Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Was spricht gegen AVR Studio und ATSAM?


von Zora M. (Gast)


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Da ja Atmel das AVR Studio komplett kostenlos zur Verfügung stellt und 
die Controller vremutlich auch nicht besser oder schlechter sind als 
andere und die Preise sich bei Mouser auch nicht nennenswert 
unterscheiden...
Wozu sollte man z.B. zu NXP oder STM greifen außer wegen der besseren 
billigeren Evualtion Boards?

Ist bei den Arms von Atmel was schlechter als bei den anderen?
Warum sollte man Cocoox verwenden, wenn das Hersteller eigene Tool 
kostenlos ist?
Klar, man legt sich auf Atmel fest, aber ist das nicht wurscht, die 
Auswahl der atmel Arms ist doch auch nicht großartig anders als bei den 
anderen...und selbst wenn ich frei entscheiden könnte und ich mit Cocoox 
arbeiten würde...schlussendlich wird man doch sowieso imer bei eienr 
Marke bleiben?!

Gibt es irgendeine Einschränkung beim AVR Studio?
Gibt es weniger Libs oder sowas?
Können die Libs zur ansteuerung von Displays etc nicht ganz normal aus 
allen gängigen Quellen verwendet werden, da es sowieso gcc ist, oder 
sind die nicht unverändert kompatibel?

von Max M. (jens2001)


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Das wird doch wieder so eine pülosfische Dischkozion!

Das geh1 hier um Werkzeuge.
Und bei Werkzeugen heist die Frage doch erstmal "Was will ich erreichen"
Ich nehm auch keine Flachzange um einen Nagel einzuschlagen.
Und wenn ich Profi bin interessiert es auch garnicht ob es das Werktzeug 
für lau giebt oder ob es was kostet.
Wichtig ist das ich mit möglichst geringem (Zeit) Aufwand mein Ziel 
erreiche.

von Zora M. (Gast)


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?!?!?
Wichtig ist das ich mit möglichst geringem (Zeit) Aufwand mein Ziel
erreiche.

?"?"

ISt das jetzt also Deine Antwort?!?
Also geht mit keil irgendwas schneller weil vermutlich weniger libs beim 
Atmelstudio mitgeliefertw erden?
Und die im netz erhältlichen nicht kompatibel sind??!

Und was bedeutet die Frage..Was ich erreichen will?!?!?

Ich will den controller programmieren?!?!
Wen Du mir sagen kannst wo der Unterscheid liegt, zwischen den 
verschieden Tools dann kan ich sicher auch Deine Frage beantworten...
Derzeit würde ich sagen,.am liebsten würde ich ins Mikro sprechen dem 
Programm sagen was ich gerne hätte, und das Teil macht es dann 
einfach..aber dass kann vermutlich weder Keil oder AVR Studio....

von Max M. (jens2001)


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Zora M. schrieb:

> Und was bedeutet die Frage..Was ich erreichen will?!?!?
>
> Ich will den controller programmieren?!?!
Das ist aber normalerweise nicht die Aufgabe!
Die Aufgabe ist normalerweise irgendet was zu steuern, regel, zu 
verabeiten, anzuzeigen......
Und da überleg ich erstmal obs da was fertiges von der stange giebt oder 
ob ich selbst programieren muss. Auf keinen fall will ich das Rad zum 
zigten mal neu erfinden.



> Derzeit würde ich sagen,.am liebsten würde ich ins Mikro sprechen dem
> Programm sagen was ich gerne hätte, und das Teil macht es dann
> einfach..
Also du willst eigentlich garnicht  selbst programieren.
Und sowas giebt es auch schon. Nennt sich "Programierer"!

von Zora M. (Gast)


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Und da überleg ich erstmal obs da was fertiges von der stange giebt oder
ob ich selbst programieren muss
?!?!?!?!
äh....ja....genau.....darum gehts ....

von Frank K. (fchk)


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Zora M. schrieb:
> Da ja Atmel das AVR Studio komplett kostenlos zur Verfügung stellt und
> die Controller vremutlich auch nicht besser oder schlechter sind als
> andere und die Preise sich bei Mouser auch nicht nennenswert
> unterscheiden...
> Wozu sollte man z.B. zu NXP oder STM greifen außer wegen der besseren
> billigeren Evualtion Boards?

Bei der Auswahl eines Controllers schau ich zuerst:
- welche Rechenleistung brauche ich
- welche Peripherie brauch ich
- welches Package möchte ich
- Preis und Verfügbarkeit, hier spielt auch die erforderliche Stückzahl 
eine Rolle. Für ein Einzelstück spielt der Chippreis so gut wie keine 
Rolle, das teuerste ist hier ohnehin die Leiterplatte. Bei 10k 
Stückzahlen sieht das anders aus.

Bei ARM ist die Peripherie das wesentliche Kriterium. Nicht unbedingt 
UARTs und SPI, aber zB TFT LCD Controller oder CAN/LIN.

fchk

von Rudolph (Gast)


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Ich mag auch das Atmel-Studio und vor allem kann der Atmel-ICE auch die 
SAMs.
Nur hat Atmel gerade keinen ARM im Sortiment den ich interessant finden 
würde, es gibt keine mit CAN und weniger als 100 Pins.
Und die ersten Schritte mit dem SAMD20 für was einfacheres fand ich eher 
enttäuschend weil per Default das SRAM hauptsächlich für den Stack drauf 
geht und direkter Register-Zugriff wohl nicht vorgesehen ist (oder war).

von samd20 (Gast)


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im Atmel Studio kann man alle Register nach folgendem Namensschema 
ansprechen:
REG_"Funktion"_"Register"

Funktion wie im Datenblatt angegeben, z.B. Sercom,
Register wie im DB, z.B. CTRL

Man muss sich diese Info, wie die Syntax ist etwas zusammensuchen...

von Rudolph (Gast)


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Hmm, etwas Off-Topic hier aber das ist ein interessanter Hinweis.

Das hier wird zumindest problemlos compiliert:
1
if((REG_PORT_IN1 & 0x00100000) == 0)
2
{
3
  REG_PORT_OUTSET0 = 0x00004000;
4
}
5
else
6
{
7
  REG_PORT_OUTCLR0 = 0x00004000;
8
}

Was ich spontan nicht verstehe ist, wie man die Bits in den Registern 
ansprechen soll.

von M. K. (sylaina)


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Warum sollte das auch nicht problemlos compiliert werden? Sind die 
Compiler heute alle so gut dass sie wissen das der Programmierer mit 
einem Macro eigentlich bezwecken wollte?

von samd20 (Gast)


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das Syntax Highlightning vom Atmel Studio zeigt an, das die Namen 
REG_usw... als bereits definiert erkannt wurden. Wenn man den Cursor in 
den Variablennamen setzt und ALT-G drückt, wird die Header Datei 
geöffnet, wo die Variablendefinition ist. Alles nur RTFM.

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