STM32F4 minimalistic & Frage zu FCPU

#3896406
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Hallo!

Wollte mal fragen ob mein minimalistic schematic für einen STM32F4 mit 
SWD Schnittstelle so richtig ist (Anhang).

Außerdem wollte ich Fragen wie genau man die FCPU bei dem Prozessor 
einstellt, also wie sich das mit Prescaler und externen Takt verhält?

Gruß Martin
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Gast #3896412
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Martin Fischer schrieb:
> Wollte mal fragen ob mein minimalistic schematic für einen STM32F4 mit
> SWD Schnittstelle so richtig ist (Anhang).

AFAIR muss BOOT0 einen definierten Pegel haben, sonst spielt der 
Mikrocontroller u.U. verrückt. Kann mich aber auch irren, schau lieber 
mal in die Datenblätter.

Vielleicht auch mal überprüfen, ob die Kondensatoren am Quarz passen 
(die Lastkapazität des Quarzes muss erreicht werden).
Gast #3896417
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Martin Fischer schrieb:
> Außerdem wollte ich Fragen wie genau man die FCPU bei dem Prozessor
> einstellt, also wie sich das mit Prescaler und externen Takt verhält?

Was genau meinst du damit? Welche Möglichkeiten es für die Takterzeugung 
gibt, steht im Datenblatt. Kurz: es sind verdammt viele Möglichkeiten. 
Wenn du keine besonderen Anforderungen hast, ist ein externer Quarz mit 
8/12/16 MHz schon okay.
(Firma: matzetronics) #3896428
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Wie ich im anderen Beitrag schon empfohlen hatte, schau dir doch bitte 
mal den Schaltplan des F4 Discovery Boards an. Da das Board gut 
funktioniert, wird der Schaltplan wohl hilfreich sein.
Ohne jegliche Initialisierung der PLL wird der MC hier nur mit 8MHz 
laufen. Sammele doch erstmal Erfahrung mit dem Disco-Board und dann 
baue dein eigenes. So wie du VREF+ hier 'aufbereitest', wirst du nicht 
sehr viel Freude am AD Wandler haben.
Gast #3896446
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Boot0 & Vbat sollten wimre angeschlossen werden.
Diese überflüssigen Junctions sind übrigens grausam im Auge. Nimm doch 
den Text "Fähnchen" statt normaler Beschriftung der Netzte wenn du 
zeigen willst, dass die noch irgendwo verwendet werden.

MfG Alex
Gast #3896558
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na servus,

das passt fast.
 * Alle GND und VDD-Pins müssen angeschlossen werden
 * NRST braucht 22 bis 100n nach GND, nahe am Chip
 * für VDDA solltest du eine Ferritperle und 100n spendieren;
   da hängen auch Oszillator und PLL dran.
 * für VREF natürlich erst recht
 * ein Elko an VDD kann auch nicht schaden
 * BOOT0 hat wahrscheinlich einen internen Pulldown, aber das ist
   nicht spezifiziert, also spendier einen externen. Ich würde
   das Signal auch auf einen Stecker legen, dann kannst du den
   genialen eingebauten UART-Bootloader nutzen.
 + PB2/BOOT1 sollte dann auch einen definierten Pegel haben,
   man sollte ihn also nicht als GPIO-Input nutzen
 + Ich würde noch PB3/TRACESWO auf den SWD-Stecker legen. Es gibt
   angeblich Debugger, die damit etwas anfangen können
 + die Pins PC13, PC14 und PC15 hängen an VBAT und sind als
   Ausgänge kaum zu gebrauchen, weil sie in der Summe(!)
   nur 3 mA treiben können (ggf. aus der Batterie)
(Firma: matzetronics) #3897646
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Martin Fischer schrieb:
> was ist wimre?

Wenn ich mich recht erinnere :-)

Schaulus Tiger schrieb:
> die Pins PC13, PC14 und PC15 hängen an VBAT

PC14 und PC15 sind für den 32,768kHz Uhrenquarz gedacht - man könnte so 
einen auf dem Board vorsehen. Lustigerweise ist das sowohl beim 
F429-Discovery als auch beim F4 Discovery vorgesehen, aber nicht 
bestückt. Könnte aber sinnvoll sein, denn wie du schon sagtest, sind die 
Pins nicht sooo super für andere Zwecke.

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