Heute ist im Spam-Ordner folg. eMail gelandet, Titel: Atmel Events Untertitel: Is your system secure? Ensure your secret keys stay secret. Absender: "Atmel Events" <events [at] enable [dot] atmel [dot] com> eMail-Konto habe ich seit Jahren, hatte noch nie Mails von Atmel o.a. im Spam-Ordner. Weiß jemand etwas über o.g. eMail oder den Absender? Sonst lösche ich die Mail ungeöffnet und fertig. Für Hinweise vielen Dank!
Rainer V. schrieb: > Sonst lösche ich die Mail ungeöffnet und fertig. Sinnvoller wäre es natürlich, in die Header der Mail zu gucken. Behaupten, von atmel.com zu sein, kann ja schließlich jeder. Wenn der next hop dann jedoch irgendeine dynamische IP-Adresse oder eine aus der Ukraine war, dann weißt du, dass sie wohl nicht wirklich von Atmel kam. (Nein, ich habe nichts gegen die Ukraine, allerdings leider in letzter Zeit sehr viel Spam bekommen von IP-Adressen, zu denen mir whois dann gesagt hat, dass sie dorthin gehören.)
Ich stehe im Mailverteiler von Atmel. Habe die Mail auch bekommen. Sie ist von Atmel.
Falscher Alarm, alles OK. Absender steht jetzt im Adressbuch. Übrigends: Whois-Abfrage habe ich auch ein paar Mal gemacht. Soweit ich mich an die Nutzungsbedingungen erinnere, muß man ein berechtigtes Interesse haben. Wo fängt dieses Interesse denn an? Und wenn ich meine eigene IP abfrage, dann erscheint als Auskunft nur der Name des Netzanbieters. Dann ist eine Whois-Abfrage zur Personen-Findung ja nicht immer von Nutzen, was mir natürlich gelegen kommt. Bei meinem Webstick ist die IP auch nach jedem Einschalten eine andere (an den hinteren Ziffernstellen).
Rainer V. schrieb: > Soweit ich mich an die Nutzungsbedingungen erinnere, muß man ein > berechtigtes Interesse haben. Wo fängt dieses Interesse denn an? Spam-Erkennung oder -Abwehr würde ich auf jeden Fall schon mal als berechtigtes Interesse einsortieren. Mit den Nutzungbedingungen kannst du das pragmatisch sehen; das wesentliche Ziel dieser Bedingungen ist, dass die Betreiber eine juristische Handhabe gegen einen Missbrauch haben, indem bspw. jemand versucht, Kontaktdaten daraus zu extrahieren und zum Spammen zu benutzen.
Rainer V. schrieb: > Falscher Alarm, alles OK. Absender steht jetzt im Adressbuch. Übrigends: > Whois-Abfrage habe ich auch ein paar Mal gemacht. Soweit ich mich an die > Nutzungsbedingungen erinnere, muß man ein berechtigtes Interesse haben. > Wo fängt dieses Interesse denn an? Die Schwelle für eine whois-Abfrage ist beliebig gering bis negativ. Du hat vermutlichdie Bedingungen im Hinterkopf, die man akzeptiert, wenn man auf denic.de sich anschauen will, wer Besitzer einer de-Domain ist. > Und wenn ich meine eigene IP abfrage, > dann erscheint als Auskunft nur der Name des Netzanbieters. Dann ist > eine Whois-Abfrage zur Personen-Findung ja nicht immer von Nutzen, was > mir natürlich gelegen kommt. Bei meinem Webstick ist die IP auch nach > jedem Einschalten eine andere (an den hinteren Ziffernstellen). Ja, aber wenn eine Mail angeblich von Atmel sein soll, aber von irgendeiner IP-Adresse bei Deinem Mailserver eingeliefert wird, die Du einem beliebigen Internetprovider zuordnen kannst, ist die Spamwahrscheinlichkeit hoch. Falls es aus dem Netz von Atmel oder einem anderen vertrauenswürdigen Netz kommt (d. h. alles was keine "dialup"-Hosts sind), steigt die Chance, dass es echt ist. Viele Mailserver lehnen Verbindungen von "dialup"-Hosts inzwischen sofort hart ab, da es selten vorkommt, dass von dort legitime Mails kommen.
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