Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Class-D Verstärker mit historischen Bauelementen?


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von Patrick M. (pattex66)


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Diese Frage richtet sich hauptsächlich an DDR-Bastler mit profunden 
Kenntinssen der DDR Bauteilproduktion.

Wäre es denkbar gewesen, dass man mit RFT Bauelementen (IC´s, Spulen, 
Kernmaterialien, Transistoren und Kondensatoren), sagen wir um 1989 
herum, einen Class-D Verstärker hätte bauen können? (mit dem Wissen von 
heute natürlich) Von mir aus auch dirkret wenn die Controller das 
Problem dargestellt hätten.

Pattex

von Refadu (Gast)


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Ja, prinzipiell kannst du fast alles aus DDR Bauteilen aufbauen, ob das 
allerdings Sinn macht sich ADCs und DACs diskret aufzubauen ist wieder 
ne andere Frage

von Refadu (Gast)


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Ich selbst nutze auch DDR-Logikgatter wenn ich den entsprechenden Typ 
gerade nicht hier habe (was eher selten vorkommt durch ehemalige Grundig 
Laborbestände)

von Martin S. (led_martin)


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@Refadu (Gast):

für einen Class-D Verstärker sind ADCs und DACs nicht unbedingt nötig.

Im Prinzip braucht man Endstufentransistoren, die sich gut als Schalter 
nutzen lassen, sollten schnell genug sein, um die Schaltverluste klein 
zu halten, man braucht Spulen und Kondensatoren für das Ausgangs-Filter, 
und als 'Controller' genügt, bei einem Minimalkonzept, ein Komparator, 
und etwas Logik-Kram.

Auch wenn ich nicht in der DDR gelebt habe, ich denke, es wäre machbar 
gewesen.

Mit freundlichen Grüßen - Martin

von Refadu (Gast)


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Naja wenn man es genau nimmt ist ein Analog Komparator ja auch mehr oder 
weniger ein 1 Bit ADC.

von Patrick M. (pattex66)


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Ich war mir eben nicht sicher ob statt Leistungs Mosfet´s auch normale 
Transitoren gehen. Ich fand bislang keine RFT Leistungs MOSFETs. Das 
Kernmaterial sollte es doch bestimmt schon gegeben haben. Alles andere 
ist ja eigentlich Standardkram.

Lohnen wird sich´s bestimmt nicht, das stimmt. Ich fände nur das 
Gedankenexperiment spannend weil es ja immer hieß das wir im Osten 
nichts haben und sich aus verschiedenen Gründen auch daran nichts ändern 
wird.

Nur für den Fall das der Bau meiner Zeitmaschine mal voran geht....:-)

: Bearbeitet durch User
von foo (Gast)


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Patrick Müller schrieb:
> sagen wir um 1989
> herum, einen Class-D Verstärker hätte bauen können

Ich vermute, dass du NF-Endstufen meinst?

Wenn du auf Teile aus dem militärischen Bereich zugreifen konntest: 
Vielleicht.

Sonst eher nicht, denn der technologische Rückstand betrug doch etliche 
Jahre, und nach meiner Erinnerung kamen selbst im Westen entsprechende 
ICs erst etwas später auf den Markt, und die wenigen Hersteller (TI, 
NSC) zündeten mit NDAs noch einige Nebelkerzen
Letzlich bedeutet das, daß auch hier noch längst nicht jeder diese 
Technik beherrschte.

von michael_ (Gast)


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Refadu schrieb:
> Ja, prinzipiell kannst du fast alles aus DDR Bauteilen aufbauen, ob das
> allerdings Sinn macht sich ADCs und DACs diskret aufzubauen ist wieder
> ne andere Frage

Es gab da einige obiger IC. Ob sie sich geeignet haben, weiß ich nicht.
Weitere gab es aus russischer Produktion und von Tesla.

von Patrick M. (pattex66)


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Na ja, meine Frage war vielleicht etwas mißverständlich formuliert. Da 
ja im Westen auch erst vor ca. 15 Jahren Class-D Technik in den 
NF-Verstärkermarkt einzog (Tripath-Module etc.) meinte ich natürlich ob 
es prinzipiell denkbar gewesen wäre sowas zu bauen, so etwa wie es im 
Westen auch nur in diversen Projekten geplant wurde nur um dann 10 Jahre 
später marktreif zu werden.

