Forum: Fahrzeugelektronik Tankstellenanzeige, neue Variante


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Matthias M. (Firma: privat) (quadraturencoder)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hilfe!

Ich habe eine wunderschöne Aral-Zapfsäule erstanden, die ich jetzt als 
E-Auto Ladestation umbauen will. Sie hat mechanische 7-Segmentanzeigen, 
die ich natürlich nutzen will. Leider blicke ich die Schaltung nicht. 
Kann mir das jemand erklären?

Das habe ich bis jetzt heraus gefunden:

Anzeige Patent: http://www.google.com/patents/EP0012803A1?cl=de

Segmente werden verdeckt oder gezeigt, indem ein Elektromagnet +- ode -+ 
gepulst wird.

Ich habe 14 Segmente mit etwas CMOS Digitaltechnik, analogen Treibern, 
und einem Kilo Dioden (220 Stück).

Im Bild ist der anaolge Teil der Schaltung zu sehen. Dann folgt eine 
Gruppe der Display-Endstufe (high side), dann die Segment Stufen (lo 
side)

: Verschoben durch Moderator
von Matthias M. (Firma: privat) (quadraturencoder)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Es wäre toll, wenn jemand mal drüber schauen könnte, und mir erklärt, 
wie man die Elektromagnete umpolt?!??!??!

Entweder habe ich mich höllisch verzeichnet, oder wie in aller Welt 
lösche ich ein Segment? Ich vermute, der Kondensator spielt hier eine 
ganz wichtige Rolle, oder? Und die Leitung an D17, ist das wohl eine Art 
Reset?

Von dem Modul geht ein fettes Flachbandkabel zum Controller, Hier werden 
nicht nur Daten zum Display Modul geschickt (4 bit BCD Ziffer, 4 bit 
Segment select und 2 unbekannte (latch, reset?)), sonder auch sieben 
Leitungen genutzt, um irgendetwas zum Controller zurück zu senden.

Ich würde mich über Hilfe wirklich freuen!

 Matthias

von Schlumpf (Gast)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
23:31-23:24=00:07
Das ist die Zeit, die du den Leuten hier gibst, bevor du anfängst, zu 
drängeln???

C = leer
Segement-Driver = 1
Strom fließt von oben nach unten durch Spule in leeren Kondensator

Löschen könnte mit geladenem Kondensator funktionieren
C = geladen
Segement-Driver = 0
Strom fließt von unten nach oben durch Spule in den Segment-Driver

D17 könnte dazu dienen, den Kondensator zu entladen.

Wie zum Löschen der Kondensator vorher geladen wird, konnte ich leider 
in 7 min nicht feststellen

von Matthias M. (Firma: privat) (quadraturencoder)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Ich drängle doch gar nicht. Ich hatte halt das erste Posting schon 
weggeblickt und wollte noch ergänzen ;-)

> Wie zum Löschen der Kondensator vorher geladen wird,
> konnte ich leider in 7 min nicht feststellen

Ja, hab den 7 Minuten Kommentar ja verstanden. Mach ich auch nicht 
wieder.

Könnte man den Kondensator durch anlegen des Display Treibers durch alle 
Spulen hindurch laden, ohne sie zu verstellen?

Kann der Umweg über den Kondensator wirklich so funktionieren? Ist man 
in den 80ern wirklich solche Umwege gegangen, um ne zweite Treiberstufe 
zu sparen? Puha!

Liebe Dank für die unglaublich schnelle Antwort!!!


EDIT: wäre jetzt meine Logiktabelle:

 +-Display Treiber
 |  +-Segment Treiber
 |  |  +-D17
 |  |  |
 0  0  0   Ruhezustand
 0  0  1   Kondensator entladen
 0  1  0   voller C: segment (-/+) setzen, leerer C: nix
 0  1  1   nix (-/-)
 1  0  0   C laden
 1  0  1   alle Segmente löschen (+/-)
 1  1  0   Rauchsignal senden
 1  1  1   Raucht ebenfalls

: Bearbeitet durch User
von Schlumpf (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Matthias Melcher schrieb:
> Ich drängle doch gar nicht. Ich hatte halt das erste Posting schon
> weggeblickt und wollte noch ergänzen ;-)

Dann ist ja ok... :-)

Matthias Melcher schrieb:
> Könnte man den Kondensator durch anlegen des Display Treibers durch alle
> Spulen hindurch laden, ohne sie zu verstellen?

