Ich habe mir von Kingbright 7Segment anzeigen gekauft. Hier sind pro Segment 2 LED (rot) verbaut und laut Datenblatt ist die Spannung 3.9 V max 5.0V. In dem Datenblatt ist auch eine Grafik wo ersichtlich ist wie bei zunehmender Spannung die Stromstärke steigt. Anhand der Grafik wird hier ersichtlich dass die Kurve bei ca. 3.9V ein Wert Forward Current von 20 mA hat. Ist die Spannung dagegen niedriger so ca. 3.75 V ist der Wert nur bei ca. 10 mA. Diese Grafik wollte ich mal in einer Messung nachvollziehen und komme auf ganz andere Werte. Ich habe ein Netzteil welches mir 5.27 V liefert und max. 1 A hat. Hier habe ich mal ein Segment mit einem Vorwiderstand von 220 Ohm angeschlossen. Die Spannung die nun am Segment anlag war 3.74V. Wenn ich das Berechne mit dem Vorwiderstand passt das auch. D.h. der Vorwiderstand hat nun die Spannung reduziert. Danach habe ich die Stromstärke gemessen. Hierzu bin ich auf meinem Messgerät auf die Einstellen 20m gegangen und habe den Anschluss auch von V auf A gesteckt. Nun bin ich vom Netzteil am Pluspool dazwischen um zu messen welche Stromstärke hier nun anliegt. Die Anzeige war bei 0.1. Dies bedeutet doch dass in dem Fall gerade mal 0.1 mA fließen. Sollte da nun nicht nach der Grafik 10 mA sein? Wenn ich nun alle 7 Segmente einer Anzeige mit einem Vorwiderstand von 220 Ohm anschließe. Diese sind ja dann parallel, komme ich auf eine Stromstärke von 0,5 in der Anzeige also 0,5 mA. Die Messung scheint mir vom Bauchgefühl auch richtig zu sein, ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Anzeige bei 3,75 V Spannung 10 mA Stromstärke zieht, aber sagt die Grafik das nichts aus? Wo ist da mein Denkfehler? Zur Info noch ein Segment hat 2 rote LED die in Reihe geschaltet sind, somit kann man die Schaltung ja auch einfach mit 2 einfachen LEDs nachbauen, wobei es ja kleine Unterschiede gibt welche LEDs man da verwendet. Als Anlage habe ich das pdf des Herstellers wo auch die Grafik auf Seite 3 in der Mitte links abgebildet ist
Du schreibst, du hast auf "A" gestellt. Nicht auf mA oder µA. Dann wären 0.1 100mA, während 0,5 500mA wären. Was bei einem billigen Multimeter innerhalb der Messgenauigkeit für den Bereich fallen würde. Aufschluss gibt die das Handbuch/Datenblatt zu deinem Multimeter.
Der shunt-Widerstand deines Amperemeters macht Dir einen Strich durch die Rechnung, indem er Deinen Vorwiderstand erhöht. Nutze lieber den Spannungsmessbereich und den Wert des Widerstands zur Messung und errechne dann den Stromfluss daraus. Wenn Deine Angaben oben so stimmen, dann ergibt das: (5,27V-3,74V)/220Ohm = 7mA Ich würde aber explizit den Widerstand (Toleranz!) und den Spannungsabfall darüber messen und damit nochmal etwas genauer Rechnen.
Dirk K. schrieb: > Du schreibst, du hast auf "A" gestellt. Nicht auf mA oder µA. Danke für die schnelle Antwort. Ich habe auf dem Messgerät (Voltcraft VC404 ca. 20 EUR also tatsächlich nichts besonderes) auf 200m und auch auf 20m eingestellt und jeweils gemessen. hier ist dann nur eine Stelle mehr in der Anzeige daher nochmals das Ergebnis 1 Segment(2 LED in Reihe geschaltet) = Anzeige 0,01 auch mal 0,00 schwankt. Also 1 ,0 wäre 1mA da aber nur 0,01 gezeigt wird sind das doch dann auch 0,01 mA? Wichtig noch der Stecker meines Messgerätes ist in dem Fall in der roten Buchse 10A DC. In der anderen Buchse zeigt es nichts an. wenn ich nun den Schalter am Messgerät auf 10A stelle passiert folgendes. Hier wird auch 0,01 angezeigt, spring aber auch mal auf 0,00. Hier würde 1,0 doch 1 A bedeuten. Somit dann 0,01 = 10 mA? Ich wird noch wuschig?
