Verschenke CAT 7 Kabel

OP #3881968
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Hallo,

Ich hab von nem Freund ca 45 Meter (ich glaube 48) CAT7 
installationsdraht geschenkt bekommen.
Allerdings brauche ich den wahrscheinlich nicht, weil ich auf WLAN 
setze.

Darum habe ich beschlossen ihn hier zu verschenken.
Es handelt sich um Zanders "Za-Tec 7 Daten- und Kommunikationskabel 
S/FTP 1000Mhz 4x2xAWG23"

Allerdings biete ich es nur für Selbstabholer im Kreis Freiburg im 
Breisgau an.


Wer will meldet sich und kommt vorbei. (Keine Teilstücke)
#3882003
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ALex schrieb:
> Cat 7 ist nicht zukunftssicher, würde wenn dann LWL legen (min 4 Fasern
> pro Raum)

Auf den Spruch sind vor 10-15 Jahren schon viele reingefallen die sich 
jetzt mit Glasfaserconvertern rumschlagen. DSL war/ist in Neubaugebieten 
aus diesem Grund auch ein Problem.
Das einzige zukunftssichere sind Leerrohre.
(Firma: Schweigstill IT) Persönliche Seite #3882044
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ALex schrieb:
> Es gibt GBICs....

Aha, kannst Du bitte auch nur einen einzigen DSL-Router nennen, wie er 
von ISPs im Privatkunden- oder SOHO-Segment standardmäßig bereitgestellt 
wird und einen GBIC-Slot enthält? Ach, keinen?

Kannst Du aber vielleicht einen Ethernet-Switch nennen, der nicht nur 
1-4, sondern mindestens 10 GBIC-Steckplätze enthält und preislich mit 
normalen 100Base-T oder 1000Base-TX-Switches (50-500 EUR) mithalten 
kann? Vielleicht auch noch inklusive der benötigten GBICs?

> Oliver R. schrieb:
>> DSL war/ist in Neubaugebieten
>> aus diesem Grund auch ein Problem.
>
> VDSL mittels outdoor DSLAM ist heute kein Problem!

Was nützt einem ein Outdoor-DSLAM, wenn es keine Kupferleitung vom 
Wohnhaus bis zu diesem DSLAM gibt? Gar nichts. Und das ist aber die 
Realität in Wohngebieten, die damals zu den "zukunftssicheren" 
OPAL-Testregionen zählten. Meine Schwiegereltern haben einen ISDN-NTBA 
für amtsseitige LWL. Über den LWL könnte man etliche GBit/s 
übertragen... tut man aber nicht. Vielleicht bei einem anderen Anbieter 
als der Telekom? Die lassen lieber die Finger komplett weg von Kunden, 
die nur LWL bis ins Haus haben.

Bei der demnächst anstehenden Umstellung des gesamten Telekomnetzes von 
herkömmlicher Vermittlungstechnik auf IP/VoIP könnte es sogar passieren, 
dass ganze Stadtteile komplett aus der Versorgung herausfallen. Ein 
großes Kieler Gewerbegebiet ist jetzt schon datenmäßig nahezu tot, da 
man sich dort immer noch auf nacktes ISDN beschränken muss. Das ist 
besonders peinlich, weil sich inmitten dieses Gebietes ein großes 
Rechenzentrum von T-Systems befindet, welches natürlich ordentlich 
angebunden ist.

Insbesondere der starke Preisdruck in allen Märkten führt immer mehr 
dazu, dass nur noch Standardkunden ohne besondere technische 
Anforderungen bedient werden. Wer auch nur geringfügig davon abweicht 
(z.B. durch "zukunftssichere Glasfaser") geht eben leer aus. Es lohnt 
sich kaufmännisch eben nicht, für 1% der möglichen Kunden Sonderlocken 
anzubieten.

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