Synchrongleichrichter - Beispiel Verständnisprobleme

Gast #3908067
Lesenswert?
• ▲
▼
Im Bild seht ihr einen synchronen gleichrichter und auch das 
Zeitdiagramm. Ich lese gerade ein Buch und darin steht folgendes:
1
Funktionsweise: Durch das gesteuerte Umschalten (entspricht mathematisch
2
gesehen einer Multiplikation mit einem Rechtecksignal –1/+1) tragen nur jene 
3
Teile des Eingangssignals Ue zum Ausgangssignal bei, deren Frequenz gleich 
4
jener des Steuersignals USt oder einem ungeradzahligen Vielfachen davon ist.

Das verstehe ich nicht ganz. Wieso sollte ein Signal mit 100 Hz oder 70 
Hz nicht zum Ausgang beitragen?
Angehängte Dateien:
Gast #3908075
Lesenswert?
• ▲
▼
Markus M. schrieb:
> Wieso sollte ein Signal mit 100 Hz oder 70
> Hz nicht zum Ausgang beitragen?

Weil es sich dann wegmittelt. Es wird dann ja nicht mehr nur die 
positive Halbwelle des Eingangssignals mit +1 übertragen und nur die 
negative mit -1, sondern alle möglichen anderen Kombinationen.

Außerdem ist dein Diagramm falsch, die untere Kurve ist nicht Ua, 
sondern das Signal vor dem TP, danach ist es eine wellige 
Gleichspannung.

Antwort schreiben

Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt. Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten, für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Formatierung
  • [c]C-Code[/c]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] – Link zu einem Artikel
  • Verweis auf einen anderen Beitrag: Rechtsklick auf dessen Beitrags-ID (#8078628), „Adresse kopieren“, in den Text einfügen

Mehr zur Formatierung

Längeren Sourcecode als Anhang, nicht in den Text. JPG nur für Fotos und Scans; Zeichnungen und Screenshots als PNG oder GIF. Siehe Bildformate.

Schon registriert? Anmelden

Wird nicht angezeigt. Wir schicken dir einen Link; sobald du damit bestätigst, erscheint dein Beitrag.

Mit dem Abschicken legst du einen kostenlosen Account an und erkennst die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung an.