Kondensator mit hoher Eigeninduktivität

#3835488
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Wenn die Güte schlecht sein soll, einige Ohm in Form eines 
SMD-Widerstands in reihe schalten.
Wenn die Induktivität "groß" sein soll, (wozu???) eine Induktivität in 
Form eines Ferritteilchens in reihe schalten, bzw. eine SMD-Drossel für 
Schutz gegen Störimpulse.
Gast #3835677
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Klas schrieb:
> Was für ne Art von Kondensator und welches Dielektrikum nehme ich da am
> Besten?

Am besten einen Kondensator mit 20 µH, sollte reichen.

Als Dielektrikum nimmst du am besten Papier oder Wermuth. Keinesfalls 
NoName-Elkos, deren innere Werte sind nämlich viel näher am idealen 
Kondensator dran.
Gast #3835707
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Klas schrieb:
> ich duche SMD-Kondensatoren mit hoher Eigeninduktivität und hohen
> Eigenverlusten.
>
> Was für ne Art von Kondensator und welches Dielektrikum nehme ich da am
> Besten?


Am geeignetsten sind sehr alte ausgetrocknete axiale Elkos.
Bei denen ist das Dielektrikum meist vollständig verduftet.

Die Drahtenden ordentlich verzwirbeln
und das Ganze dann in ein SMD-Gehäuse einbauen.
Passende SMD-Gehäuse gibt es als Bausatz.
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