment an -->Änderung des Winkels zw. den zwei Segmente --> somit Schwung aufbau bis Handstand --> daher muss sich der Motor einmal nach vorne und einmal anch hinten drehen
Dominik Hösl schrieb: >> soll damit wirklich ein AC-Motor geschaltet werden? Da macht eine >> H-Brücke nicht so viel sinn. > schon da sich der Motor unpolen sollte. einen AC-Motor kann man aber nicht umpolen.
Dominik Hösl schrieb: >> soll damit wirklich ein AC-Motor geschaltet werden? Da macht eine >> H-Brücke nicht so viel sinn. > schon da sich der Motor unpolen sollte. Ähm. Dir ist aber schon klar, wofür AC steht? AC - Wechselstrom DC - Gleichstrom (ja, die australische Rock-Band AC/DC heisst "Wechselstrom/Gleichstrom!) Du wirst einen Gleichstrommotor benutzen, wie er in jeder Lego-Eisenbahn drinnen ist. Der hat 2 Anschlüsse. Nennen wir sie mal A und B schliesst du A an + an und B an -, dann dreht sich der Motor in eine Richtung. schliesst du B an + an und A an -, dann dreht sich der Motor in die andere Richtung. Genau dazu brauchst du die H-Brücke, damit du diese SChaltungen vom µC aus machen kannst. Man könnte auch mit Relais die entsprechenden Verbindungen schalten, aber das klackert immer so. Daher macht man das mit Halbleitern. Unter anderem auch deshalb, weil man damit schneller schalten kann. > Prinnzip meines Doppelpendels: Du bist gedanklich schon bei Schritt 85, scheiterst aber bereits bei Schritt 1 - wie funktioniert eigentlich mein Motor.
egal ihr sieht sicher das ich mich noch nicht gut auskenne werde noch mit meinen Betreuer sprechen Meinte DC Hab mich vertan, hab mich immer schon schwer getan AC oder DC zu unterscheiden
Dominik Hösl schrieb: > egal ihr sieht sicher das ich mich noch nicht gut auskenne werde noch > mit meinen Betreuer sprechen > Meinte DC > Hab mich vertan, hab mich immer schon schwer getan AC oder DC zu > unterscheiden das 'A' steht für 'alternating' - also "wechselnd". Der Weg von der Steckdose zum Motor ist 230V Steckdose - Wechselstrom - Netzteil - Gleichstrom - Motor Zuerst hast du Wechselstrom, dann Gleichstrom. Zuerst kommt 'A' im Alphabet, dann 'D'.
> > Du bist gedanklich schon bei Schritt 85, scheiterst aber bereits bei > Schritt 1 - wie funktioniert eigentlich mein Motor. Wollte euch nur das Prinzip verstellen das ihr euch mein Projekt besser vorstellen könnt
Dominik Hösl schrieb: >> >> Du bist gedanklich schon bei Schritt 85, scheiterst aber bereits bei >> Schritt 1 - wie funktioniert eigentlich mein Motor. > Wollte euch nur das Prinzip verstellen das ihr euch mein Projekt besser > vorstellen könnt Was ich mir von einem Absolventen einer technischen Schule vorstelle, der in seinem ganzen Leben noch nie eine Motor mit einem Kabel an eine Batterie angeschlossen hat, sag ich dir lieber nicht.
Soll nur an und aus geschaltet werden oder soll da auch die Leistung über PWM beeinflußt werden? http://www.mikrocontroller.net/articles/Motoransteuerung_mit_PWM Für die PWM-Erzeugung schau oben links im AVR-Tutorial nach Timer. Die machen das. Das eine Tutorial ist mehr für Assembler und das Andere ist mehr für C gedacht. Beide sind aber für das Verständnis hilfreich.
