Sorry, ist ja ziemlich hochwertiges Zeug und hält deftige Temperaturen
aus. Hätte wohl vorher lesen sollen ;-)
Ich halte die Welle trotzdem für unproblematischer. Nur aufpassen mit
den Spänen...
Gruß,
Daniel
Magnete lassen sich nur sehr schwer bearbeiten. Ein wenog abschleifen
gehr vielleicht noch. Das war es dann aber schon. Wenn der Magnet zu
warm wird geht der Magnetismus verloren. Außerdem sind die Magnete sehr
spröde und hart uns splittern sofort...
Bor schrieb:> Kann man den 1.5mm Durchmesser auf 2.1mm aufbohren?
Keine gute Idee. Neodymmagnete sind vernickelt; wird die Vernickelung
beschädigt, vergammelt der Magnet, durch Oxidation, Luftfeuchtigkeit
oder was auch immer.
Es besteht die Gefahr, dass du mehr Nord- als Südpol wegbohrst (oder
andersrum).
Damit hättest du Monopolanteile im Magnetfeld, die zum Kollaps des
Raum-Zeit-Kontinuums führen würden. Aus diesem Grund ist es strengstens
verboten, Magnete zu bohren oder zu sägen!!!
Albert schrieb:> Es besteht die Gefahr, dass du mehr Nord- als Südpol wegbohrst (oder> andersrum).> Damit hättest du Monopolanteile im Magnetfeld, die zum Kollaps des> Raum-Zeit-Kontinuums führen würden. Aus diesem Grund ist es strengstens> verboten, Magnete zu bohren oder zu sägen!!!
Haha wie Geil :)
YMMD (auch wenn die Sonne schon weg is;)
Wenn überhaupt kannst du den Magnet nur schleifen. Das Ding ist
gesintert und entsprechend spröde. Ob das Magnetfeld hinterher noch
stimmt ist die nächste Frage.
Wenn die Lagerung des Motors halbwegs stabil ist kannst du die Welle
abschleifen, bevorzugt auf der Drehbank (Motor vorsichtig ins Futter
spannen und laufen lassen, Schleifstift auf den Schlitten).
Den Hinweis von Rufus kann ich bestätigen, zumindest die Neodym-Magnet
zerbröseln mit der Zeit vollständig. Habe mich ziemlich gewundert als
ich mal eine leere Nickel-Hülle und graues Pulver in der Hand hatte.
Nennenswert magnetisch war das Zeug auch nicht mehr.
Besucher schrieb:> Den Hinweis von Rufus kann ich bestätigen, zumindest die Neodym-Magnet> zerbröseln mit der Zeit vollständig.
stimmt meine Tafel ist voller Krümel
kann man die Magnete noch vor der Nutzung lackieren oder in Plastikspray
hüllen oder Tauchlack versenken ? halten die dann länger ?
mal sehen wann sich die Teile im Silikonschrumpfschlauch auflösen :-)
Hallo,
ich habe es nicht mal geschafft, mit einem Hartmetallgravierer Magnete
zu markieren, musste einen Filzschreiber nehmen. Das waren ganz
gewöhnliche Flachmagnete aus der Möbelbranche für Schranktüren, aber die
Oberfläche ist sehr glatt und extrem hart. Deswegen heisst das ja auch
hartmagnetisch...
Georg
Zum Bearbeiten, Markieren könnte ich mir Erodieren vorstellen, aber hier
ist die Lösung (Welle anpassen) sicher einfacher.
Mh,.. Magnetfelder und Erodierstrom....... sooo genau wird das wohl
nicht werden, oder es dauert halt...
Hallo
nicht unaufwendig aber eventuell eine hochwertigere Lösung:
Adapter anfertigen und an diesen den Magnet mit geeigneten Kleber
festkleben - aber was wäre ein geeigneter Kleber ?
Anrauhen des (Nedoym-)magneten ist ja schlecht bis gar nicht möglich
(würde aber bei einer klebung sehr helfen).
Ich habe hier einige (kleine) "Supermagnete" deren Nutzwert enorm
steigen würde wenn ich einen Hacken fest (belastbar) anbringen würde -
bzw. mit anderen (nichtmagnetische) Materialen fest (belastbar)
verbinden könnte.
Praktiker
Praktiker schrieb:> Ich habe hier einige (kleine) "Supermagnete" deren Nutzwert enorm> steigen würde wenn ich einen Hacken fest (belastbar) anbringen würde -> bzw. mit anderen (nichtmagnetische) Materialen fest (belastbar)> verbinden könnte.
Ich weiss zwar nicht, was Du mit einem Magneten am Hacken
willst (stört der nicht beim Schuhe anziehen?), aber z.B.
mit doppelseitigem Klebeband ist das problemlos möglich.
Gruss
Harald
Harald Wilhelms schrieb:> Ich weiss zwar nicht, was Du mit einem Magneten am Hacken> willst (stört der nicht beim Schuhe anziehen?), aber z.B.> mit doppelseitigem Klebeband ist das problemlos möglich.
Berührungsloser Schrittzähler: links Magnet, rechts Hallsensor am Hacken
;-)
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