Wenn ich mir immer so anhören muss das im Westen alles viel, viel weiter 
war schwillt mir ganz schön der Hals. Nur weil´s etwas aus Ermangelung 
von Produktionsressourcen oder unverständlicher Entscheidungen nicht im 
Handel gab bedeutet das doch noch lange nicht das es in der DDR nicht 
machbar war und wir zu blöde dafür waren.

von Oliver S. (oliverso)


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Patrick Müller schrieb:
> Wenn ich mir immer so anhören muss das im Westen alles viel, viel weiter
> war schwillt mir ganz schön der Hals. Nur weil´s etwas aus Ermangelung
> von Produktionsressourcen oder unverständlicher Entscheidungen nicht im
> Handel gab bedeutet das doch noch lange nicht das es in der DDR nicht
> machbar war und wir zu blöde dafür waren.

Tja, ob dir dann die oben gegebene Antwort: "Die Bauteile wären geeignet 
gewesen" gefällt?

Aber wenns dir hilft, die großen Hersteller von HiFi-Komsumertechnik 
kamen damals wie heute aus Ländern, die im allgemeinen dem "fernen 
Osten" zugeordnet werden. Nix Westen...

Oliver

von Ulrich H. (lurchi)


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Im Prinzip kann man einen Klasse D Verstärker sogar mit Röhrentechnik 
aufbauen. So etwas ähnliches gab es sogar als magnetischer Verstärker - 
zwar nicht aus der DDR, aber Technik, die man auch in der DDR wohl schon 
in den 60er, ggf. sogar 50er Jahren schon hatte.

Die schwierigen Teile beim Klasse D Verstärker sind schnelle 
Schalttransistoren und Dioden. Mit Abstrichen in der Leistung und 
Wirkungsgrad war das sicher Möglich: das geht z.B. mit TTL Logic gatter 
mit offenem Kollektor und schnellen Diode ähnlich der 1N4148, ggf. auch 
Germanium Typen.

von voltwide (Gast)


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Ob das gegangen wäre ist vor allem eine Frage wie hoch man die Messlatte 
hängt. Irgendwie wäre es sicher gegangen, aber dann wohl nicht mit 
500kHz Schaltfrequenz, Übertemperaturabschaltung, Überstromabschaltung 
und einem Klirrfaktor von <0,1% - das ist heutiger Stand der 
integrierten Class-d-Amps.

Irgendwann bin ich mal auf einen class-d-Verstärker in Röhrentechnik aus 
den 60er-Jahren gestoßen. Sir Clive Sinclair hat auch mal einen 
(ziemlich miserablen) class-D-Verstärker auf den Markt gebracht, 
schätzungsweise in den 70er Jahren.

Also im Prinzip ja, aber....

von hk_book (Gast)


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Das war damals meine erste Berührung mit dem Thema Digitale 
NF-Verstärker:

http://www.jugend-forscht.de/projektdatenbank/impulsbreitenmodulation-fuer-nf-verstaerker/nf-verst%C3%A4rker.html

Wurde m.W. damals auch in der "Funkschau" thematisiert, aber (noch) 
nicht richtig ernst genommen.

von Axelr. (Gast)


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Der Artikel "Jugend forscht" ist aber Hamburg.

DDR war gefragt, oder?

ISBN 3-327-00362-9
TRANSISTOR-UND-SCHALTKREISTECHNIK
"Amateur Bibliothek"

in der ersten Auflage ist ne Schaltung drinn. 20 Watt mit SF137 und 
SF129 in der Endstufe.
Kann man ja gern mit je 2xSD349-350 und höherer Betriebsspannung 
erweitern.
Als Treiber kann man auch KT904/914 nehmen. "Manifer" Kernmaterial gab 
es auch passendes. Wurde also alles angetestet, gab es alles. "LVO" wäre 
förderlich gewesen, ging aber auch so. Mindestens einen kannte man 
immer, der was besorgen konnte.

Genau wie 4Watt bei 14GHz versucht wurde, mit russischen 
Leistungshalbleitern zu erzeugen.
Man hat dann im Abschlußplädoier(?) doch auf Motorola-Typen aus der 
Original Applikation zurück gegriffen. hehe - so war das damals. Sch... 
ist das lange her!
Alles ging also nicht zur damaligen Zeit. Aber NF-Kram mit HF zu 
zerhacken, war damals neu, aber nicht unbekannt.
Wir haben trotzdem lieber die typischen Class-AB 240 Watt Mono Blöcke 
"gebastelt" und für 2000 DDR-Mark verscherbelt. (Nicht nur einen)

Axelr.


