Messfehler sobald Backlight an

Gast #3879219
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Hallo,
ich messe mit einem Mega32 den Strom über einen Hallsensor, also 
galvanisch getrennt.
Der Controller schaltet mit einem PIN die Spannungsversorung für das 
Display und mit einem anderen Pin die Hintergrundbeleuchtung...


Sobald das BAcklight an geht, STEIGT der Anzeigewert um ca 3 Digits!! 
sobald es wieder ausgeht sind es gleich wieder 3 weniger...


Ich habe jetzt schonmal eine extra Masseleitung direkt vom 
Hauptanschluss zum LCD gelegt ohne Efolg..

Wenn ich aber beides oder auch NUR +5V direkt vom Spannungsregler zum 
LCD lege ist das Problem behoben?!!?

Verwende ich testweise mal zwei Pins zum Backlight schalten, behebt es 
das Problem leider nicht (Backlight benötigt 20mA)


Also irgendwie sieht es ja nicht nach einer zu schwachen Masseleitung 
aus oder einer ungünstigen Verzweigung..aber was ist der Fehler wenn es 
beim  + Schalten passiert?!?
Gast #3879391
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Als Ref nutze ich die 1V intern das stimmt, aber sollte sowas passieren?
Vielleicht bin ich einfach nur Pingelig :-) Aber da ich eine Spannung 
auf die zweite Stelle hinter dem komma mit dem 10Bit Wandler messe ist 
das halt blöd, wenn aus 2,7 plötzlich 2,4 werden,,,und der komplette 
Vorgang dann so alnge völlig fehlerhaft vergleiche führt, bis das Licht 
abgeschaltet wird...
Gast #3879405
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Sind alle analogen Anschüsse am Atmega korrekt angeschlossen?
Kondensator an Uref?
Die Masseleitung zum Atmega darf nicht durch den Strom zum Backlight 
belastet werden!

Ist das eine Steckbrettschaltung?

Und 20mA durch einen Atmegapin sind kein Problem, aber wenn dadurch die 
interne Temperatur steigt, weil der Pin nicht ganz durchschalten kann, 
dann wird's brenzlig, mit den genannten Folgen.
(Firma: Vescomp) #3879416
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Timo schrieb:
> Als Ref nutze ich die 1V intern das stimmt, aber sollte sowas passieren?

 Nein, aber es passiert offenbar.
 Auf jeden Fall ist es nicht dein Fehler, sondern von Atmel.
 Zumindest weisst du es jetzt.
 In deinem Beispiel sind es 1.11%, wahrscheinlich ist die Referenz-
 spannung auch um so viel gesunken, deswegen ist der Anzeigewert hoher.
 Hast du Kondensator an Uref ?
 Schon mit ext. Referenzspannung probiert ?
Gast #3879452
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habe gerade nochmal testweise die masseleitung zum Backlight weggekratzt 
und direkt zum GND Anschluss gelegt, das macht kein Unterschied.
Wie gesagt, den einzigen Unterschied erkenne ich, wenn ich +5V vom 
BAcklight direkt zum LDO Spannungsregler lege, dann sind die Werte 
genauso, wie wenn das Backlight aus ist...so ein Ärgereinen extra 
Transistor wollte ich natürlich sparen..bzw Fet...Transistor benötigt 
auch noch einen Basis widerstand und schediet daher vollständig aus so 
ein Ärger
#3879467
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Timo schrieb:
> neee, und das mit dem Transistor kann es auch nicht sein, demnach dürfte
> man ja nicht mal nen Optkopller ansteuern ohne das es zu Fehlern komtm,
> sowas kannte ich bisslang nicht von meinen Atmels!!

ist der BL Pin etwa auf Port A?

die Analog Portpins werden doch gelegentlich von AVCC versorgt, wenn du 
einfach den Port wechselst und keinen aus der Analoggruppe nimmst?
(Firma: keine) #3879781
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Er will doch gar keine Lösung. Er hat sich bereits darauf eingeschossen, 
dass er auf gar keinen Fall ein Hardwareproblem hat. Es ist alles tutti 
und statt 1V nutzt er ja auch VCC als Referenz, weil das ja klar ist 
weil aus dem Hauptbahnhof viele Linien aus Bayern zusammenlaufen.

