Hey, ich habe eine Emiterschaltung und würde gerne den wechselstzrommäßigen Eingangswiderstand bestimmen. Da der Emiter wechselseitig auf Masse liegt würde er sich ja aus R1||rBE zusammensetzen und rBE entspricht der hie aus dem Datenblatt, ist dies soweit korrekt?
Gast
#3891148
Domenik Koethe schrieb: > rBE mal Stromverstärkung des Transistors korrekturgerechnet.
Domenik Koethe schrieb: > R1||rBE
muss hierbei nicht noch die Miller-Kapazität mit R2 in Reige beachtet werden?
Gast
#3891207
Am besten Messen. Mit einem NF-Generator niederohmig so ansteuern das die Stufe nicht Übersteuert wird, (mit Oszillograf beobachten) dann vor dem Eingang einen verstellbaren Widerstand schalten und den so lange vergrößern bis die Ausgansspannung um die Hälfte gesunken ist. Dieser Widerstand entspricht dann den Eingangswiderstand der Stufe.
Gast
#3891214
Domenik Koethe schrieb: > muss hierbei nicht noch die Miller-Kapazität mit R2 in Reige beachtet > werden? Nur der äquivalente Blindwiderstand der Millerkapazität, weil an deren heißen Ende ja schon die verstärkte Spannung der Rechnung zugrunde gelegt wurde. Dorthin fließt der Strom durch Ccb ab. Was willst du tun wenn der R2 duch eine Stromquelle mit Ri --> unendlich ersetzt wird (Rce mal vernachlässigt)? Ccb und R2 weglassen, obwohl die Wirkung von Ccb dann maximal ist?
Naja, du hast schon recht. Also reicht näherungsweise R1||R2 + Xc aus? Sagen auch so bei 1 MHz?
Gast
#3891250
Näherungsweise: ri = R1 || (B * Ut)/Ic
Antwort schreiben
Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.
