Wieso passen 128GB in eine Micro-SD-Karte?

Gast #3878098
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Bin gerade vom technischen Fortschritt überwältigt.
Vielleicht könnt Ihr ihn mir erklären.

Geht man davon aus, dass die leichte Wölbung auf der Oberfläche einer 
µ-SD-Karte der Größe des Chips darunter entspricht, sind das 6*8mm² = 64 
*10^12 nm².
Jedes Bit hätte also 64 *10^12 nm² / (128 *10^9 *8) = 62,5 nm² Platz, 
oder max. ca. 8 nm Kantenlänge.

Nun sind aber doch Chipstrukturen immer noch im zweistelligen 
nm-Bereich? Wie geht das also?
Weiß jemand, wie so eine Karte aufgebaut ist?
Mehrere Dies gestapelt?
Oder ist doch der Anteil der Chipfläche an der Karte größer?
(Mehr als ein Faktor 2 ist aber wohl nicht möglich, also ~11nm 
Kantenlänge)
Datenkompression kann es doch auch nicht sein?

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