Gast
#3825377
Hallo, ich bräuchte mal eine Einschätzung über einen maximal zu erwartenden Fehler einer Schallmessung. Wenn ich davon ausgehe, dass die Messumgebung zu positiven und negativen Interferenzen der beteiligten Schallwellen führt, kann ich dann behaupten, dass die Messunsicherheit maximal 12dB beträgt? Eine positive Überlagerung kann doch theoretisch maximal den doppelten Pegel ergeben und somit 6dB Gewinn erzeugen und eine negative folglich den Pegel um bis zu 6dB senken, ist das richtig? Oder kann es sein, dass mehrere positive Interferenzen ein und derselben Welle auftreten und somit die Pegelunterschiede noch deutlicher werden? mfg