LVO
"Verordnung über Lieferungen und Leistungen an die bewaffneten Organe - 
Lieferordnung (LVO) -
vom 15. Oktober 1981. In: GBl.I03.03.95 Nr. 31, S. 357."

von hk_book (Gast)


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Axelr. schrieb:
> Der Artikel "Jugend forscht" ist aber Hamburg.
>
> DDR war gefragt, oder?

Ja sicher, aber mein Hinweis sollte dazu dienen, mal einen Pflock zu 
setzen, wie weit der "Westen" damals (1987) war. Wenn die Industrie das 
schon entwickelt gehabt hätte, wäre das wohl kaum zum Wettbewerb 
zugelassen worden.

von John (Gast)


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hk_book schrieb:
> Ja sicher, aber mein Hinweis sollte dazu dienen, mal einen Pflock zu
> setzen, wie weit der "Westen" damals (1987) war. Wenn die Industrie das
> schon entwickelt gehabt hätte, wäre das wohl kaum zum Wettbewerb
> zugelassen worden.

Der SONY TA-N88 kam im November 1977 auf den Markt (20kHz 
Schaltfrequenz).
http://www.thevintageknob.org/sony-TA-N88B.html

Gruß
John

von John (Gast)


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Die oben erwähnten 20kHz beziehen sich auf das Schaltnetzteil.
Die Endstufe lief mit 500kHz.

von Detlef K. (deka65)


Angehängte Dateien:

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Axelr. schrieb:
> TRANSISTOR-UND-SCHALTKREISTECHNIK
> "Amateur Bibliothek"

Ich war noch am Suchen und Bild machen.Ist mit meiner Web_Cam
leider nicht so gut geworden. Bitte um Nachsicht .. : ( ..
In dem Schaltplan werden für die Endstufe russ. P601I vorgeschlagen.
(Germanium Schalttransistoren),soll bis 25W gehen.
Meine Buchausgabe ist von 1978 (Redaktionsschluss).

Ich behaupte mal, das es in der DDR auch Leute gab, die auch was
konnten, entgegen der allgemeinen Bildzeitungsmeinung.

deka65

von Quotenossi (Gast)


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Axelr. schrieb:
> Der Artikel "Jugend forscht" ist aber Hamburg.
>
> DDR war gefragt, oder?
>
> ISBN 3-327-00362-9
> TRANSISTOR-UND-SCHALTKREISTECHNIK
> "Amateur Bibliothek"
>
> in der ersten Auflage ist ne Schaltung drinn. 20 Watt mit SF137 und
> SF129 in der Endstufe.

Grübel... SF129 hatte einen maximalen Kollektorstrom von 600mA, SF137 
wenn ich recht erinnere 300mA.
Wie bitte baut man damit bitte eine 20 Watt D-Endstufe??  Ausgangstrafo? 
10Stück parallel???

Besagtes Buch von Fischer / Schlegel liegt hier, habe auf die schnelle 
nichts gefunden? Welche Seite?

von Quotenossi (Gast)


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Detlef Kahrmann schrieb:
> Axelr. schrieb:
>> TRANSISTOR-UND-SCHALTKREISTECHNIK
>> "Amateur Bibliothek"

> In dem Schaltplan werden für die Endstufe russ. P601I vorgeschlagen.
> (Germanium Schalttransistoren),soll bis 25W gehen.
> Meine Buchausgabe ist von 1978 (Redaktionsschluss).

Ok, ich habe die dritte Auflage, da wurde der Blödsinn glücklicherweise 
entfernt.
P601 war nun nicht wirklich im Einzelhandel erhältlich! Außerdem ist der 
fast noch schlimmer als SF129.
http://www.qedata.se/bilder/nonsens/p601datablad_sida2.jpg

Vce max = 20 Volt
Ic max =1,5 Amp

25 Watt, alles klar!

von PSblnkd (Gast)


