Hallo Leute ich habe mal eine Frage und bin mir sicher dass ich hier sehr bald eine gute Profi-Antwort bekomme - im Voraus schon mal, besten Dank. a) Warum wird bei der analogen Messdatenübertragung ein Stromsignal von 4 – 20mA gegenüber einem Spannungssignal von 0 - 10 V bevorzugt? (2 Gründe) b) Ein Sensor liefert für einen Temperaturmessbereich von –20°C bis +140°C ein Stromsignal von 4 – 20mA. Welche Temperatur misst der Sensor, wenn er als Ausgangssignal 9,5mA liefert?
Karla S. schrieb: > b) Ein Sensor liefert für einen Temperaturmessbereich von –20°C bis > +140°C ein Stromsignal von 4 – 20mA. Welche Temperatur misst der Sensor, > wenn er als Ausgangssignal 9,5mA liefert? Sieht sehr nach Hausaufgabe aus. Das ganze kann man mit dem Dreisatz aus dem 5. Schuljahr berechnen.
Karla S. schrieb: > ich habe mal eine Frage und bin mir sicher dass ich hier sehr bald eine > gute Profi-Antwort bekomme - im Voraus schon mal, besten Dank. Mit deinen Fragen bist du hier eindeutig im falschen Forum. Da wird das mit fertigen Lösungen schwierig.
a. Störsicherheit und Ausfallerkennung. Warum das so ist, musst du jetzt erklären. Ansonsten zu ist schon was gepostet und googeln kann man das auch... http://de.wikipedia.org/wiki/Einheitssignal
Karla S. schrieb: > a) Warum wird bei der analogen Messdatenübertragung ein Stromsignal von > 4 – 20mA gegenüber einem Spannungssignal von 0 - 10 V bevorzugt? (2 > Gründe) 1. Grund: Weil Strom gleichmäßig fließt, und Spannung nur ansteht. 2. Grund: 20mA sind mehr als 10 Volt, und deshalb stärker. Beide Antworten kannst Du so eins-zu-eins übernehmen. Ich hab damit in einer Arbeit volle Punktzahl bekommen!
>2. Grund: 20mA sind mehr als 10 Volt, und deshalb stärker.
ließt sich wie ein Joke aus dem PSIA Buch von Uli Stein.
Die Antworten kannst du nur übernehmen, wenn ihr den selben Prof habt.
Unbekannt Unbekannt schrieb: > 2. Grund: 20mA sind mehr als 10 Volt, und deshalb stärker. Mein Physiklehrer hätte da gleich einen Exkurs in die Biologie eingeschoben und etwas von Hunden und Katzen erzählt. ;-)
Wobei, es gibt tatsächlich Profs, für die ist so eine Antwort richtig und leheren im Zweifel auch noch so - folgendes selbst erlebt: Auf seine Frage was passiert, wenn man eine Spule und einen Transistor in Reihe schaltet und den Transistor ausschaltet habe ich gesagt, die Spannung strebt gegen unendlich. Seine Antwort war: "Falsch, der Strom geht gegen Null"
Maude schrieb: > Seine Antwort war: "Falsch Die richtige Antwort ist immer nur die, die der Prof hören will. Mit Logik oder Naturgesetzen darf man da nicht rangehen. Georg
Physiker. Ein Ingenieur würde sagen, danach sei der Transistor kaputt.
Und wenn man nicht weiterkommt, kommt ein TON reingeflattert => KLAR! Um auch mal wieder was konstruktives beizusteuern: 4-20mA erlauben eine Fehlererkennung, wenn nämlich das Kabel abgerissen ist. Mit der Á priori Information, dass es mindestens 4mA sein müssen, weiß man, dass es einen Fehlerfall gibt, wenn weniger laufen. Kleine Teilnehmer können durch den lebenden Nullpunkt 4mA mit Energie versorgt werden Sowohl Spannungs- wie auch Stromquellen können bei sich lokal auf einen Sollwert einstellen. Die Spannungsquelle hat jedoch keine Information darüber, ob an der Senke auch tatsächlich diese Spannung ankommt. Diese Information hat die Stromquelle jedoch, da Strom in einer Masche läuft. (Letzten Endes ist das schon idealisiert, auch bei Strom können natrülich parasitäre Konotenpunkte und Maschen entstehen) Bei stromgebenden Sensoren kann man (und macht man) der Masche eine bestimmte Impedanz geben. Damit können EMV Einflüsse unterdrückt werden, denn solche mit niederer Leistung brechen an der Impedanz zusammen.
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