Leistungsstarker Ersatzt für Raspberry Pie für Retropie

OP #3818421
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Hi Leute,

ich bin vor einiger Zeit auf das RetroPie-Projekt gestoßen.

Leider musste ich feststellen, dass die Leistung eines Raspberry Pi 
hinten und vorne nicht genügt.

Jetzt bin ich auf der Suche nach einem Leistungsstarken ersatzt, auf dem 
ich das Projekt zum laufen bringen könnte.

Wichtig wäre für mich, das es auch Forenunterstützung bzw. eine gute 
Dokumentation gibt, da ich in der sache noch kaum Erfahrung habe... Ich 
will aber auch nicht das nächstbeste Board kaufen, da 50 - 80 € doch 
auch ne Stange Geld für nichts ist...

Habt ihr ein paar gute Alternativen?

Wünschenswert:
- Linux
- min. 1GHz
- 1 GB RAM
- ne gute Grafik, evtl mit eigenem Speicher

Vielen Dank schon mal

Sebastian
Gast #3818552
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>Leider musste ich feststellen, dass die Leistung eines Raspberry Pi
>hinten und vorne nicht genügt.

>Dokumentation gibt, da ich in der sache noch kaum Erfahrung habe... Ich

Aha. Alles klar!
OP #3819028
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Hi

Danke für die vielen Tipps.

das UDOO-Board schaut ja richtig geil aus, das Cubieboard aber auch... 
Warum hat das UDOO Board 2 bis 3 GPUs und nen ATMEL mit drauf? 
Grafikmäßig wäre das wahrscheinlich besser als das Cubieboard oder?

Die Beagleboard passen leider nicht, da hab ich Angst dass die Leistung 
doch nicht ganz genügt.

Vom Banana Pi hab ich schon mal gelesen, dass es nicht das hält was es 
verspricht. Gibts da schon Erfahrungen?

Am besten wäre, wenn ich die Boards irgendwie simulieren könnte... geht 
halt ohne Geld...
Gast #3819141
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Sebastian S. schrieb:
> und nen ATMEL mit drauf?
Weil man einen bessere version des Raspberry schaffen wollte, kombiniert 
mit einem Arduino Due.
So hast du einen "PC" und einem Mikrocontroller auf einer Platine und 
musst dir keine Gedanken machen, wie du den Mikrocontroller mit dem PC 
kommunizieren lassen kannst. (usb-seriell wandler usw.) Gleichzeitig 
sparst du dir einen USB-Port, den du sonst bräuchtest um den Arduino zu 
programmieren und mit ihm zu kommunizieren.
Ist schon ne geile kombi :)

Weiterer vorteil gegenüber dem Raspberry: Das UDOO hat echtes 
Netzwerk, und nicht sowas, dass über USB angebunden ist.
MicroSD-Karte mit 64GB sind auch kein Problem für den UDOO. Beim 
Raspberry gibts da ja glaube ich Probleme mit Karten > 16 GB.
Und für Leute, die die Meinung vertreten: "Bloß nicht auf die SD-Karte 
schreiben, sonst ist die in 2 Stunden im eimer", für die gibt es ja den 
SATA-Port. :) (Allerdings nur beim großen UDOO)

Insgesamt fühlt sich der UDOO deutlich mehr nach einem "PC" an, als die 
Himmbeere, was dann auch den mehr Preis, gegenüber der Himmbeere, 
rechtfertigt.

Und einige Pins, von der Arduinoleiste, sind nicht nur mit dem Atmel 
verbunden, sondern auch mit dem Freescale, d.h. ein paar kleine sachen, 
kannst du auch von dem Freescale und Linux aus machen und musst nicht 
mal den Atmel programmieren.
Gast #3819251
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Ich habe letztens mit dem NVidia Tegra auf dem Jetson TK1 herum 
gespielt.

Evtl zu teuer für dich? Doch der 4-Core Arm ist der schnellste, mit dem 
ich bislang zu tun hatte. Im Vergleich zum Beagle-Bone (Ti-Sitara) fast 
Faktor 10. Mit der Graphik soll es auch gut gehen (die habe ich nicht 
probiert).
Und der USB-3 Anschluss geht tatsächlich fix.
Mit Sata kann auch eine schnelle Platte angeschlossen werden.
Und der Lüfter war leiser als beim c't-Test beschrieben. Kann mich da 
nicht beschweren.


Das Board gibt es bei Conrad
http://www.conrad.de/ce/de/product/1179886/Nvidia-K1-Entwickler-Kit-Zotac-Jetson-TK1-inkl-Betriebssystem-Linux-fuer-Tegra-L4T
OP #3819294
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Hi

@ PittyJ: das NVidia Tegra ist mir wirklich zu teuer. Das ist ja schon 
ein richtiger PC. :)

Also so wie ich es jetzt gesehen habe, sind das UDOO-Board und da 
ODROID-U3 für mich die geeignetsten. Wobei das UDOO mit seinem 
Mikrokontroller schon fast zu viel für den Emulator kann.

Ich hoffe ich bereue die Entscheidung nicht...

Danke für die Hilfe

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