Die Frage habe ich mir auch gestellt.. Aber ob der Schaltplan 
vollständig ist, wissen wir ja auch nicht so 100%ig sicher, oder?

Matthias Melcher schrieb:
> Kann der Umweg über den Kondensator wirklich so funktionieren?

Denke schon, unter der Voraussetzung, dass man den irgendwie geladen 
bekommt.

Es spart halt nicht einfach nur ne Treiberstufe, sondern stellt sicher, 
dass der Stromimpuls kurz ist, und die Spule nicht grillt.
Strom fließt ja immer nur so lange, bis der C geladen, bzw entladen ist.

Aber das ist alles nur eine Vermutung von mir.. könnte auch ganz anders 
sein

von Matthias M. (Firma: privat) (quadraturencoder)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schlumpf schrieb:
> Die Frage habe ich mir auch gestellt.. Aber ob der Schaltplan
> vollständig ist, wissen wir ja auch nicht so 100%ig sicher, oder?

Nee, habe ich nach bestem Wissen und Gewissen mit dem Multimeter 
erforscht.

> Matthias Melcher schrieb:
>> Kann der Umweg über den Kondensator wirklich so funktionieren?
>
> Denke schon, unter der Voraussetzung, dass man den irgendwie geladen
> bekommt.
>
> Es spart halt nicht einfach nur ne Treiberstufe, sondern stellt sicher,
> dass der Stromimpuls kurz ist, und die Spule nicht grillt.
> Strom fließt ja immer nur so lange, bis der C geladen, bzw entladen ist.

Hmm, stimmt. Es gibt allerdings schon gefährliche Stellungen. Die werden 
wohl von der Logik ausgeschlossen, die ich jetzt nicht gemessen habe.

> Aber das ist alles nur eine Vermutung von mir.. könnte auch ganz anders
> sein

Ist mir aber schon ne riesige Hilfe, da ich halt eher der Digitalis bin. 
Und zum Abtauchen sind die Teile mir echt zu schade.

Danke,

  Matthias

von Schlumpf (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Stelle gerade fest, dass das, was ich geschrieben habe, Blödsinn ist.

Beim Laden von C müssten die Segmenttreiber der Spulen, die nicht 
schalten sollen, einen Kurzschluss machen und das wär glaub nicht so 
toll
:-(

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ich sehe das so
schritt 1
displayselect lädt den C und setzt alle Segmente eines Displays (oder 
löscht sie alle)

schritt 2
displayselect aus

schritt 3
sementselect löscht die nicht benötigten segmente (oder setzt die 
benötigten)

schritt 4
entladen des Displaykondensators über D 17 des segmentes

und sofort bis alle Displays gesetzt sind

: Bearbeitet durch User
von Matthias M. (Firma: privat) (quadraturencoder)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Einverstanden. So könnte es gehen.

Wenn ich 5V und Masse für die Logik anlege, aber die 24V für die Treiber 
im Strom begrenze, dann müsste ich doch recht sicher experimentieren 
können?

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
bleib 10% unter der Betriebsspannung(40V) der Segment Cs dann solltest 
du richtig liegen.

Also zwischen 24 und 36V sollte das gut gehen  für den C-Löschimpuls 
gibt es Nur einen Treiber für alle Segmente wenn ich den plan richtig 
lese?

viel glück

: Bearbeitet durch User
von Tom (Gast)


Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Bei den braunen Roedersteinen macht man nichts falsch, wenn man sie auf 
Verdacht tauscht.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Ansteurung der Segmenttreibers wird mit 5 V nicht funktionieren.
Dort wird ein Levelschifter fällig oder ein Optokoppler auch sehe ich 
bei allen anderen Treibern überhaupt keine Basisstrombegrenzung! Dort 
gehört je ein  richtig dimensionierter R hinein sonst gibt es Rauch oder 
gar keinen Effekt.
Also noch mal die vorhandene Schaltung analysieren, Schnittstelle 
überdenken und dann richtig definieren. eswähre schade sie auf der 
Zielgeraden zu rösten. ;)

Gruß Winne

von Matthias M. (Firma: privat) (quadraturencoder)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke Winfried. Ich habe mich dann noch einmal hingesetzt und gemalt. 
Hier ist mein Ergebnis. Links oben sind die Gatter, die ich noch nicht 
zuordnen konnte. Die Stiftleiste geht auf ein 26-poliges Flachbandkabel.

