Forum: Offtopic Fragebogen von Krankenkasse


von Jens P. (picler)


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Hallo allerseits,

ich war jetzt 3 Wochen krank geschrieben und habe nun von meiner 
Krankenkasse einen 3-seitigen Fragebogen bekommen, wo nach allerlei 
privaten und medizinischen Dingen gefragt wird. Allein eine A4-Seite 
befasst sich nur mit meinem Arbeitsplatz und den Arbeitsbedingungen.

Mir ist bekannt, dass die KK diese Fragen so nicht stellen darf und wenn 
sie es trotzdem macht, muss sie auf die Freiwilligkeit der Angaben 
hinweisen. Dieser Hinweis fehlte natürlich, es wurde im Gegenteil noch 
Druck ausgeübt, indem zur schnellstmöglichen Rücksendung aufgefordert 
wurde. Da ich insgesamt mit der KK unzufrieden bin möchte ich 
nächstmöglich wechseln. Um nicht bei der neuen KK die gleichen Probleme 
mit dem Datenschutz zu haben, wollte ich einfach mal in die Runde 
fragen, wie es eure Krankenkassen handhaben. Bisher habe ich aus dem 
Bekanntenkreis gehört, dass die TK die gleichen Schweinereien macht und 
die AOK Plus ganz brauchbar ist, wovon ich sehr überrascht bin.

Danke schon mal.

Jens

von Michael B. (laberkopp)


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von Jens P. (picler)


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Michael Bertrandt schrieb:
> Artikel ausdrucken, beiheften und zurückschicken
> http://www.vzhh.de/gesundheit/30757/krankenkassen-...

Danke für den Link, aber den kannte ich schon. Fragebogen habe ich auch 
schon als PDF hingeschickt. Mir ging es um die persönliches Erfahrung 
der anderen User. Vielleicht gibt es ja noch eine vernünftige 
Krankenkasse. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

von Uhu U. (uhu)


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Jens PICler schrieb:
> Danke für den Link, aber den kannte ich schon. Fragebogen habe ich auch
> schon als PDF hingeschickt.

Wenn du schon der KK gegenüber klein beigegeben hast, dann schicke 
wenigstens das Machwerk an die im Artikel angegeben Adresse!

von Jens P. (picler)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Jens PICler schrieb:
>> Danke für den Link, aber den kannte ich schon. Fragebogen habe ich auch
>> schon als PDF hingeschickt.
>
> Wenn du schon der KK gegenüber klein beigegeben hast, dann schicke
> wenigstens das Machwerk an die im Artikel angegeben Adresse!

Und genau das habe ich getan, siehe obigen Satz...

von Claus M. (energy)


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Jens PICler schrieb:
> Bisher habe ich aus dem
> Bekanntenkreis gehört, dass die TK die gleichen

war Jahrelang bei der TK, sowas ist mir nie untergekommen. Vielleicht 
bekommen solche Briefe nur notorische Krankfeirer?

von Jörg P. R. (jrgp_r)


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DAK- Gesundheit. Sehr zufrieden.

von Asko B. (dg2brs)


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Ich kann mich nicht erinnern, selbst nach einem
schweren Arbeitsunfall solch ein Fragebogen bekommen zu haben.
Wobei es ja in dem Falle einleuchtend gewesen waere.

Gruss Asko.

von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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Asko B. schrieb:
> Wobei es ja in dem Falle einleuchtend gewesen waere.

Für Bürokraten ist prinzipiell NIE etwas einleuchtend. Deren Job ist es 
nur das aller aller kleinste Loch zu finden, das die dann aufbohen und 
schlussendlich ist man dann doch schuldig und muss eine hohe Strafe 
obendrein bezahlen!
Bürokraten - NEIN DANKE

von A. W. (uracolix)


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Hatte von der TK lediglich mal einen Anruf in dem man sich artig nach 
meinem Genesungszustand erkundigte und mir baldige Besserung wuenschte - 
der Anruf war jedoch so professionell geheuchelt, das mir klar war, das 
sie lieber wieder Beitraege haben statt Krankengeld zahlen wollen.

von J.-u. G. (juwe)


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Asko B. schrieb:
> Ich kann mich nicht erinnern, selbst nach einem
> schweren Arbeitsunfall solch ein Fragebogen bekommen zu haben.
> Wobei es ja in dem Falle einleuchtend gewesen waere.

Für Arbeitsunfälle sind doch die Krankenkassen gar nicht zuständig und 
werden deshalb auch keinen Fragebogen schicken.

Ich vermute, es geht bei den Fragebögen der Krankenkassen eher darum, zu 
prüfen, inwiefern auch die Leistungen bei "normalen" Krankheiten auf 
andere Versicherungsträger abgewälzt werden können.

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