Frequenzerkennung und Filterfunktion

#3826932
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Ich habe ein kleines Problem - zeitlich...


Folgende Funktion müsste ein Controller ausführen können:

- bestimmte Frequenzen aus einem Tonspektrum erkennen und im 
Erkennungsfall einen Ausgang schalten. Entweder ein/aus oder auf dem 
PWM-Ausgang erhöhen oder reduzieren.

- Diese Frequenzen Filtern und den Rest des Spektrums wieder ausgeben.


Ich weiss, dass die Einzelfunktionen und auch analoge Lösungen hier 
bereits in diversen Threads bereits besprochen worden sind und "nur" 
noch zusammengeschustert werden müssen. aufgrund sehr knapper Zeit und 
keiner allzugrossen Erfahrung in dem Bereich würde ich gerne diese 
Anforderung in den Raum stellen und fragen, ob das jemand gegen 
entsprechende Entschädigung im Sinne eines Prototypen dies erstellen 
könnte und in welchem Rahmen der Aufwand (Preis) liegen würde. Entweder 
nur die Software oder gleich als fertigen Prototypen, quasi 
programmierter Chip oder so.


Die Plattform ist eigentlich egal, PIC, AVR, ...

Wie gesagt, das ist keine Erschleichung einer Dienstleistung sondern 
eine "Offertanfrage" an die Community für einen bezahlten Auftrag.

Details zu Preis und Modalitäten gerne auch per pn.
#3827108
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Norbert Suter schrieb:

> - bestimmte Frequenzen aus einem Tonspektrum erkennen und im
> Erkennungsfall einen Ausgang schalten. Entweder ein/aus oder auf dem
> PWM-Ausgang erhöhen oder reduzieren.

>
bestimmte feste, bekannte Frequenzen?

>
> - Diese Frequenzen Filtern und den Rest des Spektrums wieder ausgeben.
Das geht dann wohl nur mit DSP.

Jedenfalls eine verrückte Aufgabenstellung.
mfg klaus
Gast #3827433
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Norbert Suter schrieb:

> Folgende Funktion müsste ein Controller ausführen können:
>
> - bestimmte Frequenzen aus einem Tonspektrum erkennen und im
> Erkennungsfall einen Ausgang schalten. Entweder ein/aus oder auf dem
> PWM-Ausgang erhöhen oder reduzieren.
>
> - Diese Frequenzen Filtern und den Rest des Spektrums wieder ausgeben.

Ich vermute mal: Musik mit irgendwelchem hinzugemischten 
Steuersignalgepiepse im gleichen Frequenzbereich kaputtgemacht.

Und du willst jetzt, daß jemand nicht nur dem Gepiepse die 
Steuerinformation entlockt (schon das ist u.U. nicht ganz einfach, wenn 
das Gepiepse von einem hinreichend Dummen konstruiert wurde) und dann 
soll es wohl auch noch so aus der Musik entfernt werden, daß die sich 
ganz genau wie vor dem Hinzufügen dieses Murkses anhört.

Träum' weiter! Das ist theoretisch und praktisch unmöglich. Alles, was 
möglich ist, ist eine merkliche Dämpfung des Piepsgedödels, aber auch 
schon das erfordert erhebliche Mengen an Rechenzeit. Und die Musik hört 
sich dann trotzdem noch mehr oder weniger Scheiße an, weil zwangsläufig 
immer auch Teile ihres Informationsgehaltes beim Filtern mit entfernt 
werden. Das ist also immer ein Kompromiß: je stärker die Störung 
gedämpft wird, desto mehr wird auch das eigentlich zu erhaltenden Signal 
degradiert.

Daran könntest du nichtmal was ändern, wenn du einen Entwicklungsauftrag 
im Umfang von 1E12 Euro zu vergeben hättest. Ich tippe aber mal darauf, 
daß du eher an etwas unter 100 Euro gedacht hast...

Fazit: Mach's dir selbst!
Gast #3827495
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>- bestimmte Frequenzen aus einem Tonspektrum erkennen und im
> Erkennungsfall einen Ausgang schalten. Entweder ein/aus oder auf dem
> PWM-Ausgang erhöhen oder reduzieren.

> - Diese Frequenzen Filtern und den Rest des Spektrums wieder ausgeben.

Das "Erkennen" dürfte das Problem sein.
Ansonsten hört sich das nach einem adaptiven Notch-Filter an.
Evtl. gehts auch schon mit einer PLL, und einem S/C-Filter.
#3828113
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ok... ich werde präziser:

es handelt sich um eine sprachverbindung, in welcher sich über- oder 
unter dem sprachfrequenzbereich stuersignale befinden werden. so im 
bereich 100-200 hz oder so.

leider fallen die sons üblich-praktischen methoden weg, so fsk oder eine 
direkte, digitale verbindung und so...

eine kombination erkennen/schalten und ein analoges, steiles filter 
würde den zweck eigentlich auch erfüllen. dsp wäre natürlich geil, aber 
wahrscheinlich ein ziemlicher overkill.

und zum thema geld: nein, es ist definitiv nicht stufe taschengeld 
sondern macht wirklich einen realen vorschlag, was das etwa kosten wird. 
arbeit soll ehrlich bezahlt werden, keine angst.

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