Ich werde das Gefühl nicht los, das: Deine Kenntnisse in Konstruktion und Mechanik nicht ausreichend sind. Deine Kenntnisse in der Elektronik zu wünschen lassen. Deine Kenntnisse beim Programmieren Lücken aufweisen. Ob Deine Kenntnisse ausreichen, die für dies Projekt nötige Rechenleistung abzuschätzen - letztendlich auch für die Auswahl des µP nötig - weiß ich nicht. das Problem selber ist nicht besonders groß, aber u. U. für einen 08/15-µP zu knifflig. Übrigens: Das wird kein Klicky-Bunty-Projekt, bei dem Du ein paar Schaltbilder mit zwei Konstruktionsskizzen und 10m C-Listing zusammenkopieren kannst. Wenn Du Dir mal ein fertiges Projekt ansehen willst, schau mal bei der Firma B&R vorbei. Die haben irgendwo so ein Modell im Programm (nix mit Mini), allerdings gesteuert von einer (oh Wunder) B&R-Steuerung. Vielleicht kannst Du Dir da ein paar Tipps zur Mechanik holen bzw. abschauen. Keine Ahnung wie umfangreich die zugehörigen Unterlagen sind.
hab gerade diese Internetseite gefunden was meint ihr ist sie brauchbar http://www.electronicshub.org/pwm-based-dc-motor-speed-control-using-microcontroller/
Karl Heinz schrieb: > Was ich mir von einem Absolventen einer technischen Schule vorstelle, Der gerade sein DIPLOM macht und sich hinterher INGENIEUR nennen darf. Sogar in D, wenn man sich, wie ein anderer Spezi hier, durch die Instanzen klagt. Schöne neue Begriffswelt.
Dominik Hösl schrieb: > hab gerade diese Internetseite gefunden > was meint ihr ist sie brauchbar > > http://www.electronicshub.org/pwm-based-dc-motor-speed-control-using-microcontroller/ Die Theorie hab ich jetzt nicht so auf Fehler abgesucht. Ich denke aber mal das wird schon stimmen. Aber um einen Motortreiber wirst du nicht rumkommen. Das dort gezeichnete reicht vielleicht mit viel Glück für einen kleinen Handy-Vibrationsmotor. Und selbst dann würde ich dem mindestens einen Treibertransistor verpassen. Was dir aber alles nichts hilft Denn da du deinen Motor vor und rückwärts laufen lassen können musst, kommst du um eine H-Brücke nicht rum. Also fang mit der an. Einen passenden IC dafür hast du ja schon. Jetzt musst du ihn nur noch korrekt verdrahten. Wie, das sagt dir das Datenblatt des IC (und ein wenig logisch nachdenken. Der IC hat 2 Pins die mit OUT beschriftet sind, also wohl die 'Ausgänge' sein werden. Der Motor hat 2 Anschlüsse. Hmmmmm. Und ja: 1 IC hat eine komplette H-Brücke drinnen. 1 IC == 1 Motor )
>(nix mit > Mini), das Grundmodell wird von einen Mechaniklehrer erstellt unsere aufgabe ist es dieses Pendel zum "Pendeln" zu bekommen mehr nicht
Dominik Hösl schrieb: > ist sie brauchbar Wofür? Dominik, hör mal: deine Aufgabe ist so alltäglich, dass du einfach mal ein wenig Informationen sammeln und dich ins Thema einarbeiten solltest. Und wenn du dann noch konkrete Fragen oder Probleme hast, dann stellst du sie hier zur Diskussion. Wenn du eine "Diplomarbeit" schreibst (mir ist die Wertigkeit des "Diploms" bekannt), dann solltest du an deiner Schule auf jeden Fall das nötige Grundwissen erhalten und erarbeitet haben. Oder nicht?
Einen eventuellen Motortreiber sollte man - leistungsmäßig - nicht überbewerten. Ein Motor mit ein paar Watt (unterer einstelliger Bereich – je nach Definition von mini) sollte ausreichen. Es geht ja darum ein Pendel anzutreiben. Genauer eine rotierende Scheibe, die an einer pendelnden Aufhängung sitzt. Sollten dabei, über die beteiligten Massen hinaus, Kräfte vonnöten werden (z.B. in Lagern) so geht das Ganze sowieso in die Hose. Willst Du keinen Blender bauen, so muss das Ganze ganz leicht pendeln.