Markus Gebhard schrieb: > Wenn Deine Angaben oben so stimmen, dann ergibt das: > (5,27V-3,74V)/220Ohm = 7mA > > Ich würde aber explizit den Widerstand (Toleranz!) und den > Spannungsabfall darüber messen und damit nochmal etwas genauer Rechnen. ja so dachte ich auch. Der Punkt ist dass ich sehr viele Segmente anschließen will und am grübeln und rechnen bin wie ich das am besten mit Strom versorge. Und es mir auch an Erfahrung fehlt. Daher mache ich erst mal eins dann 2 U.s.w und versuche dies mit Messen mir zu bestätigen. nur verstehe ich die Ergebnisse nicht
Jochen S. schrieb: > ... In dem Datenblatt ist auch eine Grafik wo ersichtlich ist wie > bei zunehmender Spannung die Stromstärke steigt. Anhand der Grafik wird > hier ersichtlich dass die Kurve bei ca. 3.9V ein Wert Forward Current > von 20 mA hat. Ist die Spannung dagegen niedriger so ca. 3.75 V ist der > Wert nur bei ca. 10 mA. Diese Grafik wollte ich mal in einer Messung > nachvollziehen und komme auf ganz andere Werte. Herzlichen Glückwunsch! Du hast gerade die Exemplarstreuung entdeckt. Und daß die Kurven in Datenblättern für LED typische Werte wiedergeben. Reale Bauteile haben gern mal abweichende Werte. Bessere Datenblätter enthalten auch Angaben über die mögliche Streubreite. > Ich habe ein Netzteil welches mir 5.27 V liefert und max. 1 A hat. > Hier habe ich mal ein Segment mit einem Vorwiderstand von 220 Ohm > angeschlossen. > > Die Spannung die nun am Segment anlag war 3.74V. Über den Daumen gepeilt sind dann (5.27 - 3.74)V / 220R ~= 7mA geflossen. Muß aber nicht stimmen, denn wahrscheinlich hast du die Spannung des Netzteils im Leerlauf gemessen und nicht während du deinen Krempel angeschlossen hattest. Wenn die Spannung unter Last auf z.B. 5V gefallen ist, dann waren es nur knapp 6mA. > Danach habe ich die Stromstärke gemessen. > Die Anzeige war bei 0.1. Dies bedeutet doch dass in dem Fall gerade mal > 0.1 mA fließen. Wer mißt, mißt Mist. Wenn das Meßgerät nicht kaputt ist, dann werden die 0.1mA schon stimmen. Allerdings solltest du einen deutlichen Rückgang der Helligkeit zwischen den obigen 7mA und en 0.1mA gesehen haben. Hast du? Ein typisches Digitalmultimeter hat 0.2V "Eigenverbrauch" am Ende jedes Strommeßbereichs. Im 20mA-Bereich also einen Innenwiderstand von 0.2V/20mA = 10R. In der Tat wird der effektive Vorwiderstand für die LED also von 220R zu 230R wenn du das Multimeter in den Stromkreis einschleifst. Daraus resultiert auch eine (kleine) Änderung des Stroms. Allerdings nicht Faktor 70. Irgendwo ist also noch ein Fehler.
Jochen S. schrieb: > Der Punkt ist dass ich sehr viele Segmente anschließen will und am > grübeln und rechnen bin wie ich das am besten mit Strom versorge. Indem du dich auf Kingbright Angaben verlässt und nicht auf deine Messungen. Normal wären 10mA und etwa 3,75V für Segmente, die Häfte davon für DP. Also: (5,27 - 3,75) * 0,01 = 152 Für Segmente nimmst du 150 Ohm, für DP 330 Ohm und gut ist es. Das wären dann maximal 80mA pro Digit und etwa die zehnfache Lebenszeit im Verhältnis zu 20mA pro Segment.
Hallo Axel, danke, sehr hilfreiche Information! Also wie du vermutet hast die 5,27V waren im Leerlauf gemessen. Nun hab ich mal ein 7Segment mit allen 7 Segmenten angeschlossen. Spannung war dann nur noch 5,25V also um 0,02 V gesunken durch den Verbraucher. Zu den Messwerten der Ampere nochmals folgendes Ich habe an meinem Voltcraft VC404 Multimeter den Messbereich 10A eingestellt und auch den dazugehörigen Anschluss verwendet. Hier bedeutet die Anzeige 1,00 = 1A Wenn ich hier nun mein 7Segment mit allen 7 Segmenten eingeschaltet habe jeweils 220 Ohm vor den Segmenten und dann messe zeigt das Gerät 0,05 an, was in dieser Einstellung dann doch 50mA bedeutet. Wenn ich nun auf 20m am Gerät einstelle müsste doch 1,0 = 1mA bedeuten. Hier wird aber auch wieder 0,05 angezeigt. Genau das verstehe ich nicht. Ist das ein Fehler meines Gerätes? Laut Handbuch ist die 2te rote wo mA steht nur für Messungen bis 200mA. Daher ist das Kabel immer noch in 10A doch richtig. Deine 2te Frage an mich hab ich nicht verstanden. Die Anzeige ist immer seh hell, ich merke keinerlei Veränderungen an der Helligkeit. Im Gegenteil, als ich mal 12 solcher Segmente komplett eingeschaltet habe kannst du nicht lange hinschauen da das so hell ist. Also ich denke die 0,1 mA sind einfach falsch oder was meinst du? auf jeden Fall habe ich mir nun mal ein neues Messgerät bestellt dass auch etwas genauer ist...
