Hallo,
ich bräuchte für ein Fotoprojekt eine sehr kleine halbwegs gute Kamera.
Das eigentliche Kameramodul (Objektiv und Sensor) sollte nur 10x10x10 m³
groß sein, da dran müsste mindesten 100mm Kabel (besser 200) und dann
könnte ein größere Modul mit µC/FPGA, Akku, SD Card, etc. folgen. Gut
wäre es, wenn das Kameramodul billig wäre, da die Gefahr besteht, das es
beschädigt wird.
Ich hab bisher keine so kleinen Industriekameramodule gefunden. So was
wie z.B. das Basler Ace USB Kameramodul [1] in kleiner wäre gut, aber
das scheint es nicht zu geben. Naja, ist eh etwas teuer.
Was sehr gut passen würde wäre das Kameramodul aus einem aktuellen
Mobiltelefon. Ich hab ein Nexus 5 und die Qualität wäre ausreichen,
klein genug ist das Modul auch und zumindest im Moment ist es billig zu
beschaffen.
Fragt sich nur, wie groß der Aufwand ist so ein Modul soweit betreiben
zu können, dass man damit ein Foto machen kann. So arg schlimm scheint
es nicht zu sein, wenn ich mir z.B. das schöne Video [2] von
electricstuff anschaue. Das größte Problem ist wohl das Fehlen von
Dokumentation. Ob einem da die Android Sourcen helfen könnten.
Kennt jemand vielleicht ein dokumentiertes Projekt bei dem schon schon
mal jemand ein aktuelles Kameramodul verwendet hat?
Für den Einstieg würde sich vielleicht diese terasIC Camera Package [3]
und ein Cyclone II Starter Board eignen. Das käme insgesamt auf ca. 300
USD, damit hätte man wohl immerhin was funktionierendes. Hast schon mal
jemand diese Camera Board benutzt? Das dumme ist nur, das das
Kameramodul wohl zu schlecht ist, das ganze Board ist von 2008 und schon
damals wird das Augenmerk eher nicht auf der Bildqualität gelegen haben.
Was eigentlich für ein Modul verbaut ist hab ich leider noch nicht
rausgefunden.
Anstatt alles selber zu lernen und zu machen könnte man vielleicht auch
einfach ein Mobiltelefon schlachten und versuchen wenigstens 100 mm
Kabel zwischen das Kameramodul und das Telefon zu bekommen. Das wäre
ansich keine schlechte Lösung aber ich fürchte bei der hohen Datenraten
mit der da gearbeitet wird kann man nicht einfach so mal 100 mm (200
wären besser) Kabel dazwischen basteln. Da werden so ca. 0.5 Gb/s sein,
da geht eher kein Kabel da dazwischen.
Das Pix CMUcam5 Projekt [4] ist in dem Zusammenhang interessant, aber da
geht's natürlich nicht um Bildqualität. Und es gibt noch ein Kickstarter
Projekt um ein Bild aus einem solchen Kameramodul direkt einem Arduino
zur Verfügung zu stellen, aber ich find den Link grad nicht mehr. Das
verwendete Modul ist aber auch zu schlecht um damit Fotos zu machen.
Das kleinste fertige Modul mit USB und allem drum und dran, dass ich
gefunden habe ist übrigens das See3CAM_80 [5]. Das ist nicht schlecht,
aber in dieser Form noch zu groß, aber vielleicht umbaubar. Das
Kameramodul drauf, Omnivision OV8825, ist wohl nicht schlecht, über das
Objektv konnte ich nix finden. Ich fürchte das ist der Knackpunkt.
Hat jemand da sonst noch ein paar Ideen?
Viele Grüße
Flo
[1]
http://www.edmundoptics.com/imaging/cameras/usb-cameras/basler-ace-usb-3-0-cameras/3648
[2] https://www.youtube.com/watch?v=rQYByorpoFk
[3]
http://www.terasic.com.tw/cgi-bin/page/archive.pl?Language=English&CategoryNo=68&No=281&PartNo=2#section
[4] http://charmedlabs.com/default/?page_id=211
[5] http://www.e-consystems.com/8MP-USB3-Autofocus-Camera.asp
frist schrieb:> Das eigentliche Kameramodul (Objektiv und Sensor) sollte nur 10x10x10 m³> groß sein
Da hast Du reichlich Luft, selbst wenn Du eine der derzeitig größten
Kameras überhaupt verbauen solltest.
Ich nehme an, daß Du einen Würfel mit 10mm Seitenlänge meinst, und nicht
einen mit 10m Seitenlänge ...
Kameramodule aus Mobiltelephonen sind leicht als Ersatzteil zu bekommen,
und spottbillig. Damit hört die Freude dann aber auch leider auf, weil
die Dinger üblicherweise eine Schnittstelle namens CSI verwenden, die
von der MIPI standardisiert ist. Die MIPI ist eine Industrievereinigung
von Mobilgeräteherstellern, die Spezifikationen nur an ihre Mitglieder
rausrückt ... und Mitglied wird man dort nur als echter Hersteller von
Mobilgeräten.