Tut mir leid, aber es wurde mehrfach nach Schaltplan und Bild vom Aufbau 
gefragt und es kam Nichts.
Gast #3880110
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Oh man, ist das anstrengend zu lesen (ja, ich muss es ja nicht machen, 
wenn ich nicht will). Der Vogel stellt eine Frage, ignoriert jegliche 
Art von Hilfe und führt zwischen den Zeilen Selbstgespräche um zu 
zeigen, dass alle Helfer eigentlich blöde sind, keine Ahnung haben und 
er das Problem sowieso alleine lösen konnte und jederzeit genau wusste, 
was es nicht sein konnte.
Einzelkind und zu wenig Aufmerksamkeit der Eltern?
 :)
#3880160
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Timo schrieb:
> ne, lächerlich ist das gar nicht, es geht darum zu sehen WARUM! das
> Problem überhaupt auftritt, und wenn ich sage das ich BAuteile zu
> reduzieren habe so akzeptier das und spar Dir sinnfreie Kommentare wenn
> Du den Grund dafür nicht kennst

Solange du weder Schaltplan, Foto noch Sonstwas verrätst....
Und vorallem

WAS IST DAS FÜR EIN LCD das angeblich nur 20mA für das Backlite 
braucht???

Solange ist das nur Rumtrollen!
(Firma: keine) #3880187
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Max Mustermann schrieb:
> Solange du weder Schaltplan, Foto noch Sonstwas verrätst....
> Und vorallem
>
> WAS IST DAS FÜR EIN LCD das angeblich nur 20mA für das Backlite
> braucht???

Hat er doch gesagt, das geht uns alles nichts an, weil wegen sein 
Projekt ist ultra geheim und so. Schade, dass er nicht angemeldet ist, 
dann könnte man seine Beiträge in Zukunft zuverlässig ignorieren.
Gast #3880219
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Timo schrieb:
> wenn ich sage das ich BAuteile zu
> reduzieren habe so akzeptier das und spar Dir sinnfreie Kommentare wenn
> Du den Grund dafür nicht kennst

Akzeptiert. Damit drückst du ja auch indirekt aus, dass auch die Anzahl 
der Abblockkondensatoren auf ein Minimum reduziert ist oder evtl. gar 
nicht vorhanden ist.
Wenn du nicht verstehst, dass ein Design schlecht ist, wenn man ein 
Bauteil, dass eine präzise Messung macht, gleichzeitig mit 
vergleichsweise hohen Lastwechseln belastet, kann man dir nicht helfen.

Timo schrieb:
> ich bin hier raus.

Dito.
#3880253
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Marc Vesely schrieb:
> Timo schrieb:
>> Der Stromsensor ist galvanisch getrennt..wenn nun die
>> versorgungsspannung , in diesem Fall auch VCC einbricht...
>  Wegen 20mA ?


Na ja. einbricht ist gut gesagt. Seni Messwert verändert sich um 3 
HUNDERSTEL-Volt. Ok, die Referenzspannung wird sich ein kleines bischen 
mehr ändern, aber auch nicht dramatisch mehr. Er hat sicher kein 
Präzisionsnetzteil, wenn das bei einer 'Mehrbelastung' um ein paar 
Hunderstel Volt einsackt, dann juckt das wahrscheinlich in den meisten 
Fällen niemanden irgendwie.

Ausser natürlich ihn.
Gast #3880488
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@Helmut

Nein das geht nicht, es ist ja ein generelles Problem.
Der Stromsensor wird ebenfalls noch über den Portpin eingeschaltet und 
daher wird auch dieses dieses Problem verursachen, wenn nun abr das 
Backlight off und Stromsensor on oder beides on oder off etc pp...dann 
noch Temperaturunterschiede hier Kabellängen dort..an diese Lösung hatte 
ich aber am Anfang auch schon gedacht.

Ich hatte jetzt mal eine REF02 direkt am Haupanschluss angeklemmt und 
zum REF Eingang gelegt..das geht besser behebt das Problem aber nicht 
vollständig, leider.
Die 5V leitung ist leider auch sehr dünn ausgelegt, 0,3 oder sowas, halt 
das als Standardwert vom Layout vorgegeben ist...

Dicker klappt leider nicht, bereits bei 0,4 gibt Probleme..ich muss es 
noch mal etwas mehr händisch versuchen..nur ist halt die Frage ob es das 
Problem wirklich bedeitig..das sehe ich derzeit halt noch nicht....

Daher hilgt eine Einzellösung nicht weiter, womöglich verursachen die 
digitalen Stromsensoren dann ebenfalls das Problem etc pp :-(

Klar ist es ohne Schaltplan scher, hatte gehofft es ergibt sich dennoch 
DER heiße Tipp.

Warum das hier einige nicht verstehen ist mir aber ein Rätsel, es sind 
tatsächlich  Layouts nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ich frage 
mich was es darüber zu Diskutieren gibt!! Sind hier so viele Kinder 
unterwegs?!
Gast #3880496
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"Fällen niemanden irgendwie.

