Hallo Leutz, mich würde wirklich mal interessieren was der Unterschied zwischen den Handy-Prozessoren ist. Momentan habe ich noch ein Galaxy S3 im Einsatz und würde mir gerne ein S6 vorbestellen. Hier mal die Ankündigung http://www.mobildiscounter.de/samsung-galaxy-s6. Wenn da jemand einen Thread oder Magazinbericht kennt, würde ich mich über ein paar Info's freuen... THX und bis denne
Hier ist das S6 im Detail beschrieben. Und das S7 auch. :-) :-) :-) http://www.samsunggalaxysvii.com/samsung-galaxy-s6-and-s7-specs-features-and-release-date/03/2014/
Atmega8. nichts größeres weil man will sich beim Nachfolger in 6 Monaten noch steigern können. Jetzt im ernst, was willst du hören. Es wird mal wieder was besseres verbaut als im aktuellen Modell. Ob du das wirklich brauchst entscheidet die Werbung bzw. deine Freunde.
Matthias xxx schrieb: > Jetzt im ernst, was willst du hören. Es wird mal wieder was besseres > verbaut als im aktuellen Modell. Ob du das wirklich brauchst entscheidet > die Werbung bzw. deine Freunde. Jetzt wird ja Winter. Mit entsprechenden Games drauf sind die ganz gut als Handwärmer, aber nur wenn thermisch grenzwertig gebaut. Da will man schon wissen, ob da am Ende bloss lauwarme Cortex A7 drin sind. ;-)
Sinnvoller als immer schnellere CPUs wäre mal eine längere Akkulaufzeit. Aber das verkauft sich wohl schlecht weil die meisten Leute sich meistens in der Nähe von Steckdosen aufhalten. Nur hat das mit Mobilbetrieb dann nicht mehr so viel zu tun.
Paul M. schrieb: > Sinnvoller als immer schnellere CPUs wäre mal eine längere Akkulaufzeit. Machbar, sogar mit stinknormalem heutigem Smartphone. Die Dinger sind in der Hinsicht oft nicht schlecher als alte Handys aus der Smartphone-freien Zeit. Musst sie bloss genauso betreiben, d.h. auf GSM festnageln und den Datenverkehr abschalten, sowohl WLAN also auch Mobilfunkdaten. Oder zumindest im Hintergrund abschalten. Dann halten die Dinger u.U. auch 2 Wochen durch, statt 2 Tage. Was da Strom frisst ist der "always on" Datenverkehr. Zu Hause WLAN, unterwegs Mobildaten. Immer ist was los, es twittert, whatsapped und mailed fröhlich im Hintergrund, Google clouded die Positionsdaten, damit jeder weiss wo du bist, ... Das ist wie beim Tempo vom PC. Der ist über die Jahrzehnte auch nicht wirklich schneller geworden. Denn er kriegte immer grad so viel neue Arbeit aufgehalst, dass er letztlich so langsam war wie der alte. Auch Webseiten wurden mit DSL statt ISDN auf Dauer nicht schneller. Nur entsprechend komplexer. Und so sind Smartphones eben immer grad so beschäftigt, dass intensivere Anwender leidlich über den Tag kommen. Gestern, heute und morgen. Wenn sich das mal bessern sollte, dann kommt garantiert die eine Killer-App oder das neue OS, um das Überangebot an Strom kreativ zu nutzen.
A. K. schrieb: > Musst sie bloss genauso betreiben, d.h. auf GSM > festnageln und den Datenverkehr abschalten, sowohl WLAN also auch > Mobilfunkdaten. Darauf will ich ja nicht unbedingt verzichten. Aber mir reicht ein Galaxy S2 oder S3 vollkommen. Sehe keine Anwendung für ein S6. So wäre für mich ein Smartphone mit der Leistung eines S2 aber mit x-facher Akkuleistung sinnvoller als ein S6.
Wlan ist nach dem Display halt der größte Stromfresser, auch der Wechsel zwischen 2G und 3G frisst viel Akku, bei schlechtem Netz hält der dann nicht lange. Ich hab Cyanogenmod drauf, Wlan und mobile Daten nur bei Bedarf an, und schon hält mein Galaxy Ace II etwa 5 Tage, obwohl ich immer mal surfe, telefoniere...
GPS ist in Sachen Stromverbrauch auch nicht ohne, und BlueTooth (sofern nicht BT4.x LE).
GPS wird ja unter Android ziemlich sinnvoll dynamisch verwaltet und erst aktiviert, wenn man wirklich eine Anwedung aktiv hat, die es nutzt.
Christian R. schrieb: > GPS wird ja unter Android ziemlich sinnvoll dynamisch verwaltet und erst > aktiviert, wenn man wirklich eine Anwedung aktiv hat, die es nutzt. Interessanterweise gibt es dabei gegensätzliche Strategien. So wird einerseits GPS verwendet, um WLAN Energie einzusparen. Etwa bei Apps zum Stromsparen, die aus in Intervallen abgefragten GPS Position ableiten, ob WLAN Sinn ergibt oder nicht (Juice Defender, Tasker, ...). Das geht zwar billiger über die Funkzellen, aber nicht immer eignen die teilweise recht grossen Funkzellen sich dazu, z.B. wenn man am Arbeitsplatz oder in der Lieblingskneipe in der gleichen Zelle landet wie zu Hause. Und andererseits neigt Google mittlerweile dazu, WLAN quasi permanent passiv einzusetzen um präzise Positionsinformation zu gewinnen, ohne dafür GPS nutzen zu müssen. Irgendwie entsteht da bei mir das Bild, dass man WLAN nutzen kann, um das GPS einzusparen, das man verwendete, um rauszukriegen, ob sich WLAN überhaupt rentiert. Escher lässt grüssen.
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