Verbindung Raspberry Pi mit mbed

Gast #3950462
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Ich habe ein Demoboard von einem Mikrocontroller 
(http://developer.mbed.org/platforms/ST-Nucleo-F411RE/), dass mehrere 
UARTs, SPI- und IC2-Kommunikationsports hat. Diesen möchte ich mit 
meinem Raspberry Pi verbinden. Ich frage mich nun grade, welche 
Kommunikationsverbindung die "beste" ist. Ich habe eben festgestellt, 
wenn ich das Demoboard mit dem Raspberry Pi via USB verbinde, dann 
bekomme ich im Verzeichnis dev/ eine Datei mit dem Namen ttyACM0 - und 
ich hab gleich mit Putty getestet - ich kann da sogar Daten empfangen. 
Ich kann auch Daten mit dem SPI-Bus hin- und herschicken.

Die Frage für mich ist halt nun, welchen Kommunikationsbus nimmt man?

Falls ihr mir ein paar Tipps oder Anregungen geben könntet, würde ich 
mich sehr darüber freuen.

Die Kommunikation mit dem USB-UART funktioniert sogar mir 115200baud. 
Schneller kann ich nicht gehen, weil sonst der Compiler meckert. Ein 
Kommilitone hat schon mal getestet, dass er mit dem SPI-Bus schon bis zu 
1MBit-Übertragungsrate erreicht hat. Rechne ich aber nun um 1Baud mit 
8bit, dann hab ich ja mit den 8*115200=fast 1MBit Übertragungsrate.

Wenn am USB-Port mehrere Geräte noch hängen (Tastatur, Maus und mehrere 
mBed-Boards (die sonst über das CS beim SPI-Bus in 
Kommunikationsbereitschaft gesetzt würden), könnte dann die 
USB-Verbindung "unsicherer" werden als eine SPI-Verbindung?
#3950544
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Fraudis Beitragus schrieb:
> Rechne ich aber nun um 1Baud mit
> 8bit, dann hab ich ja mit den 8*115200=fast 1MBit Übertragungsrate.
Interessante Rechnung!

115200 Baud sind 115200 Bits/s, also rund 1/10 MBit/s
Bei der üblichen 8N1-Einstellung werden pro Byte 10Bit übertragen, so 
das dir 92160 Bit/s Nutzdatenrate bleibt.


Ich kenne dein Board zwar nicht aber SPI über USB, kommt mir komisch 
vor.


Sascha

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