Z-Achse für Laserschneider

OP #3833146
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Hallo zusammen,

ich baue momentan einen CNC-Laserschneider. Als Grundlage habe ich mir 
einen Lasercutter/-engravier aus der Bucht geschossen und diesen so weit 
möglich zunächst einem Arbeitsschutzupgrade unterzogen (Schutzschalter, 
Abdichten etc. ).
Nun möchte ich seinen Funktionsumfang etwas erweitern. Es soll noch eine 
z-Achse rein, um auch schräge Formen in begrenztem Maße schneiden zu 
können. Die eingebaute Höhenvertellung der Z-Achse ist eher ein Witz. 4 
Gewindestangen an den Ecken, welche durch einen Zahnriemen verbunden 
sind. Die Ebene "schwingt" an einem (durch die 4 an den Ecken 
ansetzenden Helixartigen Bewegungen) geführtem Pfad nach oben/unten. 
Völlig unbrauchbar.
Ich suche daher nun Ersatz und dachte zunächst an einen Scherentisch. 
Allerdings kann ich auch dafür nur wirklich billige Laubsägenarbeiten 
ohne echte Lagerung etc. finden. Eine saubere, geradlinige Z-Bewegung 
kann ich mir damit auch nicht vorstellen.

Nun also meine Frage: Fällt jemandem von euch etwas käufliches ein, mit 
dem eine Motorbetriebene z-Achse möglich ist.
Das Spiel sollte nicht mehr als einige 1/100 mm betragen.
Die Arbeitsfläche sollte etwa die Fläche eines DinA4 bis DinA3-Blattes 
haben.
Der Hub sollte den Arbeitsbereich von etwa 5-15cm abdecken.

Fällt jemand spontan etwas ein?
Ich bin um jeden creativen Gedanken Dankbar.

Vielen Dank
lg Leo
#3834825
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Leo B. schrieb:
> Ich suche daher nun Ersatz und dachte zunächst an einen Scherentisch.
> Allerdings kann ich auch dafür nur wirklich billige Laubsägenarbeiten
> ohne echte Lagerung etc. finden. Eine saubere, geradlinige Z-Bewegung
> kann ich mir damit auch nicht vorstellen.

Sowas ist durchaus erhältlich, z.B.:
http://www.standa.lt/products/catalog/motorised_positioners?item=70

Aber sicher nicht ganz billig.
Persönliche Seite #3835563
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Leo B. schrieb:
> Die eingebaute Höhenvertellung der Z-Achse ist eher ein Witz. 4
> Gewindestangen an den Ecken, welche durch einen Zahnriemen verbunden
> sind.

Diese Lösung klingt nicht so schlecht. Ich würde sagen, das ist 
Standard. Vielleicht ist sie billig umgesetzt, aber das Prinzip 
funktioniert gut.


> Das Spiel sollte nicht mehr als einige 1/100 mm betragen.

Warum so genau? Für einen Laser sollte +-0,5mm ausreichen.

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