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Das Prinzip "schaltender Verstärker" bis in den NF-Bereich (im Westen 
"Class-D-Amplifier" genannt) war auch in der DDR schon lange bekannt. Es 
gab - wenn ich mich recht erinnere - sogar in der rfe einen 
ausführlichen Beitrag dazu. Viele der "Privatentwickler" haben sich mit 
diesem Thema beschäftigt, aber zu richtigen Produkten ist es m.W.n. 
damals nicht gekommen - obwohl in Grundlagen-Forschungsthemen, z.B. im 
ZRF Dresden offiziell auch an solchen Themen gearbeitet wurde. Dabei 
ging es nicht nur um NF-Leistungsverstärker mit digitaler 
Signalverarbeitung, sondern auch um allgemeine Fragen dazu - so z.B. zur 
digitalen Signalmanipulation (Digital-elektronisches Hallgerät). Damit 
hatte ich mich in den 1980er Jahren beschäftigt - siehe 
http://www.ps-blnkd.de/ApplBerichte.pdf.
Ja, natürlich gab es damals auch noch keine speziellen ICs dazu, weder 
im Osten (RGW) noch im Westen. Das wurde alles noch diskret aufgebaut. 
Die technischen Probleme waren jedoch immens (z.B. Störstrahlung), so 
dass es in der Regel bei Versuchsaufbauten blieb. In der Industrie war 
das auch kein Thema, erst nach 1990 - siehe "Musikelektronik 
Klingenthal" - http://www.kme-sound.de/.

Zur BE-Situation:
Es gab zwar Ende der 1980er Jahre schon ein recht ansehnliches Sortiment 
Si-Leistungstransistoren (SU...-Serie aus Stahnsdorf) - bis zu Ic = 
100A. Die Initiative zur Entwicklung von Si-Leistungstransitoren 
entgegen allen Spezialisierungsvorgaben in der DDR kam von mir - siehe 
http://www.ps-blnkd.de/Hochspannungstransistor.htm.
Entwicklungsvorhaben zu Leistungs-MOSFETs standen erst in den 
Perspektivplänen bis 1995 (siehe 
http://www.ps-blnkd.de/Letzte_KME-Strategie.pdf), d.h. es gab sie bis 
zum Ende der DDR nur aus der großen Sowjetunion. Diese BE (KP900er 
Serie) waren i.d.R. für militärische Zwecke entwickelt worden, 
dementsprechend teuer und kaum verfügbar. Trotzdem fand der eine oder 
andere den Weg in die diversen Bastlerläden. Man konnte also, wenn man 
denn wollte und Ahnung davon hatte...

Grüsse aus Berlin

PSblnkd

von Old P. (Gast)


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Ok, 1978 vielleicht noch nicht, doch der TS fragte ja nach 1989. Ich 
behaupte, das war ganz sicher möglich! Schalttransistoren gab es diverse 
(KD und SD-typen) zumindest sollten diese zum schalten taugen. Die ganze 
Mimik davor ist Standardkram. Die Ausgangsfilter hätte man wohl auch 
hinbekommen, Ferrite gabs (theoretisch) auch in der DDR. Theoretisch, 
weil die Verfügbarkeit für Otto Normalbastler natürlich ein Witz war.
Zumindest wurden Fernseher und Computer schon ab 1980 teilweise mit 
Schaltnetzteilen ausgestattet, dort brauchts die gleichen Teile.

Old-Papa

von Bürovorsteher (Gast)


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In diesem Kontext sollte die Frage nach der geforderten Ausgangsleistung 
und NF-Bandbreite gestellt werden - selbstverständlich wäre es gegangen, 
wenn weder exorbitante Leistumngen noch 50 kHz obere Grenzfrequenz 
gefordert sind.
Eine elegante Lösung wäre es aber keinesfalls geworden.

von Peter D. (peda)


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Im RGW hat ja nicht jedes Mitgliedsland alles produziert.
Leistungstransistoren hatte die CSSR produziert, z.B. KD607/KD617 (80V, 
10A, 70W).

: Bearbeitet durch User
von Paul B. (paul_baumann)


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@PSblnkd

Sehr sehr interessante PDF-Dateien. Danke dafür.

PSblnkd schrieb:
> Die Initiative zur Entwicklung von Si-Leistungstransitoren
> entgegen allen Spezialisierungsvorgaben in der DDR kam von mir

Ach, Du warst das.
:-)
Das hat mich damals sehr gefreut, denn ich konnte eine Hochspannungs-
zündung für Schweißgeräte erst dadurch bauen.

Peter Dannegger schrieb:
> Im RGW hat ja nicht jedes Mitgliedsland alles produziert.

Ja, und das fand ich auch richtig so und ökonomisch.

-------------------------------------------------------

Da in Rechnern des K1520-Systems jede Menge "bullige" Schaltnetzteile
verbaut waren, hat es offenbar auch nicht an Ferritkernen
(VEB keramische Werke Hermsdorf), Leistungstransitoren (Halbleiterwerk
Stahnsdorf, Tesla Roznov) gefehlt.