Immerhin ist die Anschlussbelegung mancher Kameramodule bekannt, weil
Schaltpläne einiger Mobiltelephone ins Netz "geleakt" wurden, so z.B.
die Belegung des 5-MP-Modules aus dem iPhone 4.
Der Raspberry Pi verfügt über eine CSI-Schnittstelle, und die "Pi Cam"
verwendet diese aus, aber wirklich dokumentiert ist da auch wenig, so
daß ein Betrieb anderer Kameramodule, vor allem welcher, von denen nur
die Anschlussbelegung bekannt ist, eher unmöglich sein dürfte.
Der ekelerregende Steckverbinder der iPhone-Kamera (das ist nicht
apple-spezifisch, das machen alle anderen Hersteller auch so) erschwert
die Anayse mit einem Logikanalysator; man muss sich schon einen Adapter
mit diesen Frickeldingern basteln, um an die Signale eines aktiven
Gerätes herankommen zu können.
>Der Raspberry Pi verfügt über eine CSI-Schnittstelle, und die "Pi Cam">verwendet diese aus, aber wirklich dokumentiert ist da auch wenig, so>daß ein Betrieb anderer Kameramodule, vor allem welcher, von denen nur>die Anschlussbelegung bekannt ist, eher unmöglich sein dürfte.
Gibt im Netz alle Infos. Modul ist ein OV5647. An der R-PI Leiterplatte
ist nur das MIPI Interface herausgeführt. Am Kameramodul hast Du aber
auch den DVP zur Verfügung. Damit kannst Du zum Beispiel direkt auf ein
STM32F4 oder FPGA ...
Dispol schrieb:> Gibt im Netz alle Infos.
Von der Pi Cam. Aber ist es schon irgendwem gelungen, ein anderes
Kameramodul mit CSI anzusteuern, wie z.B. einem der bekanntermaßen
vorzüglichen Module aus den verschiedenen iPhones?
frist schrieb:> ich bräuchte für ein Fotoprojekt eine sehr kleine halbwegs gute Kamera.> Das eigentliche Kameramodul (Objektiv und Sensor) sollte nur 10x10x10 m³> groß sein, da dran müsste mindesten 100mm Kabel (besser 200) und dann> könnte ein größere Modul mit µC/FPGA, Akku, SD Card, etc. folgen. Gut> wäre es, wenn das Kameramodul billig wäre, da die Gefahr besteht, das es> beschädigt wird.
Bitte sag uns, was Du GENAU vorhast. Vielleicht gibts ja andere
Lösungswege - nicht dass Du Dich da in etwas verrennst. Vielleicht wäre
ja ein Endoskop oder irgend eine optische Anordnung mit Winkelprisma und
Linsen eine Alternative.
fchk
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Mit nur 2 MPixeln Auflösung ist diese Kamera allerdings noch etwas> unattraktiver als die Pi Cam.
Ich weiß ja, dass ich dir nichts von Pixeln erzählen muss, aber in einem
alten Nokia war eine 2,1 MP Cam und die hat bessere Bilder gemacht, als
alles was ich kannte.
Hallo
@Magnus M. et al
> 0x10x10 m³
Mist, ja gemeint sind natürlich Millimeter. Wobei es schon auch noch
größere Kameras gäbe:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/uralt-technik-hangar-wird-zu-weltgroesster-kamera-a-421593.html
Das dürften eher so an die 10 000 m³ ran gehen, aber ich brauch
natürlich was kleine und geht um Millimeter.
@Dispol
> Raspberry PI Kamera?> OV5647
Raspbery Pi + Pi Kamera hab ich natürlich schon probiert. Hab ich leider
vergessen zu erwähnen. Das Bild ist viel zu schlecht. Ich brauch am Ende
eine Qualität, die sagen wir mal einen A4 Print so halbwegs passabel
aussehen lässt. Das ist einerseits ein Auflösungsproblem, aber
eigentlich noch mehr eines der Farbwiedergabequalität. Die ist bei der
Raspbery Pi Kamera erbärmlich, jedenfalls mit den Standardeisstellungen.
Und das Objektiv ist auch eher bescheiden. Das allerdings könnte man
eventuell ersetzen.
Oh und danke für den Pi Kamera Typ, OV5647 [1]. Der hat einen
eingebauten 1.5V Core Voltage Regulator, praktisch, sonst hätte er gen
1.7-3.0V, hmm bekommt er nicht 3.3 vom Pi.
@Rufus Τ. Firefly
> ..CSI verwenden, die von der MIPI standardisiert ist.