Hallo Marc, du sprichst mir aus der Seele. Genau das versuche ich aber auch mit Messung nachzuvollziehen. Ich möchte gerne die Anzeige nicht auf das äußerste ausreizen. Laut Datenblatt wird pro Segment 3.9 empfohlen und daher wollte ich auf 3,75 mit max. 10 mA. Aktuell hatte ich keine 150 Ohm nur 100er und 220er. Sind aber bereits wieder bestellt. Aber mit dem 220er konnte ich die Ergebnisse nicht verstehen und wie gerade schon Axel geschrieben, vermute ich hier eher ein Fehler am Messgerät
Man kann den Strom auch ermitteln, indem man im SPANNUNGSmeßbereich den Wert über den verbauten Vorwiderstand misst. Und dann http://de.wikipedia.org/wiki/Ohmsches_Gesetz Physikbuch 10. Klasse tuts auch. Gruss
Jochen S. schrieb: > Wenn ich nun auf 20m am Gerät einstelle müsste doch 1,0 = 1mA bedeuten. > Hier wird aber auch wieder 0,05 angezeigt. Genau das verstehe ich nicht. > Ist das ein Fehler meines Gerätes? Du solltes das Messgerät mal testen, und zwar ohne die LED-Anzeige.
1 | +5V o--+ |
2 | | |
3 | Widerstand R |
4 | | |
5 | Messgerät |
6 | | |
7 | 0V o--+ |
So geht die Spannung an den LEDs nicht so stark in die Messung ein. Bei z.B. R=100 Ohm sollte das Messgerät in den verschiedenen Bereichen ca. 50mA anzeigen (die unterschiedlichen Spannungsabfälle im Messgerät bei unterschiedlichen Bereichen sind gegenüber den 5V relativ gering und beeinflussen den Strom unwesentlich). Wenn das nicht stimmt, hat das Messgerät einen Fehler. Gruß Dietrich
Jochen S. schrieb: > Ich habe an meinem Voltcraft VC404 Multimeter den Messbereich 10A > eingestellt und auch den dazugehörigen Anschluss verwendet. > > Hier bedeutet die Anzeige 1,00 = 1A > Wenn ich hier nun mein 7Segment mit allen 7 Segmenten eingeschaltet habe > jeweils 220 Ohm vor den Segmenten und dann messe zeigt das Gerät 0,05 > an, was in dieser Einstellung dann doch 50mA bedeutet. Du machst da einen grundsätzlichen Denkfehler. Der 10A Bereich ist ganz sicher nicht dazu gedacht, 20mA zu messen. Das was deine Anzeige da in der 2.ten Nachkommastelle anzeigt, das hängt von allem möglichen ab: von der Boiler Temperatur, ob der Wind weht, ob du gut geschlafen hast. Von allem möglichen aber nicht vom Strom der tatsächlich fliesst. Der 10A Bereich ist nicht sinnvoll bei diesen kleinen Strömen. Denn nimmt man, wenn es in die Ampere geht und dann spielen auch 10mA mehr oder weniger keine Rolle. > Wenn ich nun auf 20m am Gerät einstelle müsste doch 1,0 = 1mA bedeuten. > Hier wird aber auch wieder 0,05 angezeigt. Genau das verstehe ich nicht. > Ist das ein Fehler meines Gerätes? Hast du auch das rote Kabel umgesteckt? Der 10A Messbereich hat ja meistens seinen eigenen Anschluss. Der geht aber nur im 10A Messbereich! > Laut Handbuch ist die 2te rote wo mA steht nur für Messungen bis 200mA. > Daher ist das Kabel immer noch in 10A doch richtig. Nein. Die 10A Buchse nimmst du nur dann, wenn das Messgerät auch tatsächlich im 10A Messbereich misst. Für alles andere nimmst du den mA Eingang und natürlich dann den zugehörigen Messbereich. Wenn du den 20mA Messbereich nimmst, dann ist das die rote mA Buchse. Wenn du den 200mA Messbereicz nimmst, dann ist das die mA Buchse. Dann und nur dann, wenn du im 10A Messbereich misst, dann ist die 10A Buchse zuständig. Aber wie schon gesagt: um 20mA zu messen, ist der 10A Messbereich nicht geeignet. Da könntest du die 2.te Nachkommastellen auch würfeln. Bei Strömen um die 8 Ampere interessieren allerdings auch 20mA mehr oder weniger nicht wirklich. Du musst da auch mal ein wenig realistisch sein.
Jochen S. schrieb: > auf jeden Fall habe ich mir nun mal ein neues Messgerät bestellt dass > auch etwas genauer ist... Du musst deines einfach nur richtig benutzen. Für den Hobby Gebrauch langt das allemal.
Jochen S. schrieb: > Aber mit dem 220er konnte ich die Ergebnisse nicht verstehen und wie > gerade schon Axel geschrieben, vermute ich hier eher ein Fehler am > Messgerät Sicherung immer noch intakt ?
