Da ja Atmel das AVR Studio komplett kostenlos zur Verfügung stellt und die Controller vremutlich auch nicht besser oder schlechter sind als andere und die Preise sich bei Mouser auch nicht nennenswert unterscheiden... Wozu sollte man z.B. zu NXP oder STM greifen außer wegen der besseren billigeren Evualtion Boards? Ist bei den Arms von Atmel was schlechter als bei den anderen? Warum sollte man Cocoox verwenden, wenn das Hersteller eigene Tool kostenlos ist? Klar, man legt sich auf Atmel fest, aber ist das nicht wurscht, die Auswahl der atmel Arms ist doch auch nicht großartig anders als bei den anderen...und selbst wenn ich frei entscheiden könnte und ich mit Cocoox arbeiten würde...schlussendlich wird man doch sowieso imer bei eienr Marke bleiben?! Gibt es irgendeine Einschränkung beim AVR Studio? Gibt es weniger Libs oder sowas? Können die Libs zur ansteuerung von Displays etc nicht ganz normal aus allen gängigen Quellen verwendet werden, da es sowieso gcc ist, oder sind die nicht unverändert kompatibel?
Das wird doch wieder so eine pülosfische Dischkozion! Das geh1 hier um Werkzeuge. Und bei Werkzeugen heist die Frage doch erstmal "Was will ich erreichen" Ich nehm auch keine Flachzange um einen Nagel einzuschlagen. Und wenn ich Profi bin interessiert es auch garnicht ob es das Werktzeug für lau giebt oder ob es was kostet. Wichtig ist das ich mit möglichst geringem (Zeit) Aufwand mein Ziel erreiche.
?!?!? Wichtig ist das ich mit möglichst geringem (Zeit) Aufwand mein Ziel erreiche. ?"?" ISt das jetzt also Deine Antwort?!? Also geht mit keil irgendwas schneller weil vermutlich weniger libs beim Atmelstudio mitgeliefertw erden? Und die im netz erhältlichen nicht kompatibel sind??! Und was bedeutet die Frage..Was ich erreichen will?!?!? Ich will den controller programmieren?!?! Wen Du mir sagen kannst wo der Unterscheid liegt, zwischen den verschieden Tools dann kan ich sicher auch Deine Frage beantworten... Derzeit würde ich sagen,.am liebsten würde ich ins Mikro sprechen dem Programm sagen was ich gerne hätte, und das Teil macht es dann einfach..aber dass kann vermutlich weder Keil oder AVR Studio....
Zora M. schrieb: > Und was bedeutet die Frage..Was ich erreichen will?!?!? > > Ich will den controller programmieren?!?! Das ist aber normalerweise nicht die Aufgabe! Die Aufgabe ist normalerweise irgendet was zu steuern, regel, zu verabeiten, anzuzeigen...... Und da überleg ich erstmal obs da was fertiges von der stange giebt oder ob ich selbst programieren muss. Auf keinen fall will ich das Rad zum zigten mal neu erfinden. > Derzeit würde ich sagen,.am liebsten würde ich ins Mikro sprechen dem > Programm sagen was ich gerne hätte, und das Teil macht es dann > einfach.. Also du willst eigentlich garnicht selbst programieren. Und sowas giebt es auch schon. Nennt sich "Programierer"!
Und da überleg ich erstmal obs da was fertiges von der stange giebt oder ob ich selbst programieren muss ?!?!?!?! äh....ja....genau.....darum gehts ....
Zora M. schrieb: > Da ja Atmel das AVR Studio komplett kostenlos zur Verfügung stellt und > die Controller vremutlich auch nicht besser oder schlechter sind als > andere und die Preise sich bei Mouser auch nicht nennenswert > unterscheiden... > Wozu sollte man z.B. zu NXP oder STM greifen außer wegen der besseren > billigeren Evualtion Boards? Bei der Auswahl eines Controllers schau ich zuerst: - welche Rechenleistung brauche ich - welche Peripherie brauch ich - welches Package möchte ich - Preis und Verfügbarkeit, hier spielt auch die erforderliche Stückzahl eine Rolle. Für ein Einzelstück spielt der Chippreis so gut wie keine Rolle, das teuerste ist hier ohnehin die Leiterplatte. Bei 10k Stückzahlen sieht das anders aus. Bei ARM ist die Peripherie das wesentliche Kriterium. Nicht unbedingt UARTs und SPI, aber zB TFT LCD Controller oder CAN/LIN. fchk
Ich mag auch das Atmel-Studio und vor allem kann der Atmel-ICE auch die SAMs. Nur hat Atmel gerade keinen ARM im Sortiment den ich interessant finden würde, es gibt keine mit CAN und weniger als 100 Pins. Und die ersten Schritte mit dem SAMD20 für was einfacheres fand ich eher enttäuschend weil per Default das SRAM hauptsächlich für den Stack drauf geht und direkter Register-Zugriff wohl nicht vorgesehen ist (oder war).
im Atmel Studio kann man alle Register nach folgendem Namensschema ansprechen: REG_"Funktion"_"Register" Funktion wie im Datenblatt angegeben, z.B. Sercom, Register wie im DB, z.B. CTRL Man muss sich diese Info, wie die Syntax ist etwas zusammensuchen...
Hmm, etwas Off-Topic hier aber das ist ein interessanter Hinweis. Das hier wird zumindest problemlos compiliert:
1 | if((REG_PORT_IN1 & 0x00100000) == 0) |
2 | {
|
3 | REG_PORT_OUTSET0 = 0x00004000; |
4 | } |
5 | else |
6 | {
|
7 | REG_PORT_OUTCLR0 = 0x00004000; |
8 | } |
Was ich spontan nicht verstehe ist, wie man die Bits in den Registern ansprechen soll.
Warum sollte das auch nicht problemlos compiliert werden? Sind die Compiler heute alle so gut dass sie wissen das der Programmierer mit einem Macro eigentlich bezwecken wollte?
das Syntax Highlightning vom Atmel Studio zeigt an, das die Namen REG_usw... als bereits definiert erkannt wurden. Wenn man den Cursor in den Variablennamen setzt und ALT-G drückt, wird die Header Datei geöffnet, wo die Variablendefinition ist. Alles nur RTFM.
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