Den Schaltplan gibt's hoch aufgelöst hier:

http://www.matthiasm.com/img/Tankstelle3hi.png

...und noch ein paar Stimmungsbilder...

PS: die einzige Beschriftung der Platine sagt 24V für die 
Spannungsversorgung der Segmente. Also der Wert ist schon mal richtig.

: Bearbeitet durch User
von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Muss Enkel hüten, sieht aber schon besser aus heut Abend schau ich mal 
genauer
 namaste

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Tja da du die platien hast, solltest du auch ausklingeln welche Pins der 
gatter wohin gehen. Es sind neben den XOR (49070) welche der 
verriegelung der Signale dienen sollten, invertierende Treiber (49069) 
und Operationsverstärker (LM324) die Datenblätter sind leicht zu finden.
Die schon gezeichneten Demultipexer dekodieren die Signale.
Wahrscheinlich läuft es auf eine Parallelportansteurung,
hinaus wobei der Takt mit den Datenleitungen verknüpft wird.
und so in mehren Takten das volstädige datum übertragen wird.

Klarheit bringt nur ein vollständieges Signalflussdiagramm / Schaltplan

Namaste

von metallfunk (Gast)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Winfried J. schrieb:
> Muss Enkel hüten, sieht aber schon besser aus heut Abend schau ich
> mal
> genauer
>  namaste

Noch einer :)

Grüße Bernd

von Matthias M. (Firma: privat) (quadraturencoder)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich hab auch den ganzen Tag Kinder von und zu Kindergeburtstagen 
gefahren. Aber eben noch ein paar Minuten mit dem Multimeter gefudelt.

Das nervige ist, dass di Platine auf der Unterseite mit Klarlack 
isoliert worden ist, was das durchklingen fast unmöglich macht. Hab 
jetzt schon drei mal Aceton draufgepinselt und es geht ein klein wenig 
besser.

Viele Signale gehen durch die kleinen blauen treppenförmigen Teile im 
Bild. Kondensatoren? Der 4:16 Decoder bekommt die positive 
Versorgungsspannung aus 24V. Die VSS für den Chip finde ich nicht.

Ich bin kurz davor, die Displays auszulöten und mit Halbbrücken zu 
steuern. Dann kann ich wenigstens jedes Segment steuern. Mit "mal eben" 
wird das wohl nichts.
                     |\                 __
Flachband Pin 17 ----| >o----||---o----[__]---- CD4515BE (IN A)
                     |/           |
                   14069     C?  R->?   R

Wieso baue ich eine Kondensator in eine Datenleitung ein?

von Joachim B. (jar)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Matthias Melcher schrieb:
> Wieso baue ich eine Kondensator in eine Datenleitung ein?

um nur Spannungswechsel zu übertragen, Differenzierglied.

von Matthias M. (Firma: privat) (quadraturencoder)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
OK, kapiert. So langsam raffe ich es. Ich muss tatsächlich wohl restlos 
alles durchklingen, um die Anzeige zu steuern.

Ich habe aber auch gute Nachrichten: das Aceton tut einigermassen sein 
Wirkung, und so konnte ich mit kurzzeitigen 24V Impulsen tatsächlich 
einzelne Segmente schalten! Yay!

von Matthias M. (Firma: privat) (quadraturencoder)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vorletztes Follow-Up:

Ich habe das Reverse-Engineering erst einmal aufgegeben. Denn selbst 
wenn ich die Ansteuerung hinbekomme, dan kann ich doch nur Zahlen 
anzeigen, und muss mit der totalen Löschfunktion leben.

Stattdessen werde ich die einzelnen Ziffernmodule auslöten und selbst 
ansteuern. Dazu habe ich genau den richtigen Chip gefunden, so dass ich 
mir sämtliche externen Bauteile sparen kann. 6 Halbbrücken mit SPI 
Interface pro Ziffer, die Spulen 2:1 verdrahtet, und schon habe ich 
alles was ich brauche:

http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/12dd/0900766b812dd152.pdf

Wenn's dann funktioniert, dann gibt's die letzte Mail mit aktuellem 
Schaltplan, evtl. sogar einem Platinenlayout.

Sollte dann noch Zeit sein, dann werde ich den Original-Schaltplan nach 
dem Auslöten aller Bauteile gerne noch einmal neu zeichnen. Für die 
Nachwelt halt, falls es die interessiert.

