Ahoi, mein i.mx28 emuliert unter Linux eine SPI via bit banging. Was dabei herauskommt sieht man im Anhang: Der erste clock cycle ist etwa doppelt solange wie die Restlichen. Ähnlich sieht es mit dem dazugehörigen Daten-Bit aus. Ich lasse mal dahingestellt, was dieses Verhalten auslöst, mich interessiert viel mehr, was der Slave am Bus damit macht. Versteht er das Signal trotzdem, da er einfach auf eine Taktflanke wartet, oder stört ihn ein asymetrischer Takt? Danke schon mal im vorraus!
Peterle Anonym schrieb: > Versteht er das Signal trotzdem, da er einfach auf eine Taktflanke > wartet, oder stört ihn ein asymetrischer Takt? ersters. SPI ist flankengetrieben.
Peterle Anonym schrieb: > Versteht er das Signal trotzdem Wenn man weiß, dass SPI nur gekoppelte Schieberegister sind, und Schieberegister mit flankengesteuerten D-Flipflops aufgebaut sind, dann ist klar, dass es kein Problem darstellt, wie lange zwischen 2 Taktflanken gewartet wird. Vor der nächsten Taktflanke muss nur die passende Setup-Zeit für die Datensignale eingehalten werden. http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/15-SPI.html
Lothar Miller schrieb: > Wenn man weiß, wußte ich nicht, sonst wäre ich nicht hier (: @Karl Heinz: Danke
Peterle Anonym schrieb: >> Wenn man weiß, > wußte ich nicht Man lernt nie aus... ;-)
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