Ja, das hab ich gelesen, und verschiedene CSI Versionen gibt's
inzwischen auch noch.
> Immerhin ist die Anschlussbelegung mancher Kameramodule bekannt,> weil Schaltpläne einiger Mobiltelephone ins Netz "geleakt" wurden...
Und zumindest von einigen der Omnivision Module kann man einfach
Datenblätter runterladen, die die Pinbelegung enthalten. Das wäre glaub
ich in den Griff zu bekommen.
> Der Raspberry Pi verfügt über eine CSI-Schnittstelle,
Ja, da hab ich auch schon drangedacht. Die hängt nur an diesem Broadcom
BCM2835 dran und da scheint's dann dünn zu werden mit Infos und Sourcen.
Ich hab aber noch nicht genauer geschaut. Und man müsste zumindest für
viele Module noch die Versorgung des Moduls neu machen (oft nur 1.5V
Core und 1.8 oder um die 2 für I/O, ca. 3V für den Analogteil) und
passende Level Shifter einbauen (3.3V Logic beim Pi, oder?).
@tmomas und Frank K.
> Verrätst du uns, was du damit vorhast?
Es geht darum Fotos von Architekturmodellen zu machen. Und das wichtige
ist, dass der Augpunkt der Kamera so nah wie möglich am Boden ist, um in
dem z.B. 1:500 Modell den gleichen Bildeindruck zu bekommen, den man als
Mensch auf der echten Straße hätte. Dazu muss das Optischezentrum 4mm
von der Unterkante der Kamera weg sein (2 m Mensch, 3mm wär also
besser). Die Kamera kann aber breiter sein, da gingen schon auch 20 mm
(das wären 10 m, passt noch in eine Straße oder auf einen Platz). Die
Höhe ist relativ unkritisch, zumindest für Aussenraumaufnahmen. Es wäre
natürlich schön, wenn man auch Innenraumaufnahmen machen könnte. Da geht
es dann um 1:33 - 1:200 Modell und die Kamera kann sogar eher etwas
größer sein, aber sie darf nun auch nicht mehr sonderlich hoch sein,
sonst passt sie ja nicht in den Raum. 10x10x10 mm³ wäre super und die
'Handy' Kameras sind in dieser Größe eher kleiner.
> Bitte sag uns, was Du GENAU vorhast. Vielleicht gibts> ja andere Lösungswege
Ich habe bisher keine überzeugende gefunden. Schon evaluiert wurden:
Endoskop mit DSRL, siehe Anhang. Wenig überzeugend, Farben sind
hinzubekommen, aber die Optik des Endoskops (und das war kein Billiges)
ist ziemlich grässlich (als Objektiv) sehr starke chromatische
Aberrationen, und Fringing (das kann noch recht gut korrigieren) und ein
viel zu schlechter Kontrast (da kann man hinterher nix mehr machen). Das
Fokusieren war außerdem eine Qual, weil so wenig Licht durch das
Endoskop kommt.
DSRL von oben mit schrägem Spiegel: Das geht unter bestimmten Umständen
ist aber mühsam und man braucht sehr viel Platz im Modell. Und einen
Spiegel bei dem eine Kante zugeschliffen ist. Farben und Bildqualität
dafür im Prinzip sehr gut.
DSRL mit 'langem' Makro (>200mm) auf eine spiegelnde Kugel: Das ist
eigentlich nicht schlecht, nach Entzerrung bekommt man ein Panorama.
Praktikabel ist es dennoch nicht, weil man eine sehr gute Kugel bräuchte
(das ist im Prinzip lösbar, kosten ein paar 100 EUR) schwieriger ist die
richtige Optik für die DSRL, die muss eine mögliche lange Brennweite
haben -> teuer. Insgesamt interessant, aber nicht praktikabel.
Raspbery Pi Kamera: grässliches Bild, sonst gut. Ich sollte da mal ein
anderes Objektiv versuchen.
Besser als da alles wär wohl so ein Industriekameramodul (siehe Edmund
Link oben) mit passendem Objektivm, da gäbe es schon was. Nur ist das
immernoch ziemlich groß ca. 50x30x30 mm³ und schnell 2-3 kEUR teuer. Das
Geld wäre gar nicht so das Problem, wenn das Ergebnis wirklich gut wäre
und man viel damit machen könnte, aber dazu ist es nicht klein genug.
Eindeutig die besten Ergebnisse bringt mein Nexus 5, nur ist die Kamera
ca. 20mm vom Rand weg und es ist insgesamt etwas groß.
Ja größer die Kamera ist, umso schwieriger wird es übrigens auch das
Modell gut zu beleuchten, weil man mit dem Schatten der Kamera kämpft.
> Winkelprisma
Prisma von oben hab ich noch nicht probiert. Das werde mal durchdenken.