Herzlichen Dank für all die guten Ideen!

 Matthias

: Bearbeitet durch User
von Andi H. (andish)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Moin!

Wen es interessiert: ich habe alles da liegen, Netzteil, Bedienteil, 
Controller und Anzeige.

Werde demnächst versuchen, dem Kram einfach beim Betrieb, so es noch 
tut, auf die Finger zu gucken. Mit 4-Kanal-Oszi mit extra 8bit 
Logikeingängen könnte das fast gehen.

Gerade habe ich aus dem Netzteil alles ausgeräumt, was ich nicht 
brauche, die ganzen Relais. Und den Funkentstörfilter, der hatte Risse 
und rauchte wohl schon etwas raus.

Wünscht mir Glück, und vielen Dank für die ersten Schritte zum 
Schaltplan.

Sicher ist bei den Klapp-Klickern das Timing wichtig. So ein 
Klappelement will ja mit genau der richtigen Energiemenge umgeklappt 
werden. Erinnert michbannAchrittmotortreiber, da muss man auch die träge 
Induktivität auszricksen durch hohe Spannungen und gut getimte Pulse.

Insgesamt ist das schon Technikmuseum live, kennt jemand von Terry 
Pratchett das Buch oder den Film „Ab die Post“?  Herrlich. Kommunikation 
mit umklappenden Sichtelementen über Signaltürme hinweg.

Jetzt müsste man noch die Api anzapfen können zwischen Auto und App zur 
Ladezustandsanzeige. Damit man ein paar Zahlen aufs Display abzweigen 
kann.

Wolltet ihr primär verbrauchte kWh von einem Ladezyklus anzeigen, oder 
sekundär messen? Haben die Ladeboxen per se Stromzählerähnliche Sensoren 
primär und sekundär eingebaut? Oder nur das eAuto?
(Helfe meinem Nachbar, da ist es konkret ein paar Jahre alter eSmart mit 
der Drehstrom-Wallbox.)


Gruß!

Andi

: Bearbeitet durch User
von Erich (Gast)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
21.10.2014 14:30
...
 28.09.2020 12:25

von Dirk L. (garagenwirt)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Erich schrieb:
> 21.10.2014 14:30
> ...
>  28.09.2020 12:25

Sind doch noch nicht mal 6 Jahre

von Matthias M. (Firma: privat) (quadraturencoder)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hehe, ja, ist alles schon ne Zeit lang her.

Also, die Ansteuerungen habe ich nicht weiter verfolgt. Ich habe 
allerdings versucht, mit H-Brücken hier was zum Laufen zu kriegen:

http://matthiasm.com/ev-charger-in-an-old-gas-pump

Das geht, ist wer kribbelig, den die Brücken halten die Ströme nicht 
durch, und irgendwann geben sie auf, und sperren wenn man G¬guck hat. 
Wenn nicht, dann brennen die Spulen in den Klappdisplays durch.

Inzwischen hat die Säule 6 Jahre ohne Displays auch funktioniert und für 
Schmunzeln gesorgt. Die Anzeige wäre lustig gewesen, aber halt auch nur 
die Kirsche auf dem Kosakenzipfel.

Wer übrigens Lust hat, mit 7-Segment Displays sinnvolle Texte zu 
schreiben:

http://robowerk.de/syn.php?myTerm=cool

von Dietmar S. (didi2)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich finde es gut, dass der Thread wieder zu Tage kam. Habe hier nämlich 
zwei Anzeigemodule liegen und hätte die Klappzahlen mangels Info 
vermutlich abrauchen lassen. Ich hatte nur noch keine Muse da dran zu 
gehen, weil es schwierig ist, die Anzeigen unbeschadet auszulöten. Mein 
Vorhaben ist allerdings die Anzeigen zum Bau einer Klappzahlenuhr zu 
verwenden.

: Bearbeitet durch User
von Matthias M. (Firma: privat) (quadraturencoder)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Auslöten geht mit einer Heissluftpistole am einfachsten. Die Pinne schön 
gleichmässig erwärmen und die Pistole in Bewegung halten, und mit der 
anderen Hand leicht am Display ziehen. Irgendwann rutscht es vie von 
selbst heraus. Die Pinne waren bei mir nicht umgebogen, aber es ist viel 
Lötzinn in den riesigen Löchern, dass erwärmt werden will. Ja, und wenn 
man zu lange drauf hält, dann ist's schnell im Eimer

von Dietmar S. (didi2)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Meine scheint wohl baugleich zu sein. Da ich nicht weiß wo die andere 
ist, habe ich noch mal eine geöffnet. Da strömt einem ein gewaltiger 
Elko-Geruch entgegen.

