Guten Tag miteinander, Ich hab mal einen Li-Ion Akku eines Laptops ausgeschlachtet. Sechs 18500 Zellen hab ich vorgefunden. Diese habe ich auf 3,6V Geladen und gelagert. Nach knapp 6 Monaten nun habe ich diese nochmal ausgepackt. Einen Akku habe ich an mein Netzteil angeschlossen und entladen. Nach knapp 2h war dieser bei 3V angekommen. Nun Lade ich den Akku wider auf damit ich grob die Kapazität schätzen kann. Ich habe eine Spannung von 4V eingestellt und lade mit einem Strom von 200mA. Da ich keine Angaben (außer Li-Ion) habe will ich den Akku nicht irgendwie überfordern. Die Spannung von 4V wurde sehr schnell erreicht. In etwa 1,5h. Nun sinkt die Stromaufnahme, allerdings sehr langsam. Nach nochmal 1,5h ist die Stromaufnahme gerade mal um 100mA gesunken. Diese verhalten wundert mich etwas. Der Akku bleibt quasi kalt. Ist das Normal?
Zwibel schrieb: > Der Akku bleibt quasi kalt. Ja. Die Erwärmung nach der Volladung bei NiCd- und NiMH-Akkus rührt davon her, dass bei dieser Überladung eine Gasentwicklung eintritt und dieses Gas intern "verbrannt" wird. Soweit darf es bei Li-Akkus aber nicht kommen, und deshalb ist auch die Ladeschlußspannung peinlich genau einzuhalten.
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