Kann so etwas funktionieren? Was sind ... - Ionisches Messverfahren (Ionen-Kammer-System) - Bionisches Messverfahren (Bio-Energie-System) ??? http://www.okmmetaldetectors.com/products/longrange/bionic-x4.php?lang=de
Hi
>http://www.okmmetaldetectors.com/products/longrang...
Ach, eine neue Methode gutgläubigen Idioten das Geld aus der Tasche zu
ziehen.
MfG Spess
Was ist denn OKM für eine Firma? Laut dessen Homepage stellen die jede Menge anderer geoteschnicher Geräte(Metalldetektoren,Bodenradar e.t.c.) her, wo eine technische Grundlage ersichtlich ist. Nur das mit dem Goldsucher leuchtet mir noch nicht so recht ein, wie das funktionieren soll. Auf der anderen Seite: Keiner ist doch so Blöd und kauft so ein Ding, ohne eine Vorführung. Die würden sich doch ins eigene Knie schießen, wenn die ein Produkt herstellen, was überhaupt keine technische Grundlage hat, aber auf der anderen Seite anerkannte Geologen und Institute mit wirklich funktionierenden Geräten wie Bodenradar,Metallsucher versorgen.
Interessant dass das Ding vor allem im Iran eingesetzt wurde. Spricht es etwa auch auf Uran an? Ansonsten würde ich mir lieber eine Wünschelrute anschaffen. Kostet deutlich weniger.
Ein voll funktionfähiger Golddetektor ist doch besonders dann leicht herzustellen, wenn grosse Reichweite gefragt ist. Nur bei geringer Reichweite wird das schwierig. Geht mit jedem Smartphone. Koordinaten von Fort Knox und ein paar anderen bekannten Lokationen dieser Art einprogrammieren, und die Richtung anzeigen.
Michael W. schrieb: > Preis ca. 11.500 T€uro !!! :-O Es sind nicht die Goldgräber sondern die Hersteller der Schaufeln die sich eine goldene Nase verdienen. War schon immer so.
>Es sind nicht die Goldgräber sondern die Hersteller der Schaufeln
Jetzt sei mal nicht so. Wenn Du damit ein Goldwürfelchen mit 3cm
Seitenlänge findest bist Du schon in der Gewinnzohne.
Der letzte Goldwäscher den ich traf hatte einen kleinen Ohrstecker aus
selbstgewaschenem Gold. Es sage was von 2 Jahre sei er dafür seinem
Hobby nachgegangen. Evtl. sind die Goldspots in Mitteleuropa nicht so
wirklich der Bringer in Sachen schnelles Glück.
Mit dem Finden und Besitzen ist das rechtlich noch so eine Sache.
Eigentlich brauchst Du für den Abbau die Schürfrechte. Da es sich um
einen nicht grundeigenen Rohstoff handelt gilt das selbst wenn der Acker
aus dem Du den Goldklumpen ausbuddelst dein Eigentum ist.
schönen Abend
Hauspapa
S. K. schrieb: > Jetzt sei mal nicht so. Wenn Du damit ein Goldwürfelchen mit 3cm > Seitenlänge findest bist Du schon in der Gewinnzohne. Beim Roulette gewinnt auch nur die Bank, insgesamt betrachtet.
Sehr interessant, eine Webseite ohne gesetzliches Impressum. Und im Video geht der 'Goldsucher' bei 1:29 durch eine Wand. That's it. Einfach irgendwo reingehen, einen Goldbarren mitnehmen und das überzogene Konto ist saniert. Da lohnt sich die Ausgabe. jetzt mal realistisch: Die Ortungstiefe für Ne-Metalle in Form und Größe einer Münze liegt bei 20-30 cm. Hier nachzulesen: http://www.sondengaenger-deutschland.de/higr/supr/orti/ortungstiefemetalldetektor.html
Wer ist schon an Muenzen interessiert. Nee... es sollte schon mindestens ein Topf davon sein. Alles Kleinere ist Zeitverschwendung. Aber erst detektiert das System mal eine volle Kasse mit 11kEuro drin. :-)
мосткопф schrieb: > Wer ist schon an Muenzen interessiert. Nee... es sollte schon > mindestens > ein Topf davon sein. Alles Kleinere ist Zeitverschwendung. Da brauchts aber keinen teuren Detektor. Man muss einfach nur dem Regenbogen....
Mike schrieb: > Interessant dass das Ding vor allem im Iran eingesetzt wurde. Spricht es > etwa auch auf Uran an? Eher wohl auf Urin.
hinz schrieb: > Da brauchts aber keinen teuren Detektor. Man muss einfach nur dem > Regenbogen.... :D
Moin, ich hab auch ein ionisch-bionisches Messverfahren um Gold zu finden, ich nehm dazu immer eine Vergabelung von einem Rosenstrauch, einfach inner Hand nehmen und damit rumlaufen, bis sich die Rute biegt und dort dann graben! Ob ich die Ruten verkaufen sollte, vielleicht so 2k Euro pro Rute...mhhhhh... Euch nen schönen Trolliadvent ;o) euer Beast
Zitat: "Das bionische Messverfahren interagiert bei der Ortung nach Gold mit der körpereigenen Bio-Energie des Benutzers, um Veränderungen der Objektsubstanz zu analysieren. Dadurch ist der Golddetektor Bionic X4 in der Lage, nahezu alle Goldobjekte zu orten. Das Bio-Energie-System kann also unabhängig vom Alter des Goldes auch neuwertige und nicht vergrabene Goldobjekte finden." Neuwertige und nicht vergrabene Goldobjekte? Ja, das sind bestimmt die 11,5k€, die man bezahlen muss? Der erste Satz ist Esoterik at it's best :-)
"Das Bio-Energie-System kann also unabhängig vom Alter des Goldes auch neuwertige und nicht vergrabene Goldobjekte finden." Wer will schon altes Gold? Dieses nutzlose Metall bitte in die Entsorgung geben. Hier der Link: http://www.MeinSchwagerAltgold.de
Nicht vergrabene Objekte? Das Ding reagiert auf in Sichtweite befindliche Goldstücke, besser gesagt auf die Reaktion des Benutzers, wenn er Gold sieht. Da man Sichtkontakt auch auf mehr als ein paar Zentimeter hat, nennen die das Long-Range. Der Gemütswechsel läßt sich locker elektronisch erfassen. Das Teil macht also, was es verspricht. Nur wenn man das Gold eh schon sieht, brauchts auch keinen Detektor mehr ...
Mit so einem Gerätchen hätte man evtl. sogar die Chance, paar Edel- oder Schwermetällchen zu entdecken: http://www.bruker.com/de/products/x-ray-diffraction-and-elemental-analysis/handheld-xrf.html
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