Stromversorgung & Anschluss von I2C Modulen an PIC

#3825335
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Hallo zusammen,

kurz und knapp möchte ich meine Fragen stellen.
Es soll eine Wetterstation Werden. Die Programmierung ist fertig nur 
möchte ich die gerne über Batterie Laufen lassen.

Hardware:
Prozessor und Prgrammer
PICkit 3 Starter kit mit PIC18F45K20

I2C Module:

Feuchtigkeit:
http://www.exp-tech.de/Sensoren/Wasser/Humidity-Sensor-Breakout-HTU21D.html?XTCsid=1b477935821682c9b2b0535ac8455678 
(feuchtigkeit)

Lufdruck:
http://www.exp-tech.de/Sensoren/Barometer/Sparkfun-Barometer-Drucksensor-BMP180-Breakout.html

Magnetfeld:
http://www.exp-tech.de/Sensoren/3-Achsen-Magnetometer-Breakout-HMC5883L.html

Zu meinen Fragen:

Ich habe meine software auf den PIC gebrannt und möchte das der Pic ohne 
Anschluss an den PC läuft (Batterie).

Wie Schliesse ich ihn an die Batterie an?
Wie berechne ich die benötigte Stromversorgung?
Muss ich bei den I2C Modulen einen Wiederstand setzen zum mindern der 
Spannung damit sie nicht kaputt gehen?

Vielen Dank im Vorraus
#3825352
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Hallo Tim,

ich arbeite auch viel mit Sensoren dieser Art. Ich habe mir eine 
Steckverbindung für meine Zwecke normiert.


Hauptplatine inkl. Pullup Widerstände usw.
http://www.schwabenplan.com/downloads/d03900.pdf

Falls Du wirklich eine Batterie zum beispiel pralleleinsetzten willst, 
da nutze ich zwei Dioden.
http://www.schwabenplan.com/downloads/d03300.pdf

Die I2C Programme würden mich interessieren. Ich habe einige Bausteine 
umgesetzt, und könnte die Hard- und Software zum Tausch anbieten.

Grüße
Ingo
#3825353
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Tim Halbach schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> Wie Schliesse ich ihn an die Batterie an?
> Wie berechne ich die benötigte Stromversorgung?
> Muss ich bei den I2C Modulen einen Wiederstand setzen zum mindern der
> Spannung damit sie nicht kaputt gehen?
>
> Vielen Dank im Vorraus

An welche Batterie?

Der PIC18F45K20 läuft mit 1,6...3,6V - dafür reichen 2 Stück 1,5V 
Zellen, für Drucksensor und Magnetometer auch, beim Feuchtesensor steht 
nichts im Link (DB habe ich nicht runtergeladen).

Würde das Ganze aber trotzdem über einen 3,0V oder 3,3V Spannungsregeler 
betreiben - auf die < 1mA was ein moderner Spanungsregeler 
Eigenverbrauch hat, kommt es auch nicht an.
Gast #3825503
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> auf die < 1mA was ein moderner Spanungsregeler Eigenverbrauch hat

Tippfehler?  < 1 Microampere

Wenn man alle Sleep-Modi ausnutzt, die Spannungsversorgung der Sensoren 
nur zur Messung einschaltet und einen Pic mit Real-Time-Clock Modul 
benutzt, kommt man so etwa auf 5uA. Da wird auch das 1uA für den 
Spannungsregler interresant.
Gast #3825667
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Hallo,

ich habe das für eine "Wetterstation" mir PIC24 wie folgt gemacht:

Alle Sensoren und der Funk werden von Prozessorpins versorgt oder über 
einen FET zugeschaltet (falls der Strom zu groß ist). Nur der LDO und 
der Prozessor hängen wirklich an der Versorgung. Das ist sehr wichtig, 
weil sich die Standbyverbräuche von Sensoren und Schaltungen schnell auf 
zig µA summieren - was sich über die Monate sehr läppert.

Ich verwende einen 3.3V-Spannungsregler:
http://www.ti.com/product/tps70933
Der ist ideal für den Zweck. (Typ. 1µA Leckstrom)

Wichtig sind die Stromsparmodi des PIC, vor allem Deep Sleep.

An Stromverbrauch habe ich 2-3µA gemessen im Deep-Sleep (interne RTCC + 
32,762kHz Quarz + Spannungsregler + komplettes RAM des PIC), wenn er 
alle 120s misst und funkt sind es natürlich kurz ein paar mA, aber nur 
für 100ms oder so.

Also:
- Alles wegschalten ist enorm wichtig
- guter Spannungsregler bringt sehr viel
- Soviele Funktionen wie möglich in den µC verlagern

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