Hallo! Wollte mal fragen ob mein minimalistic schematic für einen STM32F4 mit SWD Schnittstelle so richtig ist (Anhang). Außerdem wollte ich Fragen wie genau man die FCPU bei dem Prozessor einstellt, also wie sich das mit Prescaler und externen Takt verhält? Gruß Martin
Martin Fischer schrieb: > Wollte mal fragen ob mein minimalistic schematic für einen STM32F4 mit > SWD Schnittstelle so richtig ist (Anhang). AFAIR muss BOOT0 einen definierten Pegel haben, sonst spielt der Mikrocontroller u.U. verrückt. Kann mich aber auch irren, schau lieber mal in die Datenblätter. Vielleicht auch mal überprüfen, ob die Kondensatoren am Quarz passen (die Lastkapazität des Quarzes muss erreicht werden).
Martin Fischer schrieb: > Außerdem wollte ich Fragen wie genau man die FCPU bei dem Prozessor > einstellt, also wie sich das mit Prescaler und externen Takt verhält? Was genau meinst du damit? Welche Möglichkeiten es für die Takterzeugung gibt, steht im Datenblatt. Kurz: es sind verdammt viele Möglichkeiten. Wenn du keine besonderen Anforderungen hast, ist ein externer Quarz mit 8/12/16 MHz schon okay.
Minimal wäre ohne externen Quarz. Und der M4 hat eine FPU. ;-)
Wie ich im anderen Beitrag schon empfohlen hatte, schau dir doch bitte mal den Schaltplan des F4 Discovery Boards an. Da das Board gut funktioniert, wird der Schaltplan wohl hilfreich sein. Ohne jegliche Initialisierung der PLL wird der MC hier nur mit 8MHz laufen. Sammele doch erstmal Erfahrung mit dem Disco-Board und dann baue dein eigenes. So wie du VREF+ hier 'aufbereitest', wirst du nicht sehr viel Freude am AD Wandler haben.
Ja ok aber mein Recovery sollte samstag ankommen, kan es net, mir war jetzt Langweilig und da habe ich einfach mal bissl rumgespielt
Boot0 & Vbat sollten wimre angeschlossen werden. Diese überflüssigen Junctions sind übrigens grausam im Auge. Nimm doch den Text "Fähnchen" statt normaler Beschriftung der Netzte wenn du zeigen willst, dass die noch irgendwo verwendet werden. MfG Alex
Du hast eine menge Block-Kondensatoren vorgesehen, was schon mal gut ist, aber wo sind die VCC und GND-Pins des µC?
na servus, das passt fast. * Alle GND und VDD-Pins müssen angeschlossen werden * NRST braucht 22 bis 100n nach GND, nahe am Chip * für VDDA solltest du eine Ferritperle und 100n spendieren; da hängen auch Oszillator und PLL dran. * für VREF natürlich erst recht * ein Elko an VDD kann auch nicht schaden * BOOT0 hat wahrscheinlich einen internen Pulldown, aber das ist nicht spezifiziert, also spendier einen externen. Ich würde das Signal auch auf einen Stecker legen, dann kannst du den genialen eingebauten UART-Bootloader nutzen. + PB2/BOOT1 sollte dann auch einen definierten Pegel haben, man sollte ihn also nicht als GPIO-Input nutzen + Ich würde noch PB3/TRACESWO auf den SWD-Stecker legen. Es gibt angeblich Debugger, die damit etwas anfangen können + die Pins PC13, PC14 und PC15 hängen an VBAT und sind als Ausgänge kaum zu gebrauchen, weil sie in der Summe(!) nur 3 mA treiben können (ggf. aus der Batterie)
Martin Fischer schrieb: > was ist wimre? Wenn ich mich recht erinnere :-) Schaulus Tiger schrieb: > die Pins PC13, PC14 und PC15 hängen an VBAT PC14 und PC15 sind für den 32,768kHz Uhrenquarz gedacht - man könnte so einen auf dem Board vorsehen. Lustigerweise ist das sowohl beim F429-Discovery als auch beim F4 Discovery vorgesehen, aber nicht bestückt. Könnte aber sinnvoll sein, denn wie du schon sagtest, sind die Pins nicht sooo super für andere Zwecke.
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