Wie heißen die Anzeigen eigentlich exakt und wer stellte die her? Auf 
meinen steht leider nichts drauf. Da gibt es doch bestimmt irgendwo 
Datenblätter?

von Harald W. (wilhelms)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dietmar S. schrieb:

> Ich hatte nur noch keine Muse da dran

Der wahre Künstler kann auch ohne Muse nicht arbeiten...

von Erich (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dietmar S. schrieb:
> Wie heißen die Anzeigen eigentlich exakt

flip dot indicator

https://flipdots.com/en/products-services/small-7-segment-displays/

von Dietmar S. (didi2)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
O.k. das Auslöten war erfolgreich, mangels Heißluftpistole mit 
Entlötpumpe und -Litze. Dank der überdimensionalen Löcher ging das dann 
doch problemlos.

Da kein Typ auf den Anzeigen steht, wollte ich mich eigentlich anhand 
der Werte im Datenblatt dieser Anzeige annähern:
https://flipdots.com/wp-content/uploads/2016/10/electromagnetic_small_7segment_display.pdf

Allerdings haben die Spulen der Anzeige aus der Kienzle-Einheit ca. 4,5 
- 5 Ohm.

von Dietmar S. (didi2)


Angehängte Dateien:
  • preview image for lc.jpg
    lc.jpg
    20,9 KB, 142 Downloads

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe mal ein Segment durch Anlegen einer Spannung über den 220uF 
Elko betätigt und durch Kurzschließen wieder gelöscht. Das tut es schon 
zuverlässig ab 10 Volt.

Der Strom scheint dabei aber recht hoch zu sein. Ich habe die 
Strombegrenzung beim Netzteil bis 1A hochgedreht und dennoch geht sie 
kurz rein. Leider habe ich keine Möglichkeit den Strom im ms-Bereich zu 
messen.

Ehrlich gesagt traue ich mich da keine 24 Volt ohne Strombegrenzung 
anzulegen. Ich will keine Anzeige opfern. Andererseits liegt der 
Drahtdurchmesser der Wicklungen geschätzt zwischen 0,2-0,3mm und die 
dürften im ms-Bereich einiges vertragen.

Aus dem Kondensator und der Spule müsste ich doch den max. Strom bzw. 
den Stromverlauf über die Zeit berechnen können?

Leider bin ich darin nicht sonderlich fit. Die Ladezeit eines 
Kondensators bekomme ich ja noch hin, aber mit einer Spule in Reihe 
übersteigt das echt meine Kenntnisse. Kann mir dabei jemand behilflich 
sein?

Steuerspannung = 24V
Elko = 220uF
Spule = 4,5 Ohm / 0,43 mH (wenn ich keinen Mist gemessen hab)

von Sven L. (sven_rvbg)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
https://www.youtube.com/watch?v=TIYhdLQjnYE&app=desktop da macht einer 
was ähnliches (Uhr)

von Dietmar S. (didi2)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sven L. schrieb:
> https://www.youtube.com/watch?v=TIYhdLQjnYE&app=desktop da macht einer
> was ähnliches (Uhr)

Super Tipp, danke! Das ist genau dieselbe Schaltung und prima erklärt. 
Wird auch der Schaltplan gezeigt. Nun verstehe ich die Funktionsweise 
endlich richtig.

Ich stellte mir das mit der Uhr einfacher vor. Eine fertige DCF-77 Uhr 
nehmen und die Klappzahlen über ein selbst gebasteltes Interface 
anstelle der LED-Anzeigen an den 7-Segment-Treiber anschließen. Wird 
aber wohl doch aufwendiger.

von Dietmar S. (didi2)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Falls es jemanden interessiert, die Daten: 12V/0,2A/1mS

Quelle: https://www.segor.de/SUCHE?Q=Magnetanzeige

Dies scheinen wohl die entsprechenden Anzeigen (gewesen) zu sein. 
Jedenfalls sind sie optisch und von den Maßen identisch und da meine mit 
den oben genannten Daten einwandfrei schalten, gehe ich einfach mal 
davon aus.

von Andi H. (andish)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dietmar S. schrieb:
> 4,5
> - 5 Ohm.

