Android-App-Enwtickler vs PHP-Webentwickler -> Bessere Wahl?

OP #3908511
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Hi,

was wäre nach einem Informatikstudium eurer Meinung nach die bessere 
Wahl?

- Android-App-Enwtickler
oder
- PHP-Webentwickler

?

Die Androidschiene wirkt etwas "hippiger" auf mich. Mich schreckt 
allerdings dabei die Tatsache ab, dass das ganze auf noch relativ jung 
ist und die Blase bald platzen könnte. Hier und da gibts noch Bedarf für 
Apps, aber der ganz große Hype ist doch schon wieder vorbei?!

Die Webentwicklung mittels PHP (wozu ich dann auch auch Sachen wie 
JavaScript etc. zähle), wirkt da schon etwas beständiger. Spannend, wenn 
auch fordernd, finde ich dort die große Anzahl an verschiedenen 
Technologien. Zudem gibt es hier deutlich mehr Stellenangebote für. Des 
Weiteren kann man auch schon mit den Webtechnologien Apps entwickeln. 
Zwar nicht nativ, aber immerhin.


Was sind eure Pro's und Contra's dazu?
Gast #3908550
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Das sind doch eher Aufgaben für angelernte Fachinformatiker oder 
dressierte Affen, nicht für Akademiker.
Aber leider müssen solche Aufgaben dank Fachkräfteschwemme immer mehr 
Informatiker übernehmen weil sie keinen anständigen Job finden.
OP #3908554
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info schrieb:
> Das sind doch eher Aufgaben für angelernte Fachinformatiker oder
> dressierte Affen, nicht für Akademiker.
> Aber leider müssen solche Aufgaben dank Fachkräfteschwemme immer mehr
> Informatiker übernehmen weil sie keinen anständigen Job finden.

Was sind denn deiner Meinung nach angemessene Jobs für einen 
Informatikabsolventen? (Von Sillicon Valley mal abgesehen)
Gast #3908885
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Ich würde sagen: "Pest oder Cholera?".
Taugt beides nicht viel.
Nicht, weil es nicht anspruchsvoll sein könnte, sondern weil es als 
einfach angesehen wird (Programmierer halt).
Damit kommt man in eine Sackgasse.
Wenn man dann 40+ ist, ist man beruflich am Endpunkt.
Gast #3909249
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Siebzehn Für Fuenfzehn schrieb:
> Ich wuerd sagen : beides fuer ein Projekt oder zwei, dann hat man's
> gesehen. Und next.

Das ist halt das aktuelle Problem der Informatik:

Jedes Projekt nur ein Mal, immer Anfänger, die langsam sind und 
schlecht, und letztlich dadurch zu teuer.

Würden andere Gewerke so arbeiten, z.B. im Hausbau, ein Maurer mauert 
ein Haus, dann ist ihm das zu öde und er will Dachdecken, nächstes 
Projekt sind Dachstuhl-Zimmerarbeiten und danach Kellerbetondecke bevor 
er Fussballstadien als einzig angemessene Aufgabe nicht mehr bsuen, 
sondern nur noch planen will, hätten wir gaufenweise teure 
Schrottimmobilien und gescheiterte Bauprojekte (Flughafen BER).
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