Ich habe vorhin mal alles umgestülpt, weil mir so war, als ob in der
Zeitung "Radio Fernsehen Elektronik" die Schaltung eines so aufgebauten
Leistungsverstärkers drin war. Ich find es nicht wieder...

MfG Paul

von Peter D. (peda)


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Und den guten alten 2N3055 gabs aus Ungarn (Tungsram).
Damit hatte ich mir 50W Endstufen gebaut. Mit SD349/SD350 als 
Darlington-Treiber.

Die DDR hatte sich auf Transistoren für Schaltnetzteile spezialisiert, 
z.B. SU510 (1000V/30A).

: Bearbeitet durch User
von Paul B. (paul_baumann)


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Peter Dannegger schrieb:
> Mit SD349/SD350 als
> Darlington-Treiber.

M.E.n. waren die SD349/SD350 "normale Transistoren", keine Darlington.

Hast Du Dich eventuell vertan und meintest Komplementär-Treiber, so daß 
es eine Quasi-komplementär-Endstufe war?

MfG Paul

von Peter D. (peda)


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Paul Baumann schrieb:
> M.E.n. waren die SD349/SD350 "normale Transistoren", keine Darlington.

Mit den 2N3055 als Darlington geschaltet.

von Paul B. (paul_baumann)


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Peter Dannegger schrieb:
> Mit den 2N3055 als Darlington geschaltet.

Ach so! Ich nun erst noch...
;-)

MfG Paul

von Axel R. (Gast)


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Ooh, schande über mich. Ich bin vor wenigen Minuten FEST davon 
ausgegangen, dort diese Schaltung vor meinem geistigen Auge gesehen zu 
haben.
Da habe ich mich geirrt - tut mir leid!
Das war aber in diesem typischen Schaltungsdesign. Ich bin mir sicher, 
das die Schaltung dort drinn ist. ( Obwohl ich ja nun weiss, das es 
nicht so ist )...
Ich suche mal, ob ich das richtige Buch finde.
Solong
Axelr.

Wir haben die BU208 in Stahnsdorf in GasChromatografen "untersucht".
Sehr spannende Sache (um 1985 rum).
Die Kennlinienschreiber in der F/E waren von Motorola :))
Das Haus 97a (Reinsträume) wurde auch gerade fertig gestellt.

von Helge A. (besupreme)


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Mein erster großer Bassverstärker hatte auch nur 2N3055 auf dem 
Kühlkörper, 4 als Treiber und 24 für die Leistung. Das ganze wurde aus 
einem alten 60er-Jahre-Olympia-Rechnernetzteil gebaut, ca. 2kW Trafo. 
Über 3000Hz war das Dingen aber stumm. Leider hatten sich damals hohe 
Ströme und hohe Frequenzen bei den als Bastler erhältlichen Transistoren 
noch ausgeschlossen, auch im Westen ;)

Aber für Kleinleistung hätte es mit DDR-Mitteln schon 
Schalt-NF-Verstärker geben können. Irgendwann 83 oder 84 in der ersten 
Ausbildung mal so ein Ding zusammengestöpselt mit LM393 und 4010B als 
"Ausgangsstufe", die entsprechenden Bauteile gabs doch in der DDR auch. 
War halt nur in der Nähe kein Radio mehr möglich, und HIFI war's nit.

von Andi_73 (Gast)


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2N3055 gabs auch von TESLA.
Hat der Pollin nach der Wende in den frühen 90ern vertrieben (sehr 
günstig).
Einige davon sind bis heute in meinem HiFi Verstärker (Edwin) verbaut.
Ich habe noch eine kleine Menge da, werde mich daher hüten China 
Versionen
zu bestellen. Alle bis jetzt verbauten funktionieren bis heute.

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Die Tungsram 2N3055 waren aber kompletter Schrott, soweit ich erinnere.. 
Oder ich hatte einfach Pech?
KU605/607 waren meine Favoriten.
KD503 hatte schon fast was magisches, wenn man sie denn mal bekam.

von Paul B. (paul_baumann)


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H.Joachim Seifert schrieb:
> KD503 hatte schon fast was magisches, wenn man sie denn mal bekam.

