Gerade auf BBC gesehen: http://www.bbc.co.uk/guides/z86syrd?stp_zpfr4wx=4#zpfr4wx Könnte euer nächstes Wochenendprojekt sein.
Reihenschaltung elektrochemischer Elemente kann man nicht nur mit Kartoffeln, sondern auch mit einer ausreichenden Anzahl Rollmöpse machen. http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrochemische_Spannungsreihe
Ich bitte dich! - Das hier ist nicht der Kindergarten. Da stecken ein paar selbsternannte Wissenschaftler Nägel und Kupferdrähte in Obst und Gemüse, und glauben nun sie hätten das Ei des Kolumbus entdeckt. Und die halbe Welt freut sich vor Ehrfurcht und Erstaunen ein zweites Loch in den Hintern. Wo sind wir bloß hingekommen ... Mit Kartoffelbatterien hab ich schon vor knapp 40 Jahren experimentiert, da war ich grad in der Grundschule, und die Idee war schon damals uralt. (Vielleicht hab ich sogar noch mein erstes Elektrobastelbuch von damals irgendwo auf dem Speicher, wo das drin war.)
"Lebensmittel in elektrische Energie wandeln" Volksverdummung. Die Damme sollte aufpassen, dass sie da nicht zufällig einen "Wechsler" baut. ;)
Michael L. schrieb: > Wo sind wir bloß hingekommen ... > > Mit Kartoffelbatterien hab ich schon vor knapp 40 Jahren experimentiert, Ja. Und die Welt dreht sich weiter, während Du in ein paar Jahrzehnten den Löffel abgibst wachsen neue Kinder nach und die haben das noch nicht gemacht. Für die sind solche Experimente gedacht. So weit ist es schon gekommen, stell Dir vor...
Bernd K. schrieb: > Ja. Und die Welt dreht sich weiter, während Du in ein paar Jahrzehnten > den Löffel abgibst wachsen neue Kinder nach und die haben das noch nicht > gemacht. Oh mein Gott, neue Kinder! Wo sind wir nur hingekommen?!? Könnte man nicht irgendwie die neuen Kinder in Strom verwandeln?
Neu ist das gewiss nicht. Aber es werden immer wieder kleine Elektrotechniker geboren, welche noch gar nicht wissen wie spannend Elektrotechnik ist. Da darf man ruhig von Zeit zu Zeit so eine Kamelle neu aufsetzen.
Bernd K. schrieb: > Michael L. schrieb: >> Wo sind wir bloß hingekommen ... >> >> Mit Kartoffelbatterien hab ich schon vor knapp 40 Jahren experimentiert, > > Ja. Und die Welt dreht sich weiter, ... Und immer wieder kommen Leute daher, die auf Teufel komm raus alten Wein in neuen Schläuchen verkaufen wollen, und sich damit brüsten, statt selbst etwas zu leisten.
Auf den Trichter ist ein gewisser Luigi Galvani bereits im 18. Jahrhundert gekommen, wenngleich sein Versuchsobjekt nicht von jedermann als Lebensmittel betrachtet wird...
Icke ®. schrieb: > Auf den Trichter ist ein gewisser Luigi Galvani bereits im 18. > Jahrhundert gekommen, wenngleich sein Versuchsobjekt nicht von jedermann > als Lebensmittel betrachtet wird... Yo, grüne Energie, aus grünen Froschschenkeln.
Lux Luzifer schrieb: > Könnte euer nächstes Wochenendprojekt sein. Mit tausenden Äpfeln oder Zwiebeln könnten wir dann sicher auch mal eine Hochspannungs-Kaskade gestalten und bei geeigneter Reihen- und Parallelschaltung auch sicher einen Akku laden... Das ganze natürlich mit PC überwacht und eine Langzeitstudie erstellt, ab welchem Austrocknungsgrad die Leistung nachläßt und damit einen Koeffizienten festlegen... Das ganze ist ziemlich teuflisch zu verstehen Gruß Mani
Jörg P. R. schrieb: > Ich denke ein Zitteraal ist da spannender! :-) Speziell für Elektriker gibt es dann auch noch den Kabel-Jau! ;-) MfG Paul
Michael L. schrieb: > Mit Kartoffelbatterien hab ich schon vor knapp 40 Jahren experimentiert, > da war ich grad in der Grundschule, und die Idee war schon damals uralt. > (Vielleicht hab ich sogar noch mein erstes Elektrobastelbuch von damals > irgendwo auf dem Speicher, wo das drin war.) Das was das eigentlich Traurige ist: Leg das Buch zum Notar Deines Vertrauens in den Tresor, Du wirst es brauchen, um Prior Art zu beweisen, wenn ein Grosskonzern sich das hat patentieren lassen! Matthias
Lebensmittel lassen sich ganz einfach in Strom umwandeln: An Hometrainer Dynamo dranbasteln, etwas essen, sich draufsetzen und losradeln.
Ich glaube die Kernfusion funktioniert bei Lebensmitteln auch schon, letzte Woche habe ich Kabeljaufilets gekauft. Auf der Verpackung stand 225 g nach dem Auftauen und Wegschütten des Wassers der Glasierung (Eispanzer) waren es etwa 600 g Fisch aus 3 Packungen. Es wurden also etwa 75 g Fisch in Energie zur Kühlung des Fisches umgewandelt.
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