HAllo! folgende Schaltung im Anhang: Vbatt ist 1,5V (AA BAtterie, R1 = 1,2 Ohm; R2 = 100kOhm; Vom R2 geht die Leituzng nach rechts hin weiter (Ausgang). Zwischen Vbatt und R1 befindet sich ein Elko mit 10µF, der einen ESR (nachträglich eingezeichnet mit Rs) von 6 Ohm hat. Am Ausgnag (nach R2) befindet sich ein DCDC Konverter, bei dem die Spannung nie unter 0,7V fallen darf. Meine Frage: wieviel Spannung verliere ich über Rs und R1? Kann ich hier einfach einen U-Teiler mit 7,2 Ohm und 100kOhm hernehmen? Oder muss ich für die Berechnung die Schottky und C1 auch berücksichtigen? Der Strom zum Ausgang beträgt ca 50mA. Also wird der Spannungsverlust bis zum Ausgang wohl 0,05A*7 Ohm = 350mV sein, unabhängig von R2 und C1, weil hier kein STrom mehr drüber fließt, richtig?
Gerd schrieb: > Elko mit 10µF, der einen ESR (nachträglich > eingezeichnet mit Rs) von 6 Ohm Der elko ist bedeutungslos! U(Ausgang) = V_Batt - 0,05A * R1 , wenn der Strom durch R1 stimmt!
Joe schrieb: > Der elko ist bedeutungslos! Hab eine Information vergessen: der Elko hängt parallel zur Batterie und überbrückt die Batteriepsannung von 1,5V für ca 50ms (in dieser Zeit kein Kontakt zwischen Batterie und Elko). in diesem Fall wiurkt auch der ESR des Elkos wie eingezeichnet, richtig?
Gerd schrieb: > in diesem Fall wiurkt auch der > ESR des Elkos wie eingezeichnet, richtig? Ja, und es lohnt sich den im Datenblatt nachzusehen oder zu messen, weil der ESR durch Alterung und besonders auch Temperaturerniedrigung steigt.
foo schrieb: > Ja, und es lohnt sich den im Datenblatt nachzusehen oder zu messen, weil > der ESR durch Alterung und besonders auch Temperaturerniedrigung steigt. die angegebenen 7 Ohm sind bereits im schlimmsten Fall, bei der niedrigsten Temperatur, die spezifiziert ist. Wenn ich mit Reserve nun 10 Ohm Gesamtwiderstand nehme und der Strom in den DCDC Convertrer 50 mA beträgt, dann sind das 500 mV Spannungsabfall. Bei einer Batteriespannung von 1,5V sind das noch 1V Restspannung am EIngang de DCDC, der laut Datenblatt bis 0,4V läuft. Selbst wenn die Batterie nicht mehr voll geladen ist (z.B. nur noch 1 V Batteriespannung) wären hier noch 0,5V Restspannung, sollte also auch funktionieren. Was ich hier jedoch nciht berücksichtigt habe, ist, dass die Spannung nicht konstant bleibt, sondern während der Entladung des C (10µ) kleiner wird). wenn ich die Formel Ic = C dUc/dt betrachte, gilt die ja nur für den Ladevorgang, oder? Wie kann ich diesen Spannungsabfall berechnen bzw. überschlagsmäßig berechnen, ob das überhaupt eine entscheidende auswirkung hat?
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.