Die habe ich von den ROBOTRON-Leuten gekullt. KD503 waren zur 
Ansteuerung
der "Fahrmotoren" in den bulgarischen Magnetbandgeräten drin.

http://9hal.ath.cx/usr/digital-ag/projekte/technisch/magnetband/AMB_06small.jpg

Manchmal gab es sie auch in Erfurt bei der PGH Radio Fernsehen 
Ekeltronik
in der Trommsdorfstraße zu kaufen.

MfG Paul

von Axel R. (Gast)


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> KD503 hatte schon fast was magisches, wenn man sie denn mal bekam.

Da hat einer 96 DDR Mark gekostet! EINER ! Gekauft hat die doch wohl 
niemand, oder?

Man konnte auch Glück haben und 2N3773 erwischen. Wurden in Klingenthal 
verbaut. Gut, wenn man in jeder Stadt jemanden kannte :)
In fast jedem Kuhdorf, wo wir damals unsere tolle mobile Diskoanlage 
aufbauten, gab es jemanden, der beispilelsweise quasi im Nachbardorf 
Ringkerntrafos gewickelt hatte, also dort arbeitete. War schon 
Wild-Wild-Ost. Sonst heute wie früher: Ohne Westgeld - keine Chance. 
Jetzt haben wir schon Euro. Zu lange. Seitdem das schummeln, schieben 
und andere tricksereien halbwegs legal geworden ist (Hauptsache man 
zahlt Steuern) hat es seinen Reiz verloren.
Ich bin letztens meine 2N6033 hier noch gut los geworden :) (Die gingen 
auch gut für Endstufen)

machts gut
Axelr.

Hat jemand Interesse an meiner Sammlung Stahnsdorfer 
Leistungstransistoren? SU, SD, usw.
Irgednein Verein, Museum usw? PN reicht.

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Axel R. schrieb:
> Gekauft hat die doch wohl
> niemand, oder?

Doch. Alle, die zu bekommen waren.

von Axel R. (Gast)


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Hehe,

Ich habe mal 48 Paar Trabant Nebelscheinwerfer für unsere tolle 
Lichtanlage kaufen wollen. (6stück in Reihe an einer Halbwelle direkt am 
Netz: KT206/800 autsch) Dazu passende Plastik-Schlossschrauben (für 
Klo-Deckel).
Und nicht zu vergessen: 24V/70Watt Halogen-Brenner.  auch so 50 Stück.
Verhaften wollten die mich fast.
Soviel zu Thema "alle, die man kriegen konnte".

von michael_ (Gast)


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Kauf doch jetzt mal 50X 500g Beutel Natriumpersulfat, da wirst du sicher 
verhaftet.

von Axel R. (Gast)


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auf jeden!

von Patrick M. (pattex66)


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Kommt jemand zufällig aus Karl-Marx-Stadt und kennt noch den Verkäufer 
aus´m RFT Bastelladen auf der Strana? Der mit der dicken Brille... :-)

von Holm T. (Gast)


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foo schrieb:
> Patrick Müller schrieb:
>> sagen wir um 1989
>> herum, einen Class-D Verstärker hätte bauen können
>
> Ich vermute, dass du NF-Endstufen meinst?
>
> Wenn du auf Teile aus dem militärischen Bereich zugreifen konntest:
> Vielleicht.
>
> Sonst eher nicht, denn der technologische Rückstand betrug doch etliche
> Jahre, und nach meiner Erinnerung kamen selbst im Westen entsprechende
> ICs erst etwas später auf den Markt, und die wenigen Hersteller (TI,
> NSC) zündeten mit NDAs noch einige Nebelkerzen
> Letzlich bedeutet das, daß auch hier noch längst nicht jeder diese
> Technik beherrschte.

Quatsch.

Dazu braucht man weder ne NDA noch einen passenden IC. Ich denke ich 
habe in irgend einem Bastelbuch eine Schaltung die mir russischem 
Transistorkram arbeitet, ich vermute daher den Ursprung dieser Schaltung 
auch in der Russei (Zeitschrift Radio oder so).

In der Schaltung gibts einen Taktgenerator, Sägezahngenerator und 
Trigger für PWM und eine Endstufe mit gewöhnlichen Bipolartransistoren.
die angegebenen technischen Parameter waren allerdings nicht 
berauschend.

Das Ding hätte man 1:1 mit DDR Bauteilen nachbauen können.

Im Prinzip sind die Dinger Schaltnetzteile mit schneller Regelung und 
Schaltnetzteile gab es lange bevor spezielle Schaltnetzteil-IC auf den 
Markt kamen.