Das haben die bei der Tankstellenanzeige, die hier auf dem Tisch liegt, 
auch...

Man möchte mit der recht hohen Spannung einfach wie üblich bei 
Spulen-Kram die Trägheit der Induktivität schneller überwinden. 
Ähnliches macht man ja bei Schrittmotoren, Nadeldrucker-Köpfen, etc.., 
weswegen jede Schaltung aus dem Bereich einem schnell zu integrierten 
Halbbrücken bzw. IC's mit vielen davon führt. Leider ist der 
Verdrahtunsaufwand doch groß.

Ich werden wohl den 7-Segment-Decoder durch einen Mikrocontroller 
ersetzen, damit ich jedes der 7 Segmente beliebig ansteuern kann, da 
kann man dann Pseudo-Laufschrift mit basteln.

Der Mikocontroller bekommt also eine serielle Schnittstelle, die mit 
primitivem Terminal beschickt werden kann. Ein Satz Zahlen für's Display 
ist dann "12345678901234\n" oder so. Satzende kann man ja mehrere 
Zeichen zulassen. Die sollen nach Vorlage aus so manchen Usergroups zu 
meinem Cy8Kit049-42xx Prototype Board per Interrupt byteweise in einen 
Puffer geschrieben werden. Dann mag ich das Timing als StateMachine in 
einem PWM-Timer laufen lassen, wo jeder Timer einen Interrupt auslöst.

Messungen an der Original-CPU haben ergeben, dass hier geschlampt wurde 
und sich Glitches eingeschlichen haben, scheinbar ändern sich die 
Datenleitungen gleichzeitig mit dem Takt nochmal. Schlechter Stil.
Auch ist der Takt, der über Inverter, dann Kondensator und Widerstand an 
den 1:16-Decodergeht, nicht sehr belastbar. Man muss sehr hochohmig 
daran messen, sonst bricht der Takt zusammen.


Also werde ich stabil folgende Abfolge einhalten:

Hier mal die bisherig entschlüsselte mündliche Anweisung zum 
Display-Ansteuern.

Habe an Eingängen jetzt mal am Flachbandkabel identifiziert:

/Clock
 (Pin 19 Flachbandkabel, meist 1, kurz 0: geht über Inverter an den 
7-Segment- und 1:16 - Chip, die speichern bei 1->0 und lassen bei 1 
durch, "Pass".
Clock muss also nur als kurzer Puls auf 0 gehen, während ein stabiler 
Wert für Z und DS anliegt.

Z=Ziffer 0-9
 oder auch 10..15=A..F=Blank nach Wahrheitstabelle des verwendeten 
7-Segment-Decoders CD4043;
 Bit A B C D liegt auf Pin Flachbandkabel: 13 11 10 12.

DS=Display Select
 Bit D1 D2 D3 D4 liegen auf Pin Flachbandkabel 17 20 23 16;
 mit Funktion: Ausgewähltes Display S1..S14 in Reihenfolge Zeile.Spalte 
"Blanken+Laden":
   { 1.5, 1.4, 1.3, 1.2, 1.1,  2.5, 2.4, 2.3, 2.2, 2.1,  3.4, 3.3, 3.2, 
3.1 }
 mit Zusatzfunktionen:
 DS=0 => "Discharge C's" (die 220µF per DisplayKlotz werden über Dioden 
und 82Ohm auf GND entladen. Denn wenn sie Restladung hätten, könnte man 
kein Display löschen, also schwarz machen). Da sitzt DS meist.
 und
 DS=15 => /Blank 7-Seg (Blank ist also eher der Grundzustand im Timing. 
Der 1:16-Decoder hat ActiveLow-Ausgänge.
   Also ist DS=15 "aktiv" = "Not Blank", also 7-Segment=Active.
   Da das über einen Kondensator an den Eingang des 7-Segment-Treibers 
geht, da mit Pull-Up auf "Active" geklemmt, ist der Low-Side-Treiber mit 
den Segmenten immer nur ca. 1,5ms freigeschalten. In den ersten 300 ms 
sollte das Umklappen schon erfolgt sein, wenn man die Entladekurve des 
220µF-C's in diesem Zeitpunkt beobachtet.)

Ein möglicher Ablauf des Schreibens einer Zahl z.B. Z=4 in ein Display 
z.B. Zeile1 Spalte5 D1.5 = S1 wäre
(je kurz nach Setzen einer gültigen Eingangskombi muss /Clock kurz auf 
0.)

