Grenzfrequenz bei Filtern mit impedanzwandlern

Gast #3905533
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Hallo,

Wie würde sich die Grenzfrequenz verhalten, wenn man RC-Tiefpässe 
zweiter Ordnung getrennt mit einem Impedanzwandler betreibt?

Im versuch mit einem 1Khz Filter vierter Ordnung habe ich festgestellt, 
dass sich meine Grenzfrequenz arg verkleinert, und das obwohl 
Impedanzwandler zwischen den TP 2. ordnung waren.
#3905586
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1 RC-Filter mit Grenzfrequenz fg

2 RC-Filter entkoppelt hintereinander:

F(f) = 1/(1+(f/fg)^2)

1/sqrt(2) = 1/(1+(f/fg)^2)

(1+(f/fg)^2) = sqrt(2)

f/fq = sqrt(sqrt(2)-1)

f/fg = 0,646

Die Grenzfrequenz beträgt nur noch 64,6% gegenüber dem einzelnen 
RC-Filter.



4 RC-Filter entkoppelt hintereinander:

F(f) = 1/(1+(f/fg)^2)^2

1/sqrt(2) = 1/(1+(f/fg)^2)^2

(1+(f/fg)^2)^2 = sqrt(2)

1+(f/fg)^2 = sqrt(sqrt(2))

f/fq = sqrt(sqrt(sqrt(2))-1)

f/fg = 0,435

Die Grenzfrequenz beträgt nur noch 43,5% gegenüber dem einzelnen 
RC-Filter.
Gast #3905594
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Was soll's. Ein Filter is definiert als 1/Wurzel2 der Amplitude bei der 
Grenzfrequenz. Wenn man da nun 2 hintereinander hat, wird die Amplitude 
weniger.
Wo ist das Problem nochmals ? Ein hoeher ordniges Filter richtig zu 
berechnen ?
#3905763
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hellix schrieb:
> Вурзтфрэссэр was soll das geflame? Darf man in diesem Forum keine Fragen
> mehr stellen?

Er wollte dich nur darauf hinweisen, daß du anscheinend der falschen 
Annahme erlegen bist, man könnte durch das Hintereinanderschalten zweier 
Filter der Ordnungen j und k ein Filter (j+k)-ter Ordnung mit der 
gleichen Grenzfrequenz erhalten. Dem ist nicht so.

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