Karl Heinz schrieb: > Nein. > Die 10A Buchse nimmst du nur dann, wenn das Messgerät auch tatsächlich > im 10A Messbereich misst. Für alles andere nimmst du den mA Eingang und > natürlich dann den zugehörigen Messbereich. Wenn du den 20mA Messbereich > nimmst, dann ist das die rote mA Buchse. Wenn du den 200mA Messbereicz > nimmst, dann ist das die mA Buchse. Dann und nur dann, wenn du im 10A > Messbereich misst, dann ist die 10A Buchse zuständig. Aber wie schon > gesagt: um 20mA zu messen, ist der 10A Messbereich nicht geeignet. Hallo Karl Heinz, das stimmt nicht, ich hab das Handbuch gelesen und auf Siete 17 steht das genauso wie ich das hier gepostet habe. PDF im Anhang
Hallo zusammen, ich denke es ist ein Bedienungsfehler am Messgerät und die Sicherung im Messgerät ist defekt. Die Sicherung schützt den mA-Messbereich. Hat der TO bei einer Strommessung vergessen die Messkabel vor der Messung umzustecken, dann geht, obwohl der Mesbereich auf 10A umgestellt wurde, diese Sicherung kaputt. Also mal das Messgerät aufschrauben und die Sicherung kontrollieren. Das im mA-Messbereich "0,00" oder "0,01" angezeigt wird ist der Toleranz geschuldet (+/- 1 Digit). Ein Hinweis an den TO: Messbereich = mA > nicht das Messkabel auf 10A umstecken. Messbereich 10A > das Kabel "vor" der Messung umstecken !!! Gruß Wolfgang
Jochen S. schrieb: > Hallo Karl Heinz, > das stimmt nicht, ich hab das Handbuch gelesen und auf Siete 17 steht > das genauso wie ich das hier gepostet habe. PDF im Anhang Erzähl keinen Unsinn. Welchen Teil der Übersichtsskizze auf Seite 5, bei dem im Punkt 3a die 10A Buchse mit "zum Messen von Strömen mit mehr als 200mA" beschriftet ist, verstehst du nicht? Das ist bei allen Multimetern mehr oder weniger gleich. Wenn dem anders wäre, dann würde ich seit 25 Jahren irgendwas grundsätzlich falsch machen.
Jochen S. schrieb: > Hallo Karl Heinz, > das stimmt nicht, ich hab das Handbuch gelesen und auf Siete 17 steht > das genauso wie ich das hier gepostet habe. Dann formuliere das nochmal. Denn so genau habe ich nicht verstanden, was Du mit ... Jochen S. schrieb: > Laut Handbuch ist die 2te rote wo mA steht nur für Messungen bis 200mA. > Daher ist das Kabel immer noch in 10A doch richtig. ... gemeint hast. Was hast Du in welchem Messbereich wo angeschlossen? Gruß Dietrich
Solange du rein rechnerisch weit weg von der 200mA Grenze bist, brauchst du den 10A Messbereich und damit die 10A Buchse nicht. Erst dann, wenn du erwartungsgemäss über diese magische Grenze kommst, wird umgesteckt und der Messbereich auf 10A eingestellt.
Hallo Dietrich, auch das hab ich gemacht. Hab noch einen 100 OHm gefunden :-) Den hab ich erst gemessen und er hat 98,4 Ohm. Dann an mein Strom mit 5,27V ohne Verbraucher. Am Messgerät hab ich den Stecker 10A verwendet da laut Handbuch mA Stecker nur bis 200mA ist! Als Einstellung am Messgerät hab ich dann mal 20m gewählt. Die Anzeige macht hier 0,05 und springt dann auch mal auf 0,06 also da dazwischen. Für mich wäre das aber wieder falsch da ja 0,06 bei 20m viel zu wenig wäre. Wenn ich am Messgerät auf 10A einstelle wird auch 0,05 bis 0,06 angezeigt und das wären ja die gerechneten 50-60 mA. Also hat das Gerät doch einen Hau weg?
und wieder einer der mir es nicht glaubt. Handbuch PDF hab ich gepostet da steht dass man 10A verwendet wenn über 200 mA
Jochen S. schrieb: > Hallo Dietrich, > auch das hab ich gemacht. Hab noch einen 100 OHm gefunden :-) Den hab > ich erst gemessen und er hat 98,4 Ohm. > > > Dann an mein Strom mit 5,27V ohne Verbraucher. > > Am Messgerät hab ich den Stecker 10A verwendet grrrrr.. Vergiss bitte den 10A Bereich! Der ist nicht sinnvoll bei den Strömen die du da misst. Du verwendest ja auch keine Kartoffel-Zentner Waage um damit die 150g Zucker für den Kuchen abzuwiegen! > da laut Handbuch mA > Stecker nur bis 200mA ist! Welcher Strom rinnt denn erwartungsgemäss bei 5V und 100Ohm? Merkst du was? Du bist weit weg von den 200mA, ab denen du in den 10A Messbereich gehen müsstest.
Jochen S. schrieb: > Also hat das Gerät doch einen Hau weg? Nein. Du hast einen Hau weg! Such dir ein anderes Hobby oder hör endlich auf das, was dir mittlerweile mindestens 3 Leute erzählen. mfg.
Jochen S. schrieb: > und wieder einer der mir es nicht glaubt. Handbuch PDF hab ich gepostet > da steht dass man 10A verwendet wenn über 200 mA DU HAST ABER NICHT MEHR ALS 200 MILLIAMPERE! Sag mal, willst du uns verarschen?