0. bzw intermittierend:
DS=0 bis Countdown Display 1
  (Jedes Display braucht 55ms in Summe mit DS=0 vor dem Schreiben einer 
neuen Zahl (gerechnet von mir zum Erreichen von 5% von 24V. Just to be 
sure. Testen.)

Wenn Countdown noch nicht um, springe zum nächsten zu schreibenden 
Display (Check: changed?)

1. Kondensator vom Display laden
DS=1
(Clock)
 Lade den Kondensator vom betreffenden Display über alle Spulen der 
Flaps gleichzeitig auf.
 Die Flaps werden dabei wohl "schwarz", mechanisch aber erst verzögert 
zu sehen. Müsste man Superzeitlupe mit angeschlossener LED machen, die 
da mit aufgenommen wird ab "charge".

{ Warte 1,3ms. }

2. Zahl schreiben
Z=4
(eventuell hier extra Clock)

3. 7-Segment-Ausgänge freigeben
DS=15
(Clock)
  Jetzt wird der 220µF-Kondensator über die aktiven Segmente gegen 
Ground entladen, wodurch der Strom durch die Spulen anders herum fließt 
als beim Laden. Genau das ist ja nötig, um diese Flip Digits anzusteuern 
- viele Dioden wie hier und Trick-Kiste oder aus heutiger Sicht 
läppische 21 halbe H-Brücken-Chips.
   Da müsste man anhand der Ausgänge testen, wann der Kondensator 
nachlässt und der Chip kein LOW mehr erkennt. Ca. bei 2,6V.)

{ Warte ca. 1ms }

4. Kondensator(en) entladen
DS=0
Z=F
(Clock)
{ Setze Countdown für Display 1 auf 55ms }


  Das ist der "Grundzustand", "Entlade alle Kondensatoren".

Repeat.


Soweit.

Es gibt noch Feinheiten, wohl einen Eingang für "Disable" vom Display, 
vielleicht im Moment des Anschaltens ?

Dann wird jeder Strang der Low-Side-Treiber für die 7 Segmente a-g mit 
Komperatoren überwacht, ob der Strom >0,47A ist, der in einem Segment 
fließt.
Ich weiß nicht, ob man das auswerten muss, oder ob es nur der 
Betriebssicherheit dient.
Man könnte sich denken, dass es Algorithmen gibt, die ohne fixes Timing 
auskommen, und so lange den 3. Punkt währen lassen, bis alle zu 
schaltenden Segmente den nötigen Stromfluss angezeigt haben. Bzw. wenn 
das nach Timeout nicht passiert das Schreiben der gleichen Ziffer in das 
betreffende Display wiederholen. Bzw. bei dauerhaftem Failure eine 
Meldung machen.
Für Beschleunigung des Vorgangs fehlt aber eine Überwachung, ob der 
Kondensator eines Display schon ausreichend geladen ist. Aber hey, da 
geht es um ein paar hundert ms...

Viel Erfolg!

Andi

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Matthias M. schrieb:
> Es wäre toll, wenn jemand mal drüber schauen könnte, und mir erklärt,
> wie man die Elektromagnete umpolt?!??!??!
>  Matthias

Werden diese das wirklich? Ich hätte als Techniker eine Feder je Segment 
verbaut und Strom weg = Segment frei (oder zu)

Old-Papa

von Matthias M. (Firma: privat) (quadraturencoder)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> Matthias M. schrieb:
>> Es wäre toll, wenn jemand mal drüber schauen könnte, und mir erklärt,
>> wie man die Elektromagnete umpolt?!??!??!
>>  Matthias
>
> Werden diese das wirklich? Ich hätte als Techniker eine Feder je Segment
> verbaut und Strom weg = Segment frei (oder zu)

Ja, wirklich. Weil Strom weg heisst hier: Display bleibt wie es ist. So 
können (und müssen) die Displays auch nach dem Tankvorgang noch die 
gezapfte Menge und den Preis anzeigen, selbst wenn der Strom ausfallen 
sollte.

von Flapsi (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es ist doch schon noch eine kleine Feder eingebaut. Sie dient aber nur 
dazu, das Segment in der angefahrenen Stellung festzuhalten. Beim 
Überwinden eines gewissen mechanischen Widerstandes, macht es 'flaps' 
und das Segment flapst mit Federkraft in die gewünschte Stellung.
Beim jedem Anzeigewechsel, muss die Federkraft erneut überwunden werden.

