Gast
#3889368
Hallo zusammen! Ich habe ein Verständnisproblem und hoffe ihr könnt mir etwas helfen. Es geht mit um metallische Gehäuse mit Ein- und Ausgängen für Koaxialleitungen wie z.B. Oszilloskope, Frequenzzähler und Frequenzgeneratoren. Wenn ich das Thema der Masseführung auf Platinen richtig verstanden habe, wäre es empfehlenswert eine getrennte Masse für den analogen und digitalen Teil zu verwenden. Beide sind z.B. auf der Platine einmalig miteinander im Sternpunkt verbunden. Nun habe ich z.B. einen analogen Signaleingang mit einer BNC-Buchse. Die BNC-Buchse ist in dem Metallgehäuse befestigt. Also ist der Schirm der Leitung mit dem Metall verbunden. So kenne ich es von z.B. von den alten Oszilloskopen. Im Gehäuse gehen Leitung und Schirm auf den analogen Schaltungsteil auf der Platine (z.B. links im Bild im Anhang). Nun gibt es z.B. noch ein digitales Signal, von mir aus z.B. ein Triggersignal. Ebenfalls per BNC-Buchse nach außen gelegt. Der Schirm ist mit der digitalen Masse verbunden (z.B. rechts im Bild im Anhang). Dadurch hebe ich doch dann die gezielte Zusammenführung der Masseflächen im Sternpunkt wieder auf, weil ich die Masseflächen ebenfalls über das Gehäuse verbunden habe. Baut man sich damit nicht Brummschleifen oder ähnliches? Wie würde man so etwas in der Praxis machen? Oder würde das kein Problem darstellen?