Bist du dir denn sicher, das deine Widerstände wirklich 220 Ohm und nicht vielleicht nur 22 Ohm haben? Es sit physikalisch unmöglich, das der gemessene Strom größer ist als der berechnete Strom. Da sich deine Spannung nicht erhöht hat, bleibt keine andere Möglichkeit. Hat dein "Schätzeisen" auch einen Widerstandsmessbereich? Ansonsten miss doch mal den Strom, der bei 5V durch den Widerstand fließt. Es sollten dann ca. 0,023A oder 23mA sein. Bei einem Multimeter brauchst du nur auf die Zehnerpozenzen achten und mußt nicht mehr die Skalenauflösung umrechnen, wie bei einem Analoginstrument :-) Deine Anzeigen sind laut Datenblatt aber auch sehr hell. Möglicherweise reicht zum normanlen Betrieb auch schon ein Segmentstrom von 1 oder 5 mA aus. Das ist bei modernen Anzeigen garnicht mal so selten und ist gut für die Lebensdauer der Anzeigen. Bei alten Schinken, die 25 oder 30 Jahre alt sind, sah das noch ganz anders aus. Die mußtest du hart am Limit fahren, um überhaupt was ablesen zu können.
Jochen S. schrieb: > Dann an mein Strom mit 5,27V ohne Verbraucher. ???? Ich glaube, Du solltest mal anfangen, richtige Schaltungen zu zeichnen und sie nicht mit missverständlichen Texten zu beschreiben - auch wenn die Schaltung relativ einfach ist. Denn sonst weiß man nicht, wie Du das wirklich verschaltet und gemessen hast. Gruß Dietrich
Gerald B. schrieb: > Bist du dir denn sicher, das deine Widerstände wirklich 220 Ohm und > nicht vielleicht nur 22 Ohm haben? Es sit physikalisch unmöglich, das > der gemessene Strom größer ist als der berechnete Strom. er benutzt ganz einfach sein Multimeter falsch. Das ist alles. Und das schlimmste daran: er glaubt es noch nicht mal.
echt Schade wie ihr hier gleich über mich her zieht. Ja ich stehe am Anfang und versuche mich langsam in die Materie einzulesen. Ihr habt eben alle jahrelange Erfahrung und womöglich das von Grund auf gelernt. Einige nützliche Hinweis konnte ich dennoch gewinnen und danke für die zahlreichen Informationen. Ich werde auch noch nicht aufgeben wie einer gemeint hat und wieder mit Lego spielen. Eventuell muss ich eben noch mehr lesen. Der brauchbarste Tipp war noch der dass nun doch etwas mit dem Gerät nicht in Ordnung ist und ich werde nun einfach abwarten bis mein neues da ist. Ein Frage hab ich noch Ist es denn richtig dass wenn ich auf den Messbereich 20m einstelle und sagen wir mal ein rechnerischer Wert von knapp 7 mA herauskommt, dass das Gerät dann auch 7,00 oder 6,99 zeigen muss und nicht 0,06 oder 0,07? Wenn ich Spannung messe mit Einstellung 20 wird ja auch 5,27V angezeigt, also erwarte ich doch bei 20m die gleiche Logik. Da dies nicht so ist, bin hier ins Grübeln gekommen und ihr habt nun ein Fass aufgemacht. Ich sag mal Prost und Danke nochmals für die die helfen wollen.
Karl Heinz schrieb: > er benutzt ganz einfach sein Multimeter falsch. Das ist alles. > > Und das schlimmste daran: er glaubt es noch nicht mal. Ja. Nur sind die Messergebnise einzig beim falschen Messbereich richtig. Ich hatte mal so einen DMM, da war irgendetwas mit der Sicherung, kann bis heute mich nicht mehr sagen was es war, aber als ich die ersetzt habe, war alles wieder in Ordnung.
Um das mal klar herauszuarbeiten. Die Verschaltung sieht im Messgerät so aus
1 | 10A Buchse +--------\ |
2 | +------ Messbereich 10A -----------------+ |
3 | | |
4 | | |
5 | +------ Messbereich 200mA ----+ | |
6 | | | | |
7 | +------ Messbereich 20mA ----+- Sicherung -+-- zum Messwerk |
8 | /| | |
9 | mA Buchse +-------/ +------ Messbereich 2mA ----+ |
10 | | | |
11 | +------ Messbereich 0.2mA ----+ |
12 | |
13 | |
14 | ^ |
15 | | |
16 | je nach Drehschalterstellung ist EINE |
17 | dieser Verbindungen geschlossen |
d.h. die 10A Buchse ist nur dann 'aktiv', wenn auch der Messbereich auf 10A eingestellt ist. Du kannst nicht den 200mA Messbereich einstellen und die 10A Buchse benutzen, so wie du das anscheinend die ganze Zeit machst.
Marc Vesely schrieb: > Karl Heinz schrieb: >> er benutzt ganz einfach sein Multimeter falsch. Das ist alles. >> >> Und das schlimmste daran: er glaubt es noch nicht mal. > > Ja. > Nur sind die Messergebnise einzig beim falschen Messbereich richtig. Wobei eine Anzeige von 0.05A im 10A Messbereich nicht wirklich viel aussagt. > Ich hatte mal so einen DMM, da war irgendetwas mit der Sicherung, Das kann natürlich schon sein, dass er seine Sicherung geschossen hat. Vielleicht sitzt sie auch nicht richtig in ihrer Fassung, so dass er in den anderen Messbereichen keine Resultat kriegt. Aber wenn ich nach dem gehe, was er so erzählt, dann hat er auf 200mA eingestellt und das Kabel steckt immer noch im 10A Anschluss. Da kriegt er dann natürlich keine Anzeige bzw. irgendwelche kleinen Phantasiewerte.