Vielleicht hab ich sogar ein Prisma irgendwo. Das geht jedenfalls wie
der Spiegel nur für 'flache' Modelle, in einer Straßenschlucht zwischen
Hochhäusern wäre die Kamera oben ja dann viel zu weit weg.
Vielen Dank für euren Input
Flo
[1] http://www.seeedstudio.com/wiki/images/3/3c/Ov5647_full.pdf
Nachtrag:
@ لیس مسئلے سے
> Reichelt verkauft ein CSI-Modul für den PCduino (Allwinner A20).
Ah danke. Interessant. Das lange flex Kabel dran wäre super.
Die Auflösung ist nicht so das Problem. 2 MPixel, ja ist nicht viel,
aber entschiedener ist, wie bei großen Kameras auch, das Objektiv und
die Farb- und Kontrastwiedergabe, Rauschen , etc. Gut wäre es wenn man
die 10 bit pro Farbe die die meisten Module könne bekommen könnte und
nicht nur 8 bit, am besten am Ende im Adobe Digital Negative Format [1].
Grüße
Flo
[1]
http://wwwimages.adobe.com/content/dam/Adobe/en/products/photoshop/pdfs/dng_spec_1.4.0.0.pdf
fristanswer schrieb:> Hallo frist,> von Playmobil gibt es eine Funkkamera, die auf dem Beifahrersitz eines> ferngesteuerten Polizeiautos mitfährt. Ist das eine Lösung?
Diese Kamera ist erbärmlich!
Sowohl Auflösung als auch Farbwiedergabe und Kontrast.
Im Originalzustand ist das Objektiv viel zu weit vom Rand weg. Geöffnet
habe ich sie noch nicht.
MfG
Ulli-B
Wenn das Modul nicht unbedingt eine CSI Schnittstelle haben muss, kann
man evtl. eine SpyCam nehmen:
http://www.007spyshop.de/catalog/index.php/cPath/24
Die 2te von oben benutze ich zur Tierbeobachtung in meinem Garten, sie
hat atwa 20mm*20mm*20mm und sendet auf 2,4GHz analog. Zur Verbesserung
der Qualität würde ich für den o.a. Zweck das Sendemodul entfernen und
direkt mit Composite auf den Recorder/Monitor gehen. Die Kamera liefert
ein recht gutes Bild, wenn sie ausreichend Licht bekommt, sendefähig
(Broadcast Qualität) ist das aber nicht. Qualität ist etwa VHS-HQ.
Ob man bei einer Knopflochkamera das Bild umdrehen kann, weiss ich
nicht, die meisten haben aber ein EEPROM am Kameraprozessor, über das
man viele Parameter einstellen kann, so z.B. benutzt bei Rückfahrkameras
für Autos.
Im Moment liegt hier auch ein USB Kameramodul mit 20mm*20mm*20mm,
ausgebaut aus einer handelsüblichen Kamera von Creative. Qualität würde
ich mal als VHS bezeichnen.
Sehr gut sind diese hier:
http://racecameras.com.au/replay-prime-x
30mm Durchmesser, aber schweineteuer.
Hallo,
danke für die vielen Links.
Diese KeyCam Dinger sind, was die Größe angeht, natürlich super, und die
'Verlängerungskabel' dazu wäre auch sehr nützlich. Ich fürchte nur die
Bildqualität wird nicht ausreichend sein. Die Dinger sind allerdings so
billig, dass ich mal eine besorgen werden, vielleicht bringt's neue
Erkenntnisse.
Diese Replay Prime X Ding kannte ich auch noch nicht. Das Ding ist etwas
zu groß, aber vielleicht kann man durch entfernen des Gehäuses noch was
raus holen. Ich werd mal schauen, ob ich irgendwo aussagekräftige
original Bilder aus dieser Kamera finde. Ich selbst hab eine GoPro Hero
II (glaub ich, hoffentlich verwechsle ich die verschiedenen Versionen da
jetzt nicht), die ist gut für viele Videogeschichten, insbesondere
Zeitraffervidoes hab ich schon einige schöne gemacht. Für ein Foto ist
die Qualität aber eigentlich nicht wirklich ausreichend, auch weil der
sehr große Bildwinkel es es erfordert einen Ausschnitt zu machen und das
Entzerren kommt auch noch dazu.
Das Problem bei meiner Anwendung ist, dass die Fotos am Ende neben guten
Übersichtsfotos aus einer DSRL stehen und da dürfen sie nicht total
abfallen, sonst kann man das nicht zur Präsentation eines Entwurfs
verwenden. Das legt die Latte ins Sachen Bildqualität leider ziemlich
hoch. Zu allem Überfluss werden die Bilder i.A. auch noch recht groß auf
noc größere Plakate gedruckt, da steht man dann zwar meist auch
entsprechend weit weg, aber total matschig dürfen sie auch nicht sein,
wenn man nur 30 cm weg ist.
Grüße
Flo