Gruß,

Holm

von MirkoB (Gast)


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Patrick Müller schrieb:
> Kommt jemand zufällig aus Karl-Marx-Stadt und kennt noch den
> Verkäufer
> aus´m RFT Bastelladen auf der Strana? Der mit der dicken Brille... :-)

...na prima: Jetzt fühle ich mich richtig alt. Den Laden kannte 
ich...allerdings sagt mir der Verkäufer nichts mehr. (war wohl zu jung 
und habe mehr auf den Bastelkram geschaut)

...dann kam lange Zeit nichts und irgendwann der Laden an der 
Hartmannstraße... ;)

Mirko

von Patrick M. (pattex66)


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naja, das war so bis um die Wende rum. Dann war dort Schicht. Mann, hab 
ich ein Geld in den Laden geschafft....

von Sebastian (Gast)


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Die Idee eines schaltenden Verstärkers, bzw. eines PWM-Verstärkers (Der 
Begriff Klasse D kam erst später auf) wurde meiner Ansicht nach in Ost 
und West vor Aufkommen vollintegrierter Spezialteile dafür mit 
gleichermaßen mäßigem Erfolg untersucht.
Ein ehemaliger Fernsehtechniker aus dem Westteil, inzwischen leider 
verstorben, erzählte mir, daß seine Kollegen "damals" (also vor 
schätzungsweise 20 Jahren oder mehr) derartige Versuche unternommen 
haben, allerdings an den Störabstrahlungen und der eher bescheidenen 
Klangqualität stets gescheitert sind.

von Patrick M. (pattex66)


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Wenn man sich mal, sofern vorhanden, alte Quelle oder Neckermann 
Kataloge vom Ende der 80er Jahre ansieht und dort nach deutschen 
Herstellern sucht findet man eigentlich nur Grundig, Nordmende, 
Philips(obwohl die aus Holland sind) und vielleicht Metz. Deren Produkte 
waren meines Erachtens nach nicht signifikant weiter vorn und oder 
besser. Wenn es damals hieß "willst du einen Recorder von Grundig kaufen 
?" kam zumindest bei mir auch nicht grad die große Unruhe auf. Außerdem 
sah´s designmäßig auch nicht dolle aus.
Schade ist nur, dass man erst 20 Jahre später so mitbekommt was damals 
alles bei uns gebaut wurde und wie dessen Qualität war. Noch 
erstaunlicher ist aber die Preisentwicklung mancher Geräte von einst. 
Beispielsweise der PLL Tuner HMK-T 200, die Schaltuhr LZP-111 oder der 
HMK-TV Sat Tuner die teilweise exorbitante Preise erzielen.

von Paul B. (paul_baumann)


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Patrick Müller schrieb:
> Mann, hab
> ich ein Geld in den Laden geschafft....

Nicht genug -sonst gäbe es den Laden heute noch!
;-)
Aber: Ich bin aus dem gleichen Holz, auch ich habe rauhe Mengen an
Münzen und Scheinen im "RFT-Amateur" in Erfurt gelassen.
MfG Paul

von Patrick M. (pattex66)


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Na ich denke der Amateurladen als solcher wäre sicher überlebensfähig 
gewesen. Leider war aber dort der ganze "Rattenschwanz" Radios, 
Fernseher und Reparatur nebst riesiger Ladenflächen und unfreundlichem 
Personal dran. Das konnte nicht gehen. Die 100 m² im Bastelladen hätten 
sich bestimmt gerechnet.

von temp (Gast)


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Paul Baumann schrieb:
> Aber: Ich bin aus dem gleichen Holz, auch ich habe rauhe Mengen an
> Münzen und Scheinen im "RFT-Amateur" in Erfurt gelassen.
> MfG Paul

Willkommen im Club. Ich sehe heute noch die nackten Tastaturen für KC85 
oder so dort in der Vitrine liegen. Wohlgemerkt nur die Tastatur. Da war 
nicht mehr viel vom Monatgehalt übrig. Meine ersten KU607 habe ich 1974 
in Prag gekauft. 2 Stück 70Mark. Große Freude kam nicht auf als sich die 
Endstufe in Rauch auflöste. Lange später in der Lehre in Wernigerode, da 
gab's auch mal einen Laden der Bauelemente verkaufte, kriegte man 2 
Stück für ein halbes Lehrlingsentgeld.  (65Mark nach Abzug der Kosten 
fürs Lehrlinsgwohnheim). Während des Studiums hatte ich mich auch mal an 
digitalen Endstufen versucht. Aber nur 2 Tage, das hatte ausgereicht um 
festzustellen, daß es (mir) nicht mal möglich war allein die Treiber für 
die Endstufentransistoren ausreichend schnell zu machen. Jedenfalls mit 
den Bauteilen dir mir da zur Verfügung standen. Bestellen konnte man ja 
sowas auch zu DDR-Zeiten. Elektronikversand Wermsdorf. Wenn die Post 
dann nach langer Zeit mal was gebracht hat, dann so was wie es hier als 
Überraschungskiste im Forum im Umlauf ist...

