Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Kondensator auf Programmierleitung


von Bastel (Gast)


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Hallo zusammen,

auf meiner Elektronik benutze ich die Programmierleitung auch zur 
AD-Wandlung. Die zu messende Akkuspannung wird mit einem sehr 
hochohmigen Spannungsteiler (10M gesamt, 8,2M oben, 1,8M unten) geteilt. 
Damit ich die Kapazität im ADC ausreichend schnell laden kann, hängt am 
Pin des Controllers (PIC16F1823) noch ein Kondensator auf GND. Und hier 
liegt mein Problem. wähle ich den Kondensator zu groß, lässt sich der 
Controller nicht mehr programmieren. Ist er zu klein, funktioniert die 
AD-Wandlung nicht mehr.

Empirisch habe ich nun einen Wert gefunden, bei dem beides noch 
funktioniert. Ich frage mich aber, wie ich rechnerisch bestimmen kann, 
wie groß der Kondensator mindestens sein muss, damit die AD-Wandlung 
noch funktioniert. Gibt es dazu einen aufschlussreichen Artikel oder 
kann mir das jemand erklären? Das wäre toll!

Viele Grüße
Bastel

von ich (Gast)


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Zur Not könntest du ja per Jumper umschalten. Der Kondensator im 
Analogzweig hätte für mich dort Vorrang.

von Helge A. (besupreme)


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Du machst dir das Leben einfacher, wenn der Kondensator über einen 
kleinen Widerstand (1-10k) an den ADC-/Programmierpin geht. Wie dessen 
maximale Größe berechnet wird, steht entweder im Datenblatt oder einer 
AN.

von Walter Tarpan (Gast)


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Bastel schrieb:
> auf meiner Elektronik benutze ich die Programmierleitung auch zur
> AD-Wandlung.

Welche MCU bietet denn soetwas?

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