Hallo, ich möchte gern Messwerte, die von meinem STM32F4 über die serielle Schnittstelle kommen über RS232 an einen PC schicken. Dort sollen sie als Datei gespeichert werden. Dabei sind es 50.000 Messwerte zu je 2 Byte, die zum PC gesendet werden. Das ganze mit 230400 Baud. Wenn ich meinem PC jetzt ein solchen Datenblock sende, gibts n Bluescreen und die Kiste bootet neu. Ich habe dazu "Termite" benutzt. Es kann die Daten zwar nicht wegspeichern, aber zumindest erstmal "einfangen". Es soll später so sein, dass für jeden Datenblock eine Datei erzeugt wird. Bei den Daten handelt es sich um unformatiertes Hex, somit wäre ein Zusammensetzen von 2 Byte zu einem Wort echt gut. Kennt jemand solch ein Programm? Viele Grüße, Ingo
Ingo schrieb: > Wenn ich meinem PC jetzt ein solchen > Datenblock sende, gibts n Bluescreen und die Kiste bootet neu. Dann wirds mal Zeit für 'ne neue Kiste. Ist das seriell über USB? Eventuell mal nach neuerem Treiber umsehen.
Jim Meba schrieb: > Dann wirds mal Zeit für 'ne neue Kiste Is n Phenom 2 X6 mit 8GB RAM, so schlecht is der nicht :) Jim Meba schrieb: > Ist das seriell über USB? > Eventuell mal nach neuerem Treiber umsehen. Ja, ist n DELOCK.
Ingo schrieb: > Ja, ist n DELOCK. Ich hatte auch mal ein BSOD Problem mit einem DELOCK USB to serial Adapter (genau wie bei dir: sobald viel Traffic daher kommt > BSOD). Vermutlich war in diesem ein illegaler China Klon IC verbaut. Hab dann einen Adapter mit alternativem Chip gesucht und der funktionierte einwandfrei. vG Alram
Alram Lechner schrieb: > Hab dann > einen Adapter mit alternativem Chip gesucht und der funktionierte > einwandfrei. Is ja spannend, werd ich mal mit nem Anderen versuchen. Bleibt weiterhin das Problem des Wegspeicherns der Datenblöcke. Mein Betriebssystem ist ein Windows7. Leider habe ich Web nichts nützliches gefunden und mit der Kommandozeile bin ich garnicht bewandert :(
Ingo schrieb: > Leider habe ich Web nichts > nützliches gefunden und mit der Kommandozeile bin ich garnicht bewandert > :( Sowas spezielles wirst Du wohl selbst programmieren müssen, in .NET z.B. mit My.Computer.Ports...
Ingo schrieb: > ich möchte gern Messwerte, die von meinem STM32F4 über die serielle > Schnittstelle kommen über RS232 an einen PC schicken. Dort sollen sie > als Datei gespeichert werden. Soweit kein Problem. > Dabei sind es 50.000 Messwerte zu je 2 Byte, die zum PC gesendet werden. > Das ganze mit 230400 Baud. Immer noch kein Problem. > Wenn ich meinem PC jetzt ein solchen > Datenblock sende, gibts n Bluescreen und die Kiste bootet neu. Das ist ein Problem. Mieser Treiber mit eingebautem Pufferüberlauf. Höchstwahrscheinlich irgendein USB-Gammel. Es muß nichtmal der Treiber des Gerätes selber schuld sein, es genügt, wenn irgendeiner der beteiligten USB-Treiber querschießt, wobei "beteiligt" in diesem Zusammenhang nur bedeutet, daß er geladen sein muß, also typisch: das zugehörige Gerät angeschlossen ist. Weil das so ist, fängt Fehlersuche im USB-Bereich immer damit an, alle Geräte abzustopseln, soweit das möglich ist (intern per USB angebundene Geräte kann man leider oft nicht abstöpseln). Mit ein bissel Glück kann man dann durch systematisches Durchprobieren den problemverursachenden Treiber bzw. die problemverursachende Treiberkombination ermitteln. > Es soll später so sein, dass für jeden Datenblock eine Datei erzeugt > wird. > Bei den Daten handelt es sich um unformatiertes Hex, somit wäre ein > Zusammensetzen von 2 Byte zu einem Wort echt gut. Dann mußt du ein Protokoll mit einem Mechanismus zur Wort-Synchronisation vorsehen. So einfach ist das. In einem wirklich unformatierten Strom beliebiger Daten ist eine Synchronisation schlicht nicht zuverlässig möglich. Jeder kleine Lesefehler bringt die Sache aus dem Gleichtakt.
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