von Dietmar S. (didi2)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> Werden diese das wirklich? Ich hätte als Techniker eine Feder je Segment
> verbaut und Strom weg = Segment frei (oder zu)

Das dachte ich auch, bis ich diesen Thread entdeckte und mit der 
Schaltung experimentierte. Aber ist eigentlich logisch, wenn immer Strom 
fließen müsste, um ein Segment On oder Off zu halten, würde einiges an 
Ampere zusammenkommen. Und die Anzeigen ließen sich auch wohl kaum 
multiplexen.

Möglichkeit wäre noch eine Mechanik, die bei jedem Impuls wie bei einem 
Zähler weiterschaltet. On-Off-On-Off. Ob man die aber in das Gehäuse 
bekommen würde für sieben Segmente?

Flapsi schrieb:
> Es ist doch schon noch eine kleine Feder eingebaut.

Sicher? Ich habe allerdings noch keine geöffnet - zu wertvoll. Wenn ich 
nur wenig Spannung anlege oder den Inpuls sehr kurz halte, bleibt das 
Segment auch mal in der Mitte stehen oder geht nur zwei Drittel zu bzw. 
auf und ist dann auch nicht sehr stabil in der Position. Weil es zu 
wenig magnetisiert wurde. Wenn da eine Feder wäre, müsste es ja 
zuverlässig umschnappen.

: Bearbeitet durch User
von Soul E. (souleye) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Oft ist die "kleine Feder" nur ein Ärmchen am Kunststoffgehäuse. Die 
soll ja nur für ein leichtes Energieminimum in der Endlage sorgen. Sonst 
würden sich die Segmente bei Erschütterung oder Vibration verstellen.

von Dietmar S. (didi2)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe gerade noch ein Video entdeckt, wo man das Innenleben sieht:
https://youtu.be/Xxw1SeT2LW4?t=120

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Matthias M. schrieb:
>
> Ja, wirklich. Weil Strom weg heisst hier: Display bleibt wie es ist. So
> können (und müssen) die Displays auch nach dem Tankvorgang noch die
> gezapfte Menge und den Preis anzeigen, selbst wenn der Strom ausfallen
> sollte.

Unwahrscheinlich.
Bei Tanksäulen sind seit Jahren LCD verbaut, wenn Strom weg, dann aus. 
Da wird kaum ein Notstromaggreagt (oder USV) drin verbaut sein. Oder 
doch?
Ich hatte es schon, dass genau während der Tank gefüllt wurde auf der 
Werbeanzeige der Preis umschnippte (auf die Tanksäule habe ich nicht 
geachtet). Bezahlen musste ich den Preis, der beim Entnehmen der Pistole 
bzw. dem "abdrücken" derselben, im Kassensystem gespeichert wurde. Das 
sei so Vorschrift, meinte der Tankwart. Irgendwie auch logisch....

Kann aber natürlich sein, dass diese Klappdingens extra umgepolt werden 
müssen. Der Stromverbrauch wird allerdings der kleinste Grund dafür 
sein.

Old-Papa

von Dietmar S. (didi2)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Manche Tankstellenbetreiber haben ein Notstromaggregat.

Was ist eigentlich bei einer kurzen Stromunterbrechung während des 
Tankvorgangs? Irgendwo bleiben die Daten doch sicher gespeichert, sonst 
hätte man ja wirklich preiswert getankt, nämlich umsonst?

Bei meiner Klappzahlen-Einheit zeigen die Displays jedenfalls noch den 
DM-Preis an und das Ding ist schon Jahrzehnte außer Betrieb. Dem Preis 
nach muss es um 1998/1999 herum ausgebaut worden sein.

von Sven L. (sven_rvbg)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dietmar S. schrieb:
> Was ist eigentlich bei einer kurzen Stromunterbrechung während des
> Tankvorgangs? Irgendwo bleiben die Daten doch sicher gespeichert, sonst
> hätte man ja wirklich preiswert getankt, nämlich umsonst?

Zum einen haben die Säulenrechner einen Akku, zum anderem kann man diese 
natürlich, wie die Säulensteuerung und die Kasse an eine USV hängen.

Das die Tankung des letzten Kunden an der Säule angezeigt wird, ist 
reine Programmierung des Säulenrechners.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.