Der Artikel ist sehr theoretisch. Das geht nur mit sehr, sehr, sehr geringen Lasten. Das ist allenfalls nur für die Programmierung hilfreich. Der Leistungsteil vermittelt einen völlig falschen Eindruck. 3 Beispiele: -Der Motor ist ohne Treiber angeschlossen (wurde schon gesagt) -Der Motor liegt Zwischen Pin und Masse anstatt zwischen positiver Versorgung und Pin. Im Sinkbetrieb sind die Pins deutlich stärker als im Sourcen. So wie es dargestllt ist können sie daher noch weniger Leistung liefern. Das Thema Freilauf wird kommentarlos komplett den integrierten Schutzdioden überlassen, als ob es da nichts zu beachten gäbe. Zum Glück gibt es die Schutzdioden, sonst würde der Controller beschädigt. Die können aber auch nicht immer alles abfangen. Das sieht eher so aus, als hätte jemand der absolut keine Ahnng hat einen Artikel über PWM+LED einfach auf PWM+Motor geändert.
Carsten R. schrieb: > Im Sinkbetrieb sind die Pins deutlich stärker als im > Sourcen. Quelle? Halbwegs moderne AVRs haben PushPull Treiber und können gleich viel sinken wie sourcen.
Carsten R. schrieb: > cyblord ---- schrieb: >> Quelle? > > Datenblatt Welches? das vom Mega8? Da steht drinn, dass es keinen Unterschied macht.
Carsten R. schrieb: > Das Thema Freilauf wird kommentarlos komplett den integrierten > Schutzdioden überlassen, als ob es da nichts zu beachten gäbe. Zum Glück > gibt es die Schutzdioden, sonst würde der Controller beschädigt. Die > können aber auch nicht immer alles abfangen. nein, die Schutzdioden werden gar nicht belastet. Beide Ausgänge sind auf dem gleichen Potenzial wenn der Motor aus ist, damit ist der Motor kurzgeschlossen. Die Spannung kann erst entstehen wenn man die Ausgänge als Eingänge umkonfiguriert.
Karl Heinz schrieb: > Was ich mir von einem Absolventen einer technischen Schule vorstelle, > der in seinem ganzen Leben noch nie eine Motor mit einem Kabel an eine > Batterie angeschlossen hat, sag ich dir lieber nicht. Derjenige konstruiert in seinem ersten Job das Beatmungsgerät, welches Dich nach der nächsten schweren OP am Leben erhalten soll. So etwas ist auch leider nicht allzu weit hergeholt. Ein ehemaliger Kollege, der fachlich so richtig gar keine Ahnung hatte, arbeitete später tatsächlich als Entwickler bei einem Unternehmen, welches lebenserhaltende medizintechnische Geräte baut. :-(
Andreas Schweigstill schrieb: > So etwas ist auch leider nicht allzu weit hergeholt. Ein ehemaliger > Kollege, der fachlich so richtig gar keine Ahnung hatte, arbeitete > später tatsächlich als Entwickler bei einem Unternehmen, welches > lebenserhaltende medizintechnische Geräte baut. :-( Na ja. BWL-er gibts eben überall :-) Hauptsache die Powerpoint-Präsentation ist schön bunt.
An sich ist das Thema ja nicht uninteressant. Das hier ... > --> daher muss sich der Motor einmal nach vorne und einmal anch > hinten drehen ... ist allerdings eine kleine Untertreibung der Schwierigkeiten für .... > zwei Segmente 1 Motor Motor treibt über Zahnriehmen zweites Segment > an -->Änderung des Winkels zw. den zwei Segmente --> somit Schwung > aufbau bis Handstand .... Regelungstechnisch ist das nicht ohne. Nicht das ich gut in Regelungstechnik wäre oder mich da besonders auskennen würde. Aber ein Doppelpendel aus dem hängenden Zustand durch Regelung des 2. Segments stabil in einen eigentlich instabilen Zustand zu bringen und dort zu halten, stell ich mir äähm recht mathelastig vor :-) Auf jeden Fall um Größenordnung schwieriger als einen IC anzuschliessen, der 2 Ausgänge und 2 Eingänge hat und von dem man in 2 Minuten ein Datenblatt googeln kann, in dem ein Anschlussplan enthalten ist. Ich finde ja die Sache auf einem Schlitten noch interessanter: https://www.youtube.com/watch?v=ew-yP6uZbrU Noch mathelastiger dann die Sache mit einem Dreifachpendel: https://www.youtube.com/watch?v=TJis5k4M2eA https://www.youtube.com/watch?v=Ep2lNMic_fk (und persönlich denke ich, dass der TO noch nicht die blasseste Ahnung davon hat, was da noch auf ihn zukommt. Dagegen ist der Motortreiber und seine Ansteuerung Pipifax.)