von mhh (Gast)


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Patrick Müller schrieb:
> Der mit der dicken Brille... :-)

Wer kennte den nicht - und hat ihn gehasst.  :|

Wollte immer wissen wofür etwas gebraucht wird, um es einem dann 
möglichst auszureden. So als ob die Teile aus seiner privaten 
Hosentasche wären. Stellenweise hat er den Verkauf vorhandener 
Halbleiter verweigert, weil ihm der Kunde oder der Verwendungszweck 
nicht passten...

Da ging man doch lieber zu seinem kleineren schielenden Kollegen.  :D

von Patrick M. (pattex66)


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...und dann hat er immer gefragt: "ausser Einstellregler noch was?".... 
weil der Weg zum Regal zu weit war und er erst am Schluss auf dem Weg 
zur Kasse dort vorbei kam. :-)

von mhh (Gast)


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...und wehe er musste noch mal hinlatschen...

Das waren noch Zeiten.  :D

von michael_ (Gast)


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Bis vor kurzen gab es den Laden doch noch?
Natürlich modernisiert. Manche sind einem ja näher als man denkt.
Ich hatte eine bessere Quelle nicht weit weg, "Krumpe" in Mittweede.

von mhh (Gast)


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michael_ schrieb:
> Bis vor kurzen gab es den Laden doch noch?

Nein. Was Du meinst war der "Neumerkel" an der Ecke zur Brückenstraße. 
Die Ladenmiete wurde mal rasch erhöht, weshalb sie sich zurückzogen.

michael_ schrieb:
> "Krumpe" in Mittweede

Dort "flüchteten" viele Kunden hin, zumal die auch spezielle Ersatzteile 
beschaffen konnten.  :)

von Patrick M. (pattex66)


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mhh schrieb:
> Die Ladenmiete wurde mal rasch erhöht, weshalb sie sich zurückzogen.

...mag vielleicht auch daran gelegen haben, das die Preise dort stets 
deutlich überhöht waren, selbst für CONRAD Verhälnisse.

Ich hatte dann meine Quelle beim Numerik Betriebsverkauf. Da gabs sogar 
eckige LED´s und dicke TRIAC´s für "normales" Geld. :-)

von PSblnkd (Gast)


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In der Hauptstadt der DDR gab's nicht nur einen Laden - auch da waren 
wir eben richtig "privilegiert". Aber man hatte dann auch die Mühe nach 
Feierabend die diversen Läden regelmäßig zu frequentieren - Näheres 
unter http://www.robotron-net.de/eigenbau.html.
Da fehlt noch einer bzw. zwei: Marie-Curie-Allee in Lichtenberg und kurz 
vor der Wende noch Dircksenstr. - Nähe Alexanderplatz (wird im nächsten 
Update eingearbeitet). Da ist jetzt ein Restaurant drin...
Der RFT-Laden im Haus der Elektroindustrie (ebenfalls Alex) hatte keine 
Bauelemente, nur Fertiggeräte - siehe http://www.ps-blnkd.de/HdE.pdf.

Grüsse aus Berlin

PSblnkd

von Peter D. (peda)


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PSblnkd schrieb:
> Näheres
> unter http://www.robotron-net.de/eigenbau.html.

Da fehlt aber noch der Stand in der Markthalle.
Da habe ich mal NF-ICs A211, A210 gekauft.
Später habe ich den aber nie wieder geöffnet gesehen.

In Friedrichshagen gabs günstig die begehrten Baudratenquarze 7,3728MHz 
usw.

von Oli (Gast)


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Ich komm zwar nicht direkt aus Karl-Marx-Stadt :-), aber an den 
Verkäufer mit der dicken Brille kann ich mich noch gut erinnern. Wenn 
ich daran denke wie oft ich mit einem Freund dort im Laden war um nach 
Bauelementen zu schauen....  Lang, lang ist's her

Cu Oli

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