Ausser natürlich ihn."

klar Du hast offenbar voll den Durchblick, und weiß ja auch voll worum 
es geht!?
Sie Text vorher...
Mir ein Rätsel woher Du das entscheiden kannst ob es für dieses System 
von bedeutung ist oder nicht und selbst wenn es egal währe könnte es Dir 
kackegal sein! wenn durch die Lösung des Problems auch andere die sich 
mit dem ADC beschäftigen was dazu lernen..viele haben schon das Problem 
überhaupt einen stabilen ADC Wert mit den Atmegas hinzubekommen aber Du 
hast es offenbar voll drauf
Gast #3880504
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Offenbar sind es nicht sooo viele Kinder, denen würde diese 
erzieherische Einstellung "Das geht nicht, weil es eben so ist, keine 
Diskussion" wahrscheinlich vollkommen ausreichen. Vielmehr sind die 
Leute in erster Linie am Helfen interessiert, was mich bei der Wortwahl 
des Fragestellers doch sehr wundert. Und das Probleme manchmal an ganz 
anderer Stelle zu lösen sind, muss auch das verwöhnteste Einzelkind 
irgendwann einmal begreifen, ich gebe die Hoffnung nicht auf!
#3880517
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Guest schrieb:

> Und das Probleme manchmal an ganz
> anderer Stelle zu lösen sind, muss auch das verwöhnteste Einzelkind
> irgendwann einmal begreifen, ich gebe die Hoffnung nicht auf!

Und das es in der Elektronik kein ideales Bauteil gibt, welches keinen 
Widerstand hat, keine Kapazität und keine Induktivität.
Ja, in der Theorie vernachlässigt man den Draht und alle Bauteile tun 
nur genau das und nur das, was sie sollen.
Nur hat das eben nichts mit der Realität zu tun.

Genau darum bauen Neulinge nun mal keine Präzisionsmessinstrumente, 
wohingegen sich der Profi darum kümmert, wie er systematische Fehler 
möglichst erst gar nicht aufkommen lässt bzw. wie er sie kompensieren 
kann. Wenn klar ist, dass der Spannungsabfall an einem dünnen 
Bonddrähtchen nicht vernachlässigt werden kann, dann darf man dann eben 
keine 'hohen' Ströme durch dieses Bonddrähtchen schicken. (Was jetzt 
nicht heissen soll, dass das das konkrete Problem ist. Aber offenbar 
spielt es mit rein)
Gast #3880525
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"Mach den Transistor rein und alles wird gut."
Wie gesagt, hilft das ledier nicht weil dann gibt es immer noch Probleme 
mit dem Stromsensor etc die ebenfalls schaltbar sind, das ist ja der 
Knackpunkt.

"Weil es naiv ist, davon auszugehen"

ich sehe schon das führ in diesem Forum zu nichts..
Wenn der selbst Moderator hier mitmischt...

Genaugenommen ist das Problem noch viel komplexer, die Zu messende 
Spannung komtm gewissermaßen aus einem Kondensator und hat daher 
eigentlich mit dem ganzen Rst gar nicht zu tun, naja egal...

So weit ins Detail kann ich ledier nicht gehen, UND nein, es wir nicht 
direkt ein Kondensator gemessen und die Spannung sing dadurch et cpp.

Nun bin ich hier wirklich raus,
Wie gesagt dennoch allen Dank die konstruktiev am Problem gearbeitet 
haben und den anderen...tja..Nerd mit 0 Sozialverhalten einer Tonwahl 
wie in der Förderschule und jeder hält sich für begabt ohne zu merken 
das er verpeilt ist Antworten kann man sich sparen, wie gesagt bin jetzt 
raus hier

Eigentlich kann auch der Threat gelöscht werden da er ja ungelöst offen 
bleiben wird
#3880567
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Timo schrieb:
> Nerd mit 0 Sozialverhalten einer Tonwahl
> wie in der Förderschule und jeder hält sich für begabt ohne zu merken
> das er verpeilt ist Antworten kann man sich sparen, wie gesagt bin jetzt
> raus hier

Timo schrieb:
> wenn es egal währe könnte es Dir
> kackegal sein!

Also wer hier Förderschulenniveau hat sieht man an dem Text deutlich.

Im Gegensatz zu dir sind bei mir 10 Bit pillepalle. Man weiss das man 
ueber die Anschluesse des ADC (im uC) keine dicken Stroeme leiten darf 
und auch die Verluste im Controller klein zu halten hat. Das bedingt 
dann auch das man keine Portpins zur Versorgung anderer Schaltungsteile 
nutzen darf.
Und ja ich mache das professionel.
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