Hallo, bei reichelt habe ich den Brückengleichrichter "B500C1500-W+W :: Brückengleichrichter" gefunden. Dieser kann mit einer Eingangsspannung von 500V betrieben werden. Die kleinere Variante "B40C3700-WW+ :: Brückengleichrichter" verträgt hingegen nur 40 Volt. Kann man denn beide Gleichrichter auch mit 6 Volt betreiben und stellen die 500 Volt bzw. die 40 Volt nur eine "maximal"-Grenze dar oder gibt es hier irgendwelche Vorschriften einzuhalten? Ich bedanke mich schonmal für die Antworten. Viele Grüße Uli
> Kann man denn beide Gleichrichter auch mit 6 Volt betreiben
Uneingeschränkt Ja.
verdammt schnelle Antwort :) . Vielen Dank!!!
Lothar S. schrieb: >> Kann man denn beide Gleichrichter auch mit 6 Volt betreiben > > Uneingeschränkt Ja. jain, solange in der Brücke nicht mehrere Silizium Sperrschichten in Reihe liegen, Durchlasspannung messen 0,7 sind üblich, bei Hochvolt Dioden findet man auch vielfache und Verlust von Ausgangsspannung kann stören ;-) ich sag mal vorsichtig vermutlich geht das, weiss es aber nicht, meine größten Brücken sind mit 380V~ gekennzeichnet.
0.7V ist der "Knick" der Kennlinie. Bei ordentlich Saft sind das auch mal 1..1,5V. Besser die größere Brücke nehmen, falls man nicht mit dem Cent fuchsen muß.
Besser das Datenblatt anschauen und schlimmstenfalls 4 einzelne Schottkydioden zum Gleichrichter zusammensetzen...
Uli Böhm schrieb: > bei reichelt habe ich den Brückengleichrichter "B500C1500-W+W :: > Brückengleichrichter" gefunden. Dieser kann mit einer Eingangsspannung > von 500V betrieben werden. Die kleinere Variante "B40C3700-WW+ :: > Brückengleichrichter" verträgt hingegen nur 40 Volt. Die beiden Gleichrichter kannst du nicht vergleichen. Bei der Spannung gilt das oben genannte. Aber der erste verträgt 1,5A und der zweite verträgt 3,7A. Beachte das bitte!
Lothar Miller schrieb: > 4 einzelne Schottkydioden zum Gleichrichter zusammensetzen kann schief gehen! Hängt ein großer Elko dahinter, kann die Impulsbelastung von Schottkydioden schneller überschritten werden als die normaler Dioden.
Uli Böhm schrieb: > Kann man denn beide Gleichrichter auch mit 6 Volt betreiben und stellen > die 500 Volt bzw. die 40 Volt nur eine "maximal"-Grenze dar oder gibt es > hier irgendwelche Vorschriften einzuhalten? Cool: Drei Fragen mit einem Fragezeichen. RESPEKT. Frage 1: Kann man denn beide Gleichrichter auch mit 6 Volt betreiben ? Antwort: Ja Frage 2: Stellen die 500 Volt bzw. die 40 Volt nur eine "maximal"-Grenze dar ? Antwort: Ja Frage 3: Gibt es hier irgendwelche Vorschriften einzuhalten? Antwort: Datenblatt lesen und sich innerhalb der erlaubten Grenzen bewegen. Maße beachten, denn das Bild kann täuschen. Ab 25 Volt: VDE Vorschriften beachten.
Uwe K. schrieb: > Cool: Drei Fragen mit einem Fragezeichen. RESPEKT. -> Wer kann, der kann :) Und technisch gesehen war die Frage (von der Wortkreation '"maximal"-Grenze' mal abgesehen) sogar mit nur einem Fragezeichen richtig. Danke nochmal für alle Antworten. Viele Grüße Uli
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