Vorsicht: Es geht hier um HTL. Das ist eine österreichische Spezialität. Bei der Politik sehr beliebt. Die Ausstattung meist toll. Sorgen dafür, dass die Universitäten nicht zu viel Geld bekommen. Der Output aber ist mit den Resultaten einer vergoldeten Axt zu vergleichen. Ach so. Und es gibt natürlich Titel, etwas was in Österreich von überragender Bedeutung ist. Mich wundert immer wieder, dass der Titel: GSA (Grundschulabsolvent) noch nicht auf den Klingelplatten auftritt.
Amateur schrieb: > Der Output aber ist mit den Resultaten einer vergoldeten Axt zu > vergleichen. So schlimm ist das auch wieder nicht. HTLs gab es schon, als man noch gar nicht wusste, was eine "Fachhochschule" überhaupt sein soll. Der Schwerpunkt einer HTL liegt auf gerade soviel Theorie wie nötig, dafür soviel Praxis wie möglich. Dementsprechend sind (waren?) viele Lehrkräfte (ehemalige) Industrieleute, die ihr Fach nicht nur aus dem Lehrbuch beherrschen, wie es leider an vielen Fachhochschulen heute der Fall ist. HTL Absolventen sind in der Regel praxisbezogen gut ausgebildet. Aber einen gewissen Schwund gibt es natürlich auch dort. > Mich wundert immer wieder, dass der Titel: GSA (Grundschulabsolvent) > noch nicht auf den Klingelplatten auftritt. You made my day.
Scheint so als ob ich diesmal Mist verzapft habe. Ich hätte schwören können, daß die PIN-Treiber bei hoher Last nicht ganz symmetrisch waren. Muß mal in meinem Archiv nachschauen ob sich das geändert hat oder ob ich da einfach etwas mit einem anderem Chip durcheiander gebracht habe. In den aktuellen Versiononen sind sie jedenfalls in der Tat symmetrisch. Heute scheint nicht mein Tag zu sein. Die Push-Pull-Geschichte habe ich auch versemmelt. Da ist der aktive Freilauf quasi auch integriert. Also streicht jenen Beitrag von mir aus den Köpfen Ich brauch nen Kaffee.
Carsten R. schrieb: > Scheint so als ob ich diesmal Mist verzapft habe. Früher (TM) war das mal so und war auch weit verbreitet. Von dem her nicht falsch, nur veraltet. Wenn die Ausgänge halt nur OC sind und lediglich durch einen PullUp hochgezogen werden, dann kann man nicht viel sourcen. gruß cyblord
Früher (TM)^^ schmunzel Da ich nie die Pins als "Leistungselektronik" benutze, nur als Signalquelle, ist mir das vorher nicht aufgefallen das ich damit beim AVR verkehrt liege. Ich hätte aber schwören können, daß ich das auch mal in einem AVR Datenblatt in einem Diagramm gesehen hatte.
Hab mir mal alle neuen Nachrichten durchgelesen. 1) ein Matlb-Programm für die Regelung ist schon gegeben, daher nicht soviel aufwand wie erwartet. 2) Diskutiert nicht herum ob ich oder meine Schulkollegen jemals gute arbeiter werden
Hey Leute, ich steh vor ein neuen Problem. Wie kann man bei einen AC Motor die Drehzahl mit einen Oszilloskop, die Ankerspannung und Ankerstrom messen?
Dominik Hösl schrieb: > Wie kann man bei einen AC Motor die Drehzahl mit einen Oszilloskop, die > Ankerspannung und Ankerstrom messen? Das steht in jedem Messtechnik-Lehrbuch, in dem unter anderem auch die Arbeit mit Oszilloskopen beschrieben wird. Sicht man z.B. bei Amazon nach dem Stichwort "Oszilloskop", findet man zig Lehrbücher, die sich mit exakt dieser Thematik beschäftigen.
Dominik Hösl schrieb: > Hab mich vertan, hab mich immer schon schwer getan AC oder DC zu > unterscheiden Du hast also eine AC/DC-Schwäche? Dann solltest Du wohl besser den Beruf wechseln. :-) M.W. lernt man diese Unterschiede bereits in der Schule im Physikunterricht. Gruss Harald
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