Kleine Helferlein

#3845966
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Kraftvolle Netzspannungsdrehschalter in speziellen Formaten oder mit 
komplizierten Schaltreihenfolgen sind heutztage schwer und auch nur sehr 
teuer zu bekommen.

Derartige Schaltfolgen sind nötig bei kurzschlussfreien 
Reihen/Parallelumschaltungen von Trafowicklungen oder sequentiellen 
Überbrückungen von Regelungen.

Das Prinzip ist eine Kurvenscheibe oder -rolle, auf der Tastrollen von 
Mirkoschaltern entlangfahren.
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#3845968
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Für einen ferroresonanten Wechselspannungsstabilisator wollte ich ein 
besonders kleines Drehzeigermesswerk mit sehr großer Skala und 
Effektivwertanzeige.

Ich musste es mir aus einem Controller und einem, aus einem alten 
Diskettenlaufwerk stammenden, Schrittmotor selbst bauen....

http://www.youtube.com/watch?v=moCqISbczko

http://www.youtube.com/watch?v=WrGg-k6AKxg

Als Skalenabdeckung diente eine Petrischale, die ich den Chemikern 
"mopste" ;)

C-Source hab ich angebaumelt
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#3845970
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Mit Besorgnis sehe ich, dass hier in Hamburg die Netzspannung steigt und 
steigt. Im Schnitt liegen wir schon bei weit über 230V. Hier messe ich 
so im Normalfall 239V ! überrascht

Viele elektrische Geräte - besonders die kostbaren alten - mögen diese 
5-10%-ige Überspannung gar nicht.

Kostbare Trafos werden sinnlos heiß (Eisensättigung), Glühlampen brennen 
schneller durch (ohne durch die hohe Spannnung spürbar heller zu sein), 
konventionelle Leuchtstofflampen ziehen höheren Strom, Elektronik wird 
überhitzt....

Und mehr Geld kostet es auch, denn viele Verbraucher verhalten sich wie 
Wirkwiderstände und setzen bei 5% mehr Netzspannung (also 230V statt 
220V) glattweg 10% (!) mehr Leistung um.

Das ist wohl auch der wahre Grund, warum man uns diese Überspannung 
antut.

Mit einem kleinen Zwischenstecker aus einem billigen 
12V-20VA-Halogentrafo kann man sich helfen. Der Trafo wird als Spartrafo 
geschaltet und reduziert die Netzspannung um 5% zurück auf 220V. Für 
Verbraucher bis 350VA. Eine Netztrennung findet NICHT statt!
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Gast #3845972
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>Und mehr Geld kostet es auch, denn viele Verbraucher verhalten sich wie
>Wirkwiderstände und setzen bei 5% mehr Netzspannung (also 230V statt
>220V) glattweg 10% (!) mehr Leistung um.

Heute:
220V = -5%
230V =  0%

bis 1987230:
220V =  0%
230V = +5%
#3845973
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Weil ich auf meinen Basteltisch noch viele alte 220V-Geräte betreibe und 
ich nicht einsehe, warum ich mir die vom Stromlieferanten verheizen 
lassen soll, hab ich mir eine 10A-Version des Gerätes gebaut, die die 
Trafos erst dann einschaltet und die Spannung reduziert, sobald ein 
eingeschalteter Verbraucher dies fordert.
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#3846206
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printf schrieb:
>>Und mehr Geld kostet es auch, denn viele Verbraucher verhalten sich wie
>>Wirkwiderstände und setzen bei 5% mehr Netzspannung (also 230V statt
>>220V) glattweg 10% (!) mehr Leistung um.
>
> Heute:
> 220V = -5%
> 230V =  0%
>
> bis 1987230:
> 220V =  0%
> 230V = +5%

Die Leistung im Wirkwiderstand erhöht sich mit dem Quadrat der 
Spannungerhöhung.

220V² vs. 230V² macht 48400 vs. 52900 also 10% Steigerung.

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