Karl Heinz schrieb: > er benutzt ganz einfach sein Multimeter falsch. Das ist alles. Seine "Messergebnisse" lassen sich übrigens mit jedem ähnlich gestrickten Multimeter verifizieren. mfg.
Jochen S. schrieb: > Ist es denn richtig dass wenn ich auf den Messbereich 20m einstelle und > sagen wir mal ein rechnerischer Wert von knapp 7 mA herauskommt, dass > das Gerät dann auch 7,00 oder 6,99 zeigen muss und nicht 0,06 oder 0,07? Dezimalpunkt verschiebt sich entsprechend, die meisten Geräte zeigen unter dem Dezimalpunkt auch noch den gewählten Messbereich. Und ja, wenn du mA wählst, dann ist der Wert links vom Dezimalpunkt mA.
Jochen S. schrieb: > Ein Frage hab ich noch > > Ist es denn richtig dass wenn ich auf den Messbereich 20m einstelle und > sagen wir mal ein rechnerischer Wert von knapp 7 mA herauskommt, dass > das Gerät dann auch 7,00 oder 6,99 zeigen muss und nicht 0,06 oder 0,07? > > Wenn ich Spannung messe mit Einstellung 20 wird ja auch 5,27V angezeigt, > also erwarte ich doch bei 20m die gleiche Logik. Da dies nicht so ist, > bin hier ins Grübeln gekommen und ihr habt nun ein Fass aufgemacht. > > Ich sag mal Prost und Danke nochmals für die die helfen wollen. Die antwort auf diese Frage ist "Ja", aber nicht wenn das messkabel in der 10A-Buchse steckt !!! Jochen S. schrieb: > echt Schade wie ihr hier gleich über mich her zieht. Ja ich stehe am > Anfang und versuche mich langsam in die Materie einzulesen. Ihr habt > eben alle jahrelange Erfahrung und womöglich das von Grund auf gelernt. > > Einige nützliche Hinweis konnte ich dennoch gewinnen und danke für die > zahlreichen Informationen. > > Ich werde auch noch nicht aufgeben wie einer gemeint hat und wieder mit > Lego spielen. Eventuell muss ich eben noch mehr lesen. > > Der brauchbarste Tipp war noch der dass nun doch etwas mit dem Gerät > nicht in Ordnung ist und ich werde nun einfach abwarten bis mein neues > da ist. > Du solltes dir vor Augen führen, dass du die Hinweise der Antwortenden nicht verstehst oder verstehen willst. Tausche die Sicherung im Messgerät aus und messe im mA-Bereich nur Ströme bis max. 200mA! Werden höhere Ströme erwartet steckst du dasKabel in die 10A-Buchse und schaltest den Messbereich um und dann erst die Messkabel an das zu messende Objekt. Ansonsten fliegt die Sicherung wieder! Gruß Wolfgang
Jochen S. schrieb: > Der brauchbarste Tipp war noch der dass nun doch etwas mit dem Gerät > nicht in Ordnung ist und ich werde nun einfach abwarten bis mein neues > da ist. sinnlos.
Jochen S. schrieb: > echt Schade wie ihr hier gleich über mich her zieht. Nennen wir die Dinge beim Namen: Ich zieh über dich her. Und das tu ich, weil du dir nichts sagen lässt. Du hast dich da in etwas reingesteigert, von dem alle wissen, dass es so nicht funktioniert und anstelle das du dir sagst "OK, mach ich mal" beharrst du drauf, dass du der einzige bist, der Recht hat.
Karl Heinz schrieb: > Nennen wir die Dinge beim Namen: Ich zieh über dich her. LOL. Sonst bin ich immer derjenige. Aber dass er so etwas einfaches nicht verstehen will oder dazu imstande ist... Ich glaub es einfach nicht.
das stimmt doch gar nicht mit dem beharren! Ich hab jeden Hinweis von euch verfolgt und habe alles gemacht was an Vorschlägen kam. Ich habe hier von mir gegeben was im Handbuch steht und man als Anfänger doch erst mal sich an das Wort hält. Letztendlich würde ich doch mal sagen dass das nun auch richtig ist du selbst hast doch gerade auch geschrieben, dass man den 10A Stecker nimmt wenn man über 200mA messen will. Was dann eventuell mein Fehler war und für mich nun an Erkenntnis heraus kam, dass man dann auch nur mit Einstellung 10A messen sollte. Dies war für mich keineswegs klar erkennbar und die Werte die hier mit 0,05 = 50 mA herauskommen wenn ich nur den 100 Ohm Wiederstand wie Dietrich vorgeschlagen hat Messe stimmen doch dann auch. Also nochmals ihr habt mir alle sehr geholfen, aber ihr habt mich auch nun ganz schön eingeschüchtert und ich frage mich ob ich hier als Anfänger in der richtigen Gemeinde gelandet bin und hier nochmals eine Anfänger frage stellen darf ohne dass gleich jeder über mich herfällt. So nun ist es gleich 11:45 und Klasse 1a muss heim Zu Mamma und Nase putzen.
Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Vielleicht doch anderes Hobby suchen.
Erich schrieb: > Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Das schreibt man nicht zusammen. Un wieder stand ich auf dem Markt und sah, wie der Stand da wieder stand. mfg.
Jochen S. schrieb: > gerade auch geschrieben, dass man den 10A Stecker nimmt wenn man über > 200mA messen will. Was dann eventuell mein Fehler war und für mich nun > an Erkenntnis heraus kam, dass man dann auch nur mit Einstellung 10A > messen sollte. Und ist dir das jetzt klar, dass der 10A Messmodus und die 10A Buchse eben NICHT die eierlegende Wollmilchsau ist, die man ganz einfach einsteckt und einstellt und alles ist gut? Der 10A Modus, das ist quasi die Anhänger-Brückenwaage. Mit der kann man 'größe' Ströme messen, aber die eben nicht besonders genau. WIe bei der Zuckerrübenernte: Wenn die einen Anhänger voller Rüben auf die Waage stellen, dann ist es völlig uninteressant, ob die Anzeige aufs Kilo genau ist oder nicht. Bei 2 Tonnen spielt das keine Rolle. Strich drunter Dein zu erwartender Messwert ist nicht annähernd in dem Bereich, in dem der 10A Modus angebracht wäre. Bei 5V und zb 100Ohm hast du einen Erwartungswert von 50mA oder 0.05A. Das ist von den 200mA, bei der die Greze liegt weit weit weit weg. Noch nicht mal, wenn der Widerstand enorme Toleranzen hätte, würdest du da hin kommen. Bei 50mA benutzt du den 200mA Messbereich und zu diesem Messbereich gehört die normale rote mA Eingangsbuchse. Im 200mA Messbereich ist die 10A Buchse nämlich funktionslos. Du kannst die beiden Dinge nicht mischen. die 10A Buchse ist nur dann aktiv, wenn auch der Messbereich auf 10A steht. IN allen anderen Fällen ist die Buchse ganz einfach abgeklemmt.
1 | 10A Buchse +--------\ |
2 | +------ Messbereich 10A -----------------+ |
3 | | |
4 | | |
5 | +------ Messbereich 200mA ----+ | |
6 | | | | |
7 | +------ Messbereich 20mA ----+- Sicherung -+-- zum Messwerk |
8 | /| | |
9 | mA Buchse +-------/ +------ Messbereich 2mA ----+ |
10 | | | |
11 | +------ Messbereich 0.2mA ----+ |
12 | |
13 | |
14 | ^ |
15 | | |
16 | je nach Drehschalterstellung ist EINE |
17 | dieser Verbindungen geschlossen |
> Dies war für mich keineswegs klar erkennbar und die Werte > die hier mit 0,05 = 50 mA herauskommen wenn ich nur den 100 Ohm > Wiederstand wie Dietrich vorgeschlagen hat Messe stimmen doch dann auch. Ja. Aber die Anzeige könnte genausogut auch 0.06 oder 0.04 sein, je nach Wasserstand. Du agierst momentan wie jemand, der mit einem Bohrhammer eine M3 Schraube eindrehen will. Ja, mit viel Gefühl geht das. Aber der kleine Akkuschrauber ist dann doch besser dafür geeignet. Bei dir ist der 200mA besser geeignet, einen Strom von ca. 50mA zu messen. Aber dazu musst du auch das Messkabel in die richtige Buchse stecken! Wenn du dann, und nur dann, keine vernünftige Anzeige hast, dann kann man zb mal die Sicherung ins Auge fassen. Bei meinem Messgerät würde ich auch mal am Drehschalter rumfummeln, der hat nämlich schon Kontaktprobleme.
Thomas Eckmann schrieb: > Erich schrieb: >> Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand Wiederstand > > Das schreibt man nicht zusammen. > > Un wieder stand ich auf dem Markt und sah, > wie der Stand da wieder stand. Und von welcher Standart war dieser Stand?
Dein Messgerät, das du teuer bezahlt hast, ist übrigens ein 830. z.B. dt830 mit einem Buchstaben dahinter, die findet man oft und sind oft umgelabelt und dann aufgepreist, bei Polin z.B. als PM110 für 6 Euro. der Buchstabe dahinter gibt noch die Messbereiche an üblich sind oft B oder D. Das eine hat ein Durchgangsprüfer, das andere einen Strommessbereich mehr, aber es gibt auch andere. Wenn du danach suchst findest du ein ein Schaltplan vom Multimeter. Wenn du sie in China kaufst kosten sie um 3 Euro. Es ist gar nicht so schlecht davon 3-4 Stück zu haben. Man kann sie dann gegenseitig testen. wenn ein Ausreißer dabei ist der Unsinn anzeigt weis man gleich welches es ist. Zum anderen kann man mit Zweien immer Spannung und Strom gleichzeitig messen, was widersprüchliche Messungen vermeidet. Wenn du den 10A Bereich benutzt liegt ein Widerstand von 0,01 Ohm parallel zu der Messleitung, der die Ergebnisse in den anderen Bereichen außer dem 10A die du misst verfälscht. Du hast eigentlichen völlig reicht, die Beschreibung ist in diesem Punkt verwirrende beschrieben für einen Anfänger leicht missverständlich. Lass dich von den Pöblern hier nicht abbringen. Immerhin machst du Dir Gedanken darüber was du misst, das ist mehr als viele andere machen.
Karl Heinz schrieb: > Und von welcher Standart war dieser Stand? Der stand auf dem Boden. War ein Standardstandartenstand der Standardstandart. mfg.
nun hab ich auch das Messgerät zerlegt und die Glassicherung gefunden. Diese ist optisch nicht genau zu erkennen ob sie defekt ist. Aber ich hab dann einfach wieder zugeschraubt ohne Sicherung und danach wieder meinen 100 Ohm Widerstand geprüft. Der wurde wieder mit 98,4 angezeigt. Dach habe ich den Widerstand der Sicherung geprüft und die ist hinüber. Somit erklärt sich nun dass der 200mA oder auch 20mA Bereich keine richtigen Werte anzeigt, es scheint ja als ob diese Sicherung die mit 2,5A beschriftet ist nur für den Ampere Bereich ist. Spannung und Wiederstand scheint ja erst mal zugehen und auch der 10A Bereich war ja halbwegs plausibel. Auch noch mal an meine Kritiker. Ich habe zu keinem Zeitpunkt gesagt dass der 10A Bereich der richtige ist. Auch wenn ich noch in Grundschule bin, war mir zu jeder Zeit bewusst dass ich eigentlich in 20m Bereich suche und nur verwundert war dass da so komische Werte raus kamen die wiederum mit den Berechnungen nicht übereinstimmten. Die Werte in 10A Bereich waren wenn man hier mehrere Segmente unter Strom gesetzt hat ja halbwegs passend. Auch das hat mich nun verwundert denn ich wusste nicht dass eine Glassicherung da drin ist zumal ich das Handbuch ja auch gelesen habe. Im Endeffekt hab ich mich eventuell mal nicht richtig ausgedrückt, aber meine Vorgehensweise bestätigt mich dass ich Lese und dann nachmesse um zu verstehen was ich mache. Das allein war der Antrieb und nun fehlt mir eine sch.. Glassicherung die ich erst besorgen muss. Wahrscheinlich kommt dann vorher mein 2tes Messgerät wo ich nun etwas mehr investiert habe. An meinen Professor nochmals ein paar Worte gerichtet. Ich hab mich 5 Min. in die Ecke gestellt. Ich hoffe das reicht. Und ich spiele nie mehr mit 10A versprochen, ich hab nun sogar was drüber geklebt :-) zufrieden?
Thomas Eckmann schrieb: > Der stand auf dem Boden. War ein Standardstandartenstand der > Standardstandart. Prinz Eugen ?
Jochen S. schrieb: > > Auch das hat mich nun verwundert denn ich wusste nicht dass eine > Glassicherung da drin ist zumal ich das Handbuch ja auch gelesen habe. > Auszug aus dem Handbuch: 7.3 Maximale Eingangsgrößen/Absicherung Strommessung . . . . . . . . . . : 10 ADC im 10A-Bereich, ohne Absicherung/Schutz 200mADC im mA-Bereich, mit 0,2-A-F/250V-Sicherung abgesichert Und auch auf Seite 5 noch: Zum Wechsel der Sicherungen trennen Sie das Meßgerät vom Meßkreis und schalten es aus. Entfernen Sie alle angeschlossenen Leitungen und Prüfspitzen. Nehmen Sie einen passenden Kreuzschlitzschraubendreher zur Hand und drehen Sie die die Kreuzschlitzschraube in der Rückwand entgegen dem Uhrzeigersinn heraus. Anschließend öffnen Sie das Gehäuse vorsichtig. Entnehmen Sie die defekte Sicherung und ersetzen Sie sie mit einer Sicherung gleichen Typs und Nennstromstärke 0,2A flink, 250V; übliche Bezeichnung: F 0,2A/250V. Schließen und verschrauben Sie nach erfolgtem Sicherungswechsel das Gehäuse in umgekehrter Reihenfolge sorgfältig. Nehmen Sie das Meßgerät erst wieder in Betrieb, wenn das Gehäuse sicher geschlossen und verschraubt ist. Jochen S. schrieb: > Somit erklärt sich nun dass der 200mA oder auch 20mA Bereich keine > richtigen Werte anzeigt, es scheint ja als ob diese Sicherung die mit > 2,5A beschriftet ist nur für den Ampere Bereich ist. 2,5A ist nicht korrekt !!! Im Handbuch wird "0,2-A-F/250V-Sicherung" vorgeschrieben. Gruß Wolfgang
Es ist eine 0,2A oder 250mA flink Sicherung 5x20 mm die bekommt man eigentlich überall. Ich habe sie auch schon im Baumark gesehen.
Danke an beide, JA ich hab da beim ausbauen nur oberflächlich geschaut. Daher Danke dass Ihr das bemerkt habt und das richtig gestellt habt!
Sicherung getauscht und Messung mit Bereich 200mA wiederholt und zeigt nun Werte richtig an. Was eine